Google macht mit den zahlreichen Doodles immer wieder auf zurückliegende Ereignisse und historische Personen aufmerksam, aber so weit zurück wie heute, ging es schon lange nicht mehr: In vielen Ländern dieser Welt, darunter auch Österreich und Schweiz, wird heute Abraham Ortelius geehrt, der genau heute vor 448 Jahren den ersten Atlas der Welt (Theatrum Orbis Terrarum) herausgebracht und die Welt damit ein ganzes Stück kleiner und für viele Menschen erstmals greifbar gemacht hat. In Deutschland wird heute das zweite Doodle für Emil Berliner geschaltet.
Bei Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken und es wird wohl niemals langweilig werden, nach neuen Kuriositäten oder Besonderheiten Ausschau zu halten. Auf der indonesischen Insel Bali gibt es derzeit etwas nicht ganz alltägliches zu entdecken, das dort vermeintlich nicht hingehört: Ein Flugzeug mitten in einem bewohnten Gebiet, das dort in einem großen Garten steht.
Seit gestern wird wieder eine neue Version der Google Maps-App ausgerollt, die nun schon die Versionsnummer 9.78 trägt und sowohl an der Oberfläche einige Verbesserungen mit sich bringt, als auch Hinweise auf kommende Funktionen gibt: Listen eignen sich nun perfekt als Todo-Liste oder gar als Tool zur Urlaubsplanung, an den Einstellungen wurde geschraubt, das öffentliche Profil kann in Zukunft etwas umfangreicher kontrolliert werden und es werden auch Fahrverbote automatisch berücksichtigt.
Google Maps gehört heute zu den populärsten Google-Produkten überhaupt und wird von Hunderten Millionen Nutzern regelmäßig verwendet. Natürlich war Google Maps auch während der Google I/O Keynote ein großes Thema und es wurden eine ganze Reihe von Verbesserungen für die Android-App vorgestellt. Auf die vermutlich größte Neuerung müssen wir aber noch etwas länger warten - und in Deutschland vermutlich auch ewig. Die Navigation per Augmented Reality.
Googles Entwickler waren in den letzten Monaten sehr fleißig und haben an vielen Projekten gearbeitet, die auf der Google I/O angekündigt worden sind. Auch Google Maps war ein große Thema und wird einige Neuerungen bekommen, die im Laufe der nächsten Monate ausgerollt werden. Ein Schwerpunkt ist vor allem das Entdecken von neuen und interessanten Orten, die den Nutzer noch besser kennen lernen und dadurch bessere Vorschläge machen sollen.
Die Google Maps-App ist längst weit mehr als nur eine simple Navigations-App und wurde im Laufe der Zeit mit immer mehr Funktionen ausgestattet und dementsprechend auch immer umfangreicher. Ab und an beschäftigen sich die Entwickler aber auch mal wieder mit der Navigation und bringen nun ein neues Feature in die iOS-App, auf das die Welt (vielleicht) gewartet hat: Der Navigationspfeil kann durch ein Auto ersetzt werden.
Kunstvoll entworfene Hintergrundbilder für das Smartphone erfreuen sich großer Beliebtheit und sind auch bei im Blog immer sehr begehrt. Seit langer Zeit gehören auch Bilder auf Grundlage von Satellitenbildern oder Straßenaufnahme zum Trend, die mit einfachsten Mitteln kunstvoll gestaltet werden. Eine relativ neue Android-App macht die Erstellung solcher Bilder nun ganz leicht und erstellt mit nur wenigen Touches Kunstwerke von jedem beliebigen Ort der Welt.
Google Maps gehört zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens und erfreut sich nicht nur in der Variante für Privatnutzer, sondern auch für Entwickler und Webmaster sehr großer Beliebtheit. Letzte müssen sich nun aber auf einige Änderungen einstellen, die Google schon in wenigen Wochen durchführen wird. Das Gesamtangebot bekommt einen neuen Namen, eine neue Preisgestaltung und auch eine neue Struktur.
