Googles Online-Tabellenkalkulation Sheets wird nicht ganz so häufig mit Updates bedacht, aber wenn die Entwickler dann mal wieder ihre Arbeit präsentieren, gibt es häufig sehr praktische Verbesserungen. Heute gibt es gleich drei Neuerungen, mit denen sich Tabellen interaktiver gestalten lassen und die wichtigsten Informationen noch besser hervorheben bzw. für Empfänger einfacher ablesen lassen.
Google hat sich vor einigen Jahren viele neue TLDs gesichert und verwendet diese ganz unterschiedlich. Einige werden für alle Nutzer freigegeben und andere bleiben wohl auch zukünftig in interner Verwendung - wie etwa .google oder das sehr praktisch .new. Für Letztes hat Google nun eine interessante Neuerung angekündigt, die den Nutzern des kleinen Tricks einige Schritte ersparen können.
In deutschen Schulen kam (und kommt) viele Jahre lang das Paket aus Microsoft Windows und Microsoft Office zum Einsatz, mit dem den Schülern die wichtigsten Grundlagen nähergebracht werden konnten bzw. das auch im Unterricht zum Einsatz kam. Doch sowohl diese Apps als auch alternative Lösungen von Google sind längst in die Cloud gewandert und sorgen damit aus Sicht der Datenschützer für Probleme. Als einziges Bundesland hat nun Hessen Google Docs und andere Lösungen in den Schulen verboten.
In Sachen Browser und Smartphones pflegt Microsoft aktuell sehr gut Beziehungen zu Google und wird nicht nur sehr bald die finale Version des Chromium Edge auf den Markt bringen, sondern entwickelt auch immer mehr Android-Apps. Doch bei einem weiteren Produkt versteht man derzeit keinen Spaß und empfiehlt den eigenen Mitarbeitern dringlichst, dieses nicht zu nutzen: Die Rede ist von Google Docs und den weiteren Office-Apps.
Mit Google Docs lassen sich Dokumente sehr leicht in Gruppen mit vielen Nutzern bearbeiten, wobei es trotz diverser Werkzeuge nicht immer ganz so leicht ist, den Überblick zu behalten. Um den Vergleich zwischen zwei Dokumenten zu vereinfachen, bekommt Google Docs nun eine neue Vergleichsfunktion, die alle Unterschiede in einem komplett neuen Dokument auflistet.
Googles Textverarbeitung Google Docs hat sich in puncto Funktionsumfang längst der etablierten Desktop-Konkurrenz angenähert und wird dementsprechend von vielen Menschen mittlerweile als vollständiger Ersatz genutzt. Jetzt haben die Entwickler wieder zwei neue Features angekündigt, mit denen die Formatierung der gesamten Seite bzw. einzelner Absätze komfortabler umgesetzt werden kann.
Eigentlich sind Dropbox und Google direkte Konkurrenten und kämpfen mit ihren jeweiligen kostenlosen und kostenpflichtigen Diensten um die Gunst der Kunden. Da viele Nutze aber beide Plattformen verwenden, haben beide Unternehmen schon vor längerer Zeit eine Zusammenarbeit angekündigt, die nun erneut Früchte trägt: Die ersten Dropbox-Nutzer können ihre Dokumente nun direkt mit Googles Docs, Sheets und Slides bearbeiten.
In den letzten Tagen wurde Google Allo endgültig eingestellt, der noch immer populäre Messenger Hangouts weiter beschnitten und auch sonst gibt sich das Unternehmen große Mühe dabei, im Messenger-Markt immer weiter an Relevanz zu verlieren. Wie ein Bericht nun zeigt, hält das viele Teenager aber nicht davon ab, ein anderes Produkt als perfekten Messenger zweckzuentfremden: Google Docs derzeit der "Hot" Messenger sein - und das hat einige gute Gründe.
In den vergangenen Monaten wurden viele Google-Produkte auf das aufgefrischte Material Design mit dem sehr ähnlichen Namen Material Theme umgestellt. Dieses Design bringt einige Veränderungen und neue Merkmale mit sich und ist somit auf den ersten Blick zu erkennen. In den kommenden Wochen werden auch Googles Dokument-Apps Docs, Slides, Sheets und Sites auf diese neue Oberfläche umgestellt. Screenshots gibt es bereits.
Vor einigen Jahren hatte sich Google mehr als zwei Dutzend Top-Level-Domains gesichert und verfolgt mit diesen ganz unterschiedliche Ziele. Erst jetzt, gut sechs Jahre nach dem Gebot für diese TLDs, kommen sie auch tatsächlich zum Einsatz - dieses mal wieder für eigene Zwecke. Ab sofort lassen sich Dokumente aus Googles Online-Büropaket ganz einfach mit einer simplen URL erstellen.
Google bietet mit den drei in die Drive-Plattform integrierten Office-Apps Docs, Sheets und Slides jede Menge Funktionen, die für den Durchschnittsnutzer längst ausreichend sind. Von Anfang an sind diese Apps aber dafür konzipiert worden, die Daten und Dokumente mit mehreren Nutzern zu teilen und bei Bedarf auch gleichzeitig zu bearbeiten. Jetzt gibt es zwei große Neuerungen für diese geteilten und gemeinsam bearbeiteten Dokumente.
In der letzten Woche gab es ein großes Update für die Tabellenkalkulation Google Sheets, das unter anderem die Unterstützung von Makros zur Vereinfachung von wiederholenden Aufgaben in die App gebracht hat. In dieser Woche haben sich die Entwickler dem Präsentationsprogramm Google Slides zugewandt und liefern ebenfalls ein relativ großes Update aus, mit dem sowohl die Präsentation als auch die Erstellung vereinfacht werden kann.
Gute Nachrichten für alle Nutzer von Googles Cloud-Lösung G Suite: Erst gestern wurde der Start des neuen Messengers Hangouts Chat angekündigt und heute folgt schon die nächste Erweiterung des Angebots. Im Laufe der nächsten Monate wird sich auch Dropbox nahtlos in das Angebot integrieren und die Vorteile der beiden Welten miteinander verbinden.
Der Automatisierungs-Dienst If This Then That oder auch besser bekannt unter dem Kürzel IFTTT, ist seit vielen Jahren online und erfreut sich bei vielen Nutzergruppen großer Beliebtheit. In dieser Woche gab es ein größeres Update bei der Plattform, bei der es auch eine Änderung bei einigen Google-Diensten gegeben hat. Der Drive-Kanal ist nun in mehrere kleine aufgespalten und wird so flexibler als bisher.
Die diversen Google Drive-Apps bieten eine ganze Reihe von Möglichkeiten, ein Bild oder eine Grafik in ein Dokument einzufügen. Einige dieser Möglichkeiten sind erst im Laufe der Jahre dazu gekommen und haben für ein immer unübersichtlicheres und leicht überladenes Menü zum Einfügen gesorgt. Jetzt räumt man an dieser Stelle auf und verfrachtet die einzelnen Optionen in ein Menü bzw. schiebt die hauseigenen Apps in die Seitenleiste.