In genau einer Woche feiern wir 27 Jahre Google, denn das Unternehmen geht so langsam auf die 30 zu. Man kann der Drei-Billionen-Dollar-Company sicherlich nicht vorwerfen, untätig gewesen zu sein - aber auch Google hat einmal klein angefangen. Anlässlich des bevorstehenden Geburtstags blicken wir fast schon traditionell noch einmal an den Ort, an dem alles angefangen hat: Eine Google Maps Streetview-Reise durch die Google-Garage.
Die Kartenplattform Google Maps kann in vielen Situationen sehr praktisch und auch hilfreich sein - das gilt allerdings nur für Endnutzer. Wer selbst einen Maps-Eintrag verwaltet oder für die Einträge von Unternehmen verantwortlich ist, kann regelmäßig gegen Windmühlen und unerwartet Manipulationen ankämpfen. Ein aktuelles Beispiel aus Deutschland belegt dies.
Die Google Maps Navigation wird bekanntlich nicht nur im Auto genutzt, sondern ist auch für viele Fußgänger und Fahrradfahrer das Tool der Wahl, um auf dem besten Weg zum Ziel zu gelangen. Jetzt wird eine neue Funktion für die Maps-App auf WearOS ausgerollt, die sich beim Start einer solchen Navigation von selbst öffnet und am Handgelenk zur Verfügung steht.
Zum Unmut vieler Nutzer wurde vor einiger Zeit der Google Maps Standortverlauf umgebaut und aus rein praktischer Sicht deutlich verschlechtert. Jetzt steht eine Art Nachfolger vor der Tür, der sich in einem Teardown der Android-App der Kartenplattform zeigt. Ein neuer Bereich soll alle kürzlich besuchten Orte übersichtlich zusammenfassen und den Nutzern zeigen, wo sie gewesen sind.
Die Fahrzeuge von Google Maps Streetview sind seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und sorgen dafür, dass die Nutzer immer wieder neues Bildmaterial erhalten - manchmal auch zum Ärger der Fotografierten. Ein aktueller Fall könnte jetzt erneut Diskussionen darüber auslösen, ob Googles Schutzmaßnahmen ausreichend sind bzw. die Kameraposition weiterhin akzeptiert werden kann.
Sehr viele Menschen vertrauen auf die Google Maps Navigation, die durch ihr Standing und die Verfügbarkeit innerhalb von Android Auto einen großen Einfluss auf die Verkehrsflüsse haben kann. Genau das haben sich Bewohner eines niederländischen Städtchens zu Nutze gemacht und Touristen mit ihren Fahrzeugen aus ihrem Badeort ferngehalten. Dazu haben sie einfach Straßensperrungen erfunden.
Die Kartenplattform Google Maps bietet einen großen Funktionsumfang, der im Laufe der Jahre um immer mehr Bereiche erweitert worden ist - mal mehr und mal weniger erfolgreich. Jetzt scheinen die einstigen Pläne für eine Art geo-basiertes Social Network zu bröckeln, denn die Funktionen gehen verloren. Damit dürfte diese ohnehin nicht ganz passende Kategorie aus dem Fokus gerückt sein.
Die Nutzer-Community spielt auf der Kartenplattform Google Maps eine wichtige Rolle, denn sie sorgt für aktuelle Meldungen, Bewertungen, trägt Bildmaterial bei und vieles mehr. Dennoch erfolgt jetzt eine Form der Abwertung, denn man hat das baldige Aus der Folgen-Funktion angekündigt. Schon ab September wird das Folgen von anderen Nutzern nicht mehr möglich sein.
Viele Nutzer dürften die Google Maps Navigation hauptsächlich im Fahrzeug verwenden und dabei oftmals die Oberfläche von Android Auto zum Einsatz bringen. Jetzt steht ein kleines aber feines Update vor der Tür, mit dem der Einstieg in die Navigation zu den beiden meistbesuchten Orten noch schneller gelingen soll. Denn zwei neue Buttons sollen die Nutzer schneller als bisher zur Arbeit oder nach Hause bringen.
Die Google Maps Navigation ist ein fester Bestandteil von Android Auto und dürfte bei den meisten Nutzern wohl parallel zur Medienwiedergabe geöffnet sein - auch auf dem Weg zu bekannten Zielen. Jetzt zeigt sich ein neuer Button an der Oberfläche, mit dem die beiden Standardadressen für Arbeit und Zuhause als Ziel eingestellt werden können.
Der Funktionsumfang von Gemini Live wächst weiter und soll schon bald dem KI-ChatBot ohne der Live-Komponente in nichts nachstehen: Wir hatten bereits über die Integration von Google Keep berichtet und jetzt stehen mit Google Tasks, dem Google Kalender sowie Google Maps die nächsten Zugriffsmöglichkeiten vor dem Rollout. Nutzer können Daten abrufen und speichern.
Viele Nutzer dürften die Google Maps Navigation als zuverlässig einstufen und sich darauf verlassen, dass diese sie auf dem optimalen Weg zum Ziel führt. Für diese Funktionalität ist Google Maps natürlich auf möglichst exakte Standortdaten angewiesen, die aber nicht in allen Fällen auf normalem Wege zur Verfügung stehen. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie ihr die Navigation innerhalb von Tunnels mit der Beacon-Funktion optimieren könnt.
Kürzlich wurden auf der Kartenplattform Google Maps eine Reihe neuer und erweiterter klimafreundlicher Funktionen für die Routenplanung eingeführt. Diese sollen schon heute einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen leisten, sind aber vermutlich nicht bei allen Autofahrern gerade beliebt. Denn gerade im Auto können sie trotz ökologischer Vorteile schnell zum Ärgernis werden.
Sowohl die Routenplanung als auch die Navigation von Google Maps wird nicht nur von Autofahrern verwendet, sondern kann euch bekanntlich auch mit anderen Transportmitteln ans Ziel bringen. Auch viele Fahrradfahrer schwören auf die Kartenplattform und dürfen sich jetzt über ein Update freuen, das mehr Details für die speziellen Fahrradrouten liefern soll.
Mehr als 500 Millionen Nutzer verwenden monatlich die Google Maps Navigation sowie die Routenplanung, um ihren Weg an das gewünschte Ziel zu planen. Jetzt soll die nachhaltigere Routenplanung mehr in den Fokus gestellt werden und zur großen Reisezeit mit neuen Funktionen dafür gesorgt werden, dass die Nutzer nicht nur am besten Weg zu ihrem Ziel kommen, sondern auch nachhaltig mit alternativen Verkehrsmitteln oder auf grünen Routen reisen.