Spammer und Phisher finden immer wieder neue Wege, Nutzer durch Täuschungen zum Besuch von gefälschten Webseiten zu bewegen und machen sich dazu auch offene Weiterleitungen zunutze. Jetzt haben Sicherheitsforscher wieder einen Weg gefunden, um über eine Google-Domain eine solche Weiterleitung zu nutzen. Zum Einsatz kommt dazu eine Mischung aus Google Maps und dem Google URL Shortener goo.gl, der tatsächlich eine solche offene Weiterleitung unterstützt.
Seit gestern Abend gibt es wieder eine neue Version der Google Maps-App für Android, die nun schon die Versionsnummer 9.77 trägt. Diese bringt sowohl an der Oberfläche als auch unter der Haube einige interessante Änderungen mit sich. Natürlich gab es an der Oberfläche weitere Anpassungen an das neue Google-Design, aber auch einen Hinweis auf ein kommendes Feature zur Standortfreigabe. Im Teardown geht es dann noch einmal um die Freigabe und die Sortierung von Beiträgen.
Google Maps gehört für viele Menschen zum Alltag und wird für viele Zwecke verwendet. Doch eine Plattform mit so enorm vielen Daten wie Maps kann natürlich auch nicht perfekt sein und wird immer einige Fehler im Datenmaterial haben. Das kann manchmal ärgerlich, manchmal aber auch sehr problematisch sein. Wir haben schon vor zwei Wochen drei kleine Katastrophen vorgestellt und da sich der Artikel so großer Beliebtheit erfreut hat, folgt heute Teil 2. Auch heute darf natürlich wieder etwas geschmunzelt werden :-)
Seit wenigen Tagen sind wieder Streetview-Fahrzeuge in Deutschland unterwegs, die allerdings nur Aufnahmen für interne Zwecke anfertigen und nicht veröffentlicht werden sollen. Doch auch wenn Deutschland in Streetview ein digitaler Flickenteppich ist, muss man nicht auf die Straßenaufnahmen verzichten. Ein relativ unbekanntes Projekt sammelt schon seit Jahren Straßenaufnahmen von Freiwilligen und hat sich eine bessere Datenbank aufgebaut, als Googles Angebot.
Vor mittlerweile gut neun Jahren hat Google damit begonnen, hunderte Kamera-Fahrzeuge auf die Straßen vieler Großstädte in dutzenden Ländern zu stellen und ein gigantisches Datenmaterial an Fotos zu sammeln. Während die Fahrzeuge in vielen Ländern bis Heute unterwegs sind um neue Bilder zu sammeln oder das vorhandene Material zu aktualisieren, sind die Kamera-Autos schon seit einigen Jahren von den deutschen Straßen verschwunden - zumindest im Normalbetrieb. Ab heute sind die Kamera-Fahrzeuge wieder unterwegs, allerdings dieses mal zu einem anderen Zweck.
Mit der Google Maps API ist es ohne großen Aufwand möglich, eigene Apps auf Grundlage von Google Maps zu bauen bzw. die Kartenansicht in die eigene Oberfläche zu integrieren. Das Projekt Queering the Map nutzt diese Möglichkeit nun, um "queere" Situationen zu sammeln und auf der Weltkarte allen Nutzern zugänglich zu machen. Das kann, man mag es anfangs kaum glauben, tatsächlich sehr unterhaltsam sein.
Anlässlich des Earth Day / Tag der Erde gibt das Team von Google Maps bzw. Google Earth einen kleinen Einblick in das eigene Produkt und nennt viele interessante Nutzungsstatistiken. Schon vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die halbe Weltbevölkerung neue Satellitenfotos bekommen hat, aber es gibt noch sehr viel mehr zu erfahren. Neben den populärsten Orten und Reisezielen gibt es auch einen Einblick in die Voyager-Reisen.