Die Kartenplattform Google Maps spielt in immer mehr Bereichen abseits des klassischen Kartendienstes eine wichtige Rolle. Jetzt wurden wieder einige neue Funktionen angekündigt, die im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer freigeschaltet werden und offiziell dem sicheren Reisen dienen sollen. So gibt es nun einen verbesserten COVID-19 Layer, mehr Details im ÖPNV sowie detaillierte Informationen zur Wartezeit bei Essensbestellungen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist mal wieder im Wandel und wird schon sehr bald ein lang erwartetes Feature erhalten. Nun geht es aber erst einmal mit kleinen Schritten weiter, über die sich der Nutzer der Display-Version im Auto freuen dürfen: Sowohl Google Maps als auch Spotify erhalten Anpassungen, mit denen ihr die zurückgelegte Strecke einfacher ablesen und Songs schneller finden könnt.
Viele Millionen Menschen verlassen sich täglich auf die Kartenplattform Google Maps, die sowohl zahlreiche Zusatzinformationen liefern kann als auch in der eigentlichen Kernkompetenz bei dieser Reichweite ungeschlagen ist: Bis auf wenige Ausnahmen kennt die Maps-Plattform alle Länder, Städte, Orte und Straßen dieser Welt und zeigt sie übersichtlich auf der Karte an. Allerdings befinden sich in Google Maps auch Orte und Straßen, die gar nicht existieren, sondern der Fantasie der Google-Mitarbeiter entsprungen sind. Und das mit voller Absicht.
Mit der Infotainment-Plattform Android Auto hat Google die wichtigsten Smartphone-Features in das Auto gebracht und deren Nutzung auf dem Display im Cockpit ermöglicht. Die Plattform lässt sich aber auch direkt auf dem Smartphone verwenden und sollte mit dem Google Assistant Driving Mode eigentlich schon im vergangenen Jahr einen großen Neustart erhalten. Jetzt gibt es den neuen Neustart (es ist kein Schreibfehler im Titel), mit einem völlig anderen Konzept.
Die Kartenplattform Google Maps wird schon bald einen neuen Driving Mode erhalten, der es allen Nutzern sehr viel leichter als bisher ermöglicht, eigene Streetview-Aufnahmen anzufertigen und auf der Plattform zu veröffentlichen. Dieses Konzept dürfte sich Google auch von einem Konkurrenten abgeschaut haben, der mittlerweile zu Facebook gehört und die weltweit größte Community für Straßenaufnahmen betreibt: Mapillary.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird in den nächsten Wochen einige neue Funktionen erhalten, über die sich viele Autofahrer freuen dürfen. Aber auch auf dem Smartphone macht Android Auto nun einen großen Schritt, der in dieser Form eigentlich nicht erwartet wurde: Der Google Assistant Driving Mode wird nun innerhalb von Google Maps ausgerollt und soll es ermöglichen, Aktionen durchzuführen, ohne die Navigation verlassen zu müssen.
Google bietet mit GMail den weltweit erfolgreichsten Freemailer, der tief in das Google-Ökosystem integriert ist und den verknüpften Produkten einige Daten zur Verfügung stellen kann. In Kürze wird Google diese Integrationen unter dem neuen Label Smart Features zusammenfassen und allen Nutzern die Möglichkeit geben, diese in zwei Schritten zu deaktivieren. Das dürften wohl nur die Wenigsten tun.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken - von der Kartenansicht übr die Streetview-Aufnahmen bis zu den Satellitenbildern. Vor einiger Zeit hat ein US-Amerikaner auf den Satellitenfotos eine zufällige Entdeckung gemacht, die eine ganz andere Dimension als die üblichen Späße oder optische Täuschungen hatte. Er entdeckte bei Google Maps ein versunkenes Fahrzeug und löste damit einen 22 Jahre alten Vermisstenfall.
Die Datenbanken von Google Maps sind sehr gut gefüllt und liefern allen Nutzern zahlreiche Informationen über jeden Fleck auf der Erde. Doch es gibt auch Bereiche, in denen selbst Google Maps versagt und derzeit noch keine Details liefern kann - so wie etwa zur Straßenbeschaffenheit, speziell in ländlichen Gebieten. Ein deutsches Startup hat sich diesem Bereich nun angenommen und will eine ganz eigene Plattform aus kombinierten Daten anbieten.
Mit der Fotoplattform Google Fotos lassen sich Bilder und Videos in unbegrenzter Menge in der Cloud speichern, in Alben organisieren und dank der starken Suchfunktion einfach durchsuchen. Zusätzlich wurde erst vor wenigen Monaten die neue Kartenansicht eingeführt, die alle gespeicherten Aufnahmen auf der Weltkarte darstellt. Nun wird diese mit der Google Maps Zeitachse verbunden und somit die erste Anlaufstelle für nicht organisierte Urlaubsbilder.
Die Kartenplattform Google Maps setzt wie kein zweites Google-Produkt auf die Mithilfe der Nutzer, um die Daten stets aktuell zu halten und neue Informationsquellen anzuzapfen. Das gilt seit langer Zeit auch für Streetview, allerdings mit hohen Einstiegshürden, die die Masse der Nutzer hindern. Jetzt testet Google einen neuen "Driving Mode", der es allen Nutzern ermöglicht, Bildmaterial hochzuladen.
Die Kartenplattform Google Maps hält nicht nur zahlreiche Informationen zu allen Orten auf dieser Welt bereit, sondern weiß bei der Masse auch sehr genau, wo sich diese aufgehalten haben. Über die Google Maps Zeitachse kann jeder Nutzer den eigenen Standortverlauf mit vielen Details abrufen. Jetzt erhält diese Zeitleiste ein Update, das alle Reisen der letzten Jahre inklusive weiterer Informationen bereithält.
Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Sei es auf der Karte, auf den Streetview-Bildern oder in der Satellitenansicht. Auf den Satellitenfotos tauchen seit vielen Jahren immer wieder versunkene Flugzeuge auf, die scheinbar vollkommen unbemerkt in teilweise flachen Gewässern liegen und von aufgeregten Nutzern und Medien vermeldet werden. Dass es sich dabei um optische Täuschungen handelt, dürfte nur die wenigsten überraschen - aber wie kommt es überhaupt dazu?
Im November befinden sich Deutschland und einige weitere Länder im Lockdown - das dürfte jeder mitbekommen haben (hier aktuelle Statistiken). Um die Veränderungen des Alltags der Menschen in der Pandemie zu dokumentieren und auch die Auswirkungen der Lockdowns zu erfassen, veröffentlicht Google bereits seit einigen Monaten sehr interessante Mobilitätsberichte zur Coronakrise. Diese basieren auf den Daten vieler Google Maps-Nutzer und sind vor allem in dieser Zeit wieder einen Blick wert.
Google arbeitet seit Jahren daran, die Plus Codes auf der Kartenplattform Google Maps zu etablieren und vielen Menschen als alternativen Adressensystem schmackhaft zu machen - mit einigen Achtungserfolgen. Aber es gibt nicht nur die Plus Codes, sondern auch ein ähnliches, aber dennoch völlig anderes, System, das wir an dieser Stelle einmal kurz vorstellen möchten: Die Rede ist von What3Words, das schon seit einigen Jahren am Markt ist und sich in einigen Regionen etabliert hat.