Sehr viele Chrome-Nutzer dürften Browser-Erweiterungen oder angepasste Designs verwenden, die sie hauptsächlich aus dem Chrome Web Store beziehen. Jetzt erhält der kleine Bruder des Google Play Store ein neues Design, das nach einer mehrmonatigen Testphase ab sofort von allen Nutzern verwendet werden kann. Dieses ist deutlich moderner und setzt darauf, den Nutzern mehr Erweiterungen zu empfehlen.
Das Team von Google Chrome arbeitet schon seit langer Zeit an Manifest V3, das immer wieder heiß diskutiert und verschoben wurde - allen voran wegen der Änderungen rund um die Werbeblocker. Doch im nächsten Jahr soll das neue Regelwerk endlich breit verfügbar sein und wie sich jetzt an den aktualisierten Spezifikationen zeigt, wird sich wohl doch nicht so viel ändern wie befürchtet.
Der in Google Chrome integrierte Passwortmanager hat in diesem Jahr eine Reihe neuer Funktionen erhalten und im Browser ist die Unterstützung für die Passkeys eingezogen. Jetzt befindet sich ein neues Feature im Testlauf, das nur im ersten Moment merkwürdig klingt: Das Teilen von Passwörtern. Nutzer soll die Möglichkeit erhalten, ihre Passwörter und mutmaßlich zukünftig auch Passkeys mit Mitgliedern aus der Familiengruppe zu teilen.
Vor mittlerweile drei Jahren hat Google die Core Web Vitals geschaffen, bei denen es sich um eine Kombination aus mehreren Benchmarks rund um das Laden von Webseiten handelt. Der Einfluss dieses Benchmarks ist offenbar groß, denn nun kann Google einen großen Erfolg vermelden: Die durchschnittlichen Ladezeiten im Web sind soweit gesunken, dass mittlerweile 10.000 Jahre Wartezeit eingespart wurden.
Das Team von Google Chrome hat seit dem vergangenen Jahr eine ganze Reihe von Optimierungen am Browser vorgenommen, mit denen dieser Ressourcen sparen soll - allen voran den Energieverbrauch und Zwischenspeicher. Nachdem der Arbeitsspeicher-Sparmodus für alle Nutzer verfügbar ist, rollt man nun eine neue Speicherinfo aus, um den Verbrauch einzelner Tabs transparent darzustellen.
Obwohl die App unter Windows nicht vorinstalliert und stattdessen der größte Konkurrent als Standard eingerichtet ist, erfreut sich Google Chrome am Desktop sehr großer Beliebtheit und hoher Marktanteile. Microsoft versucht immer wieder, den Nutzern neue Stolpersteine für den Chrome-Download in den Weg zu legen, sodass wir uns einmal anschauen wollen, wie viele "Warnungen" man als Nutzer ignorieren muss.
Der Browser Google Chrome hat in den letzten Monaten eine Reihe von visuellen Anpassungen im Rahmen des "Chrome Design Refresh" erhalten und jetzt steht ein weiteres neues Element vor der Tür: Die Vorabversion von Chrome 120 zeigt eine neue anpassbare Symbolleiste, in der die Icons neben der Adressleiste bei Bedarf Platz finden sollen. Per Flag lässt sich das Ganze schon jetzt aktivieren.
Und schon wieder sind einige Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google in diesen Tagen mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 119 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für alle Nutzer als Update angeboten, die auch diesmal wieder hauptsächlich für Webentwickler interessant ist. Es wird zur Gewohnheit, dass echte funktionale Updates eher nachträglich freigeschaltet werden.
Das Team des mobilen Chrome-Browser hat in den letzten Jahren immer wieder Anläufe gewagt, um die Adressleiste an den unteren Rand zu bringen, dies aber niemals offiziell für alle Nutzer freigeschaltet. Im Gegensatz zu den Android-Kollegen, scheinen die iOS-Entwickler aktuell etwas zielstrebiger zu sein, denn dort bietet man den Nutzern ab sofort genau diese Möglichkeit.
Böse Zungen würden behaupten, dass Microsoft Edge von vielen Nutzern nur einmalig dafür verwendet wird, um Google Chrome herunterzuladen. Das scheint sich zu bestätigen, denn wer in diesen Tagen den Chrome-Browser per Edge herunterlädt, erhält neben den üblichen Stolperfallen noch eine weitere Meldung direkt im Browser. Diese fragt die Nutzer nach dem Grund für den Browserwechsel.
Auch wenn es manch einer nicht glauben würde, spielt der Datenschutz bzw. die Privatsphäre der Nutzer bei Google Chrome eine große Rolle und wird immer weiter ausgebaut. Jetzt hat man ein neues Experiment gestartet, das mithilfe von Proxy-Servern die IP-Adresse der Nutzer vollständig verschleiern soll. Dafür sollen Verbindungen durch gleich zwei Proxys laufen, um jegliche Nachverfolgbarkeit auszuschließen.
Google hat in den letzten Monaten viele Android-Apps für faltbare Smartphones wie das Pixel Fold optimiert und auch die Tablet-Oberflächen ins Visier genommen - das gilt auch für GMail. Jetzt wird ein Update ausgerollt, das das Verhalten im Zusammenspiel mit externen Links verändert. Diese werden bei entsprechender Orientierung nun standardmäßig im Splitscreen geöffnet.
Bei vielen Google-Produkten gehört die Barrierefreiheit mittlerweile fest zum Konzept und wird mit umfangreichen Möglichkeiten umgesetzt. Jetzt hat Google einen ganzen Schwung neuer Features für Google Chrome, für Google Maps und auch die Google Websuche angekündigt. Einiges ist bereits bekannt, wird aber anlässlich des aktuellen Schwerpunkts noch einmal zusammengefasst.
Der Browser Google Chrome bietet seit jeher eine smarte Adressleiste, mit der sich nicht nur URLs aufrufen, sondern auch Suchanfragen abschicken lassen. Im Laufe der Jahre wurden die Möglichkeiten und automatischen Vorschläge immer wieder erweitert und jetzt kündigt man einen großen Schwung an Neuerungen an, der ab sofort für alle Plattformen ausgerollt wird. Mit dabei ist auch die Korrektur von Tippfehlern.