Fast unbemerkt von der Weltpresse hat die britische Monarchin Queen Elisabeth II heute ein ganz besonderes Thronjubiläum gefeiert: Sie regiert nun bereits seit 23.226 Tagen und ist damit seit heute offiziell die längste Regentin die Großbritannien bisher hatte. Google feiert dieses Ereignis heute auf der britischen Startseite mit einer sehr zurückhaltenden Gratulation an die Monarchin, und hat auch den Pegman von den Google Maps wieder einmal in ein anderes Kostüm gesteckt.
In jeder Android-Version findet sich ein verstecktes Easteregg, das die Versionsbezeichnung symbolisiert und meist ein kleines Spiel enthält. Der Weg zu diesem Easteregