Anfang des Monats wurde Google Inbox endgültig eingestellt und die Nutzer mussten zurück zu GMail wechseln, auch wenn dort viele wichtige Features fehlen und es erst einmal eine Umgewöhnung benötigt. Einigen Nutzen ist die Standard-Oberfläche von GMail aber auch einfach zu überladen, was sich nun mit einer im wahrsten Sinne des Wortes simplen Chrome-Extension ändern lässt. Und diese stammt auch noch erster Hand.
Unter dem Dach von Google Pay wurden im vergangenen Jahr mehrere Zahlungslösungen vereint, die sowohl auf dem Smartphone als Kreditkartenersatz als auch im Web eingesetzt werden können. Doch die Plattform hält nicht nur die hinterlegten Zahlungsmittel, sondern auch die angelegen Kundenkarten des Nutzers bereit. Jetzt wird ein neues Feature ausgerollt, dass diese Karten vollautomatisch aus dem GMail-Posteingang abrufen und übernehmen kann.
Vor wenigen Tagen wurde Google Inbox endgültig eingestellt und die vielen damals zufriedenen Nutzer müssen ihre Gewohnheiten wieder auf das klassische GMail-System umstellen. Vielleicht auch um diesen Nutzern zu helfen, wurden im Google-Blog nun 10 mehr oder weniger nützliche Tipps veröffentlicht, mit denen sich der gesamte Mail-Alltag optimieren lässt. Die Tipps beziehen sich zu großen Teilen nicht nur auf GMail.
In dieser Woche wurde nach mehr als vier Jahren Google Inbox endgültig eingestellt. Die Nutzer waren dazu gezwungen, zu GMail zurückzukehren, dürften dort allerdings viele Annehmlichkeiten der vorherigen Plattform vermissen. Die verlorenen Funktionen lassen sich leider nicht so einfach ersetzen, doch immerhin die Oberfläche lässt sich nun mit einer einfachen Chrome-Extension zurückbringen.
Spätestens in dieser Woche mussten alle Inbox-Nutzer zurück zu GMail wechseln und müssen mit der "alten" App klarkommen. Diese Umstellung wäre vielleicht gar nicht so schwer, wenn es sich nur um eine andere Oberfläche mit den gleichen Funktionen handeln würde - aber das ist leider nicht der Fall. Trotz Googles Versprechen haben es viele Funktionen bis heute nicht zu GMail geschafft und es ist fraglich, ob sich das überhaupt ändern wird.
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass heute bereits der 4. April ist. Das Social Network Google+ wurde schon vor zwei Tagen eingestellt und eigentlich hätte auch das Inbox-Team am selben Tag den Stecker ziehen sollen. Doch bisher hat man das noch nicht getan und tatsächlich ist die Plattform sowohl über den Browser als auch über Umwege auf dem Smartphone nutzbar. Ein Hoffnungsschimmer für die Fans der Inbox-Funktionen?
Vor zwei Tagen hat GMail den 15. Geburtstag gefeiert und bekam anlässlich dessen einig neue Funktionen spendiert. Auch die populäre Notizen-App Evernote hat sich dieses Ereignis zum Anlass genommen, eine tiefe Integration der eigenen Plattform in GMail zu starten. Seit kurzem lässt sich die App als GMail Add-on installieren und an mehreren Stellen verwenden.
Vor mittlerweile 15 Jahren hat GMail einige Neuerungen in den gesamten E-Mail-Verkehr gebracht, die nicht unbedingt jedem gefallen, aber sich sehr schnell als Standard etabliert haben. Neben dem für damalige Verhältnisse gigantischen Speicherplatz gehörte dazu auch die Konversationsansicht. An dieser wurden nun im Hintergrund zwei kleine Veränderungen vorgenommen, mit denen die Gruppierung optimiert werden soll.
Es ist der 1. April und bekanntlich sollte man am heutigen Tag nicht alles für bare Münze nehmen - und genau diesen Umstand hatte Google am 1. April 2004 ausgenutzt und einen Freemail-Dienst angekündigt, dessen Features damals unglaublich waren. Heute feiert GMail seinen 15. Geburtstag und bekommt im Zuge dessen einige neue Features spendiert, die sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet hatten.
Im Oktober 2014 hat Google den Start von Inbox angekündigt, einem neuen intelligenten Posteingang inklusive einer neuen Oberfläche zur Verwaltung aller E-Mails. Sensationell neu war die Oberfläche nicht, dafür hat sie aber viele neue Konzepte in den Posteingang gebracht, die teilweise in anderen Produkte übernommen wurden. Jetzt steht Inbox vor dem Aus und wird in wenigen Tagen, genauer gesagt am 2. April, endgültig eingestellt.
Vor wenigen Wochen gab es ein großes Update für die GMail-App, das eine runderneuerte Oberfläche im Gepäck hatte und kleinere Neuerungen in die App brachte. Jetzt gibt es ein Update für die iOS-Version, mit denen die anpassbaren Swipe-Gesten den Weg auf das iPhone und iPad finden. Damit wird es nun möglich, zwei statt nur eine Aktion auf diese Gesten zu legen, so wie man das aus der Android-App schon seit längerer Zeit kennt.
In wenigen Tagen feiert GMail den 15. Geburtstag und wird rund um diesen feierlichen Tag einige neue Features bekommen, die die E-Mail als solches vielleicht nicht revolutionieren, aber dafür modernisieren sollen. Jetzt hat das GMail-Team die seit langer Zeit in der Testphase befindlichen dynamischen E-Mails angekündigt, die ab sofort für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Diese bringen dank der AMP-Technologie Interaktionsmöglichkeiten in die sonst so statischen E-Mails.
Der Automatisierungsdienst If This Then That, auch besser bekannt unter dem Kürzel IFTTT macht es sehr leicht, unzählige Apps, Plattformen und Webdienste miteinander zu verknüpfen kleine Applets zu bauen. Doch nun musste man relativ kurzfristig ankündigen, dass viele GMail-Integrationen ab Ende des Monats nicht mehr funktionieren werden. Begründet wird das mit Änderungen auf Seiten von Google.
Aktuell werden sehr viele Google-Produkte eingestellt, wobei einige bereits den Weg auf den prall gefüllten Friedhof des Unternehmens gehen mussten (Allo). Auch die Mailverwaltung Inbox wird schon in wenigen Tagen eingestellt - und jetzt ist endlich auch das exakte Datum bekannt geworden, ab dem die Nutzer zurück zu GMail wechseln müssen. Es wird der 2. April sein, der Tag der Google+ Einstellung.