Auch wenn sie technisch eine völlig andere Basis haben, ist der Unterschied zwischen lokalen Apps und Web-Apps heute manchmal kaum zu spüren und Google hat angetrieben durch die Progressive Web Apps eine Reihe von tieferen Integrationen geschaffen. Jetzt zeigt sich eine Neuerung in Google Chrome für Android, die neue Möglichkeiten in das Berechtigungssystem bringt. Diese können zukünftig temporär vergeben werden.
Der Inkognito Modus ist ein fester Bestandteil des Chrome-Browser und dürfte von vielen Nutzern immer wieder bewusst verwendet werden, um einen Teil der Surfspuren zu verwischen. Doch weil viele Nutzer die Möglichkeiten dieses Modus wohl vollkommen überschätzen und dies Google bereits viele Millionen Dollar gekostet haben dürfte, wird der Text nun erneut konkretisiert.
Google arbeitet schon seit Jahren am neuen Betriebssystem Fuchsia, das gefühlt nicht nur kaum vom Fleck kommt, sondern wohl auch schon mehrere Strategiewechsel hinter sich hat. Jetzt muss man einen erneuten Rückschlag verkraften, denn wie aus den Sourcen hervorgeht, wird der Browser Google Chrome nicht mehr gepflegt und somit wohl demnächst vollständig aus dem Betriebssystem entfernt.
Der Browser Google Chrome besitzt seit längerer Zeit eine eigene Seitenleiste, die am rechten Rand platziert ist und einen wachsenden Funktionsumfang von Favoriten über den Lesemodus bis hin zum Verlauf bietet. Bisher wurde diese Leiste den Nutzern förmlich aufgedrängt, doch das dürfte sich schon bald ändern: Der Button zum Umschalten der Seitenleiste dürfte in Kürze aus der Hauptnavigation entfernt werden.
Nutzer von Google Chrome haben eine Reihe von Möglichkeiten zur Organisation von geöffneten Webseiten, zu denen die Tabs, Tabgruppen oder auch neue Fenster gehören. In Kürze dürfte eine weitere Variante für die schnelle Seitenvorschau dazustoßen, die jetzt in der Canary-Version des Browsers getestet werden kann: Die Linkvorschau öffnet ein schwebendes Fenster für den schnellen Abruf.
Die meisten Google Chrome-Nutzer dürften eine oder mehrere Browsererweiterungen nutzen, um den Funktionsumfang zu vergrößern oder gewisse Prozesse im Browser-Alltag zu vereinfachen. Wer keine passende Erweiterung findet oder selbst eine personalisierte Extension erstellen möchte, kann dies mit einem praktischen Tool einafach selbst erstellen. Mit dem recht jungen Projekt Google Tab Maker lassen sich Tabs mit beliebigen Inhalten mehr oder weniger zusammenklicken. Dafür braucht es keinerlei Programmierkenntnisse.
Sowohl Google Chrome als auch die Google Websuche erfreuen sich unter Windows allergrößter Beliebtheit - sehr zum Missfallen von Microsoft. Die Redmonder versuchen immer wieder, die Nutzer von Chrome und Google abzuhalten, bekanntlich mit überschaubarem Erfolg. In einem wirklich witzigen Video wird das ganze hoffnungslose Unterfangen parodiert - schaut es euch einmal an.
Der Browser Google Chrome spielt auch im Business-Bereich eine wichtige Rolle und wird mit dem nächsten Update eine Reihe von Verbesserungen für iOS-Nutzer bzw. deren Administratoren ausrollen. Diese werden mehr Möglichkeiten erhalten, bestimmte Beschränkungen und Optionen noch einfacher als bisher für alle verwalteten Nutzerprofile festzulegen. Die Grundlage bildet Chrome 120.
Microsoft versucht seit vielen Jahren, die Nutzer vom hauseigenen Browser Edge zu überzeugen, der sowohl für den Desktop als auch für Android zur Verfügung steht. Weil sich auch bei Microsoft derzeit sehr vieles um die Künstliche Intelligenz dreht, hat man jetzt eine interessante Umbenennung vorgenommen: Der Browser nennt sich im Play Store nun "KI-Browser" und übt damit auch Druck auf Google Chrome aus.
Das Jahr geht zu Ende und auch das Team von Google Chrome einen kleinen Blick zurück gewagt und die aus eigener Sicht besten Chrome-Erweiterungen des Jahres gekürt. Diese stammen natürlich aus dem Chrome Web Store und sind nicht unbedingt erst in diesem Jahr hinzugekommen, sondern haben sich vielleicht stärker verbreitet oder funktionell nachgelegt. Schaut mal herein.
Der Browser Google Chrome steht auf vielen Plattformen zur Verfügung, kann sich aber je nach Gerät sehr stark an der Oberfläche und dem Funktionsumfang unterscheiden - allen voran natürlich zwischen Desktop und Smartphone. Ein Bastler hat sich vor einiger Zeit der Aufgabe angenommen, die bisher in Chrome für Android nicht nutzbaren Entwicklertools zu portieren. Diese sind gerade für Webentwickler im Desktopbrowser sehr wichtig und können nun auch auf dem Smartphone genutzt werden.
Der Chrome-Browser verfügt seit jeher über den Inkognito Modus, der den Nutzern eine gewisse Form der Privatsphäre beim Surfen ermöglicht. Vor mittlerweile drei Jahren wurde Google in den USA wegen Irreführung rund um diesen Modus auf nicht weniger als fünf Milliarden Dollar verklagt. Jetzt dürfte man laut einem Bericht eine Einigung erzielt haben, bevor es tatsächlich zu einem für Google problematischen Urteil kommt.
Zum Abschluss des Jahres gibt es bei Google Chrome noch einmal einen Schwung an Updates, die in diesen Tagen für viele Nutzer ausgerollt werden. Die Entwickler haben sich zum Ausklang des Jahres auf eine Komfortfunktion, einem Feature zum Ressourcen-schonen sowie einen Sicherheitscheck konzentriert. Allesamt haben sie gemeinsam, dass sie im Zuge des Dezember-Updates für den Browser ausgerollt werden.
Nutzer von Google Chrome haben in den letzten Monaten immer mehr Möglichkeiten erhalten, die Browseroberfläche nach ihren Wünschen anzupassen. Dabei lassen sich sowohl farblich als auch mit Hintergrundbildern Personalisierungen vorzunehmen. Wer sich nicht für ein Design entscheiden kann, kann sich die Wahl abnehmen lassen und sich tatsächlich einmal pro Tag nach dem Zufallsprinzip ein neues Design in den Browser bringen lassen.
Das Team von Google Chrome verbessert den Browser immer weiter und nimmt nicht nur funktionelle Verbesserungen vor, sondern investiert auch viel Energie in die Leistung der Plattform. Allen voran geht es um den Energieverbrauch und den benötigten Speicherplatz. Nachdem kürzlich ein Arbeitsspeicher-Sparmodus für alle Nutzer verfügbar gemacht worden ist, wird nun die neue Speicherinfo ausgerollt, um den Verbrauch einzelner Tabs transparent darzustellen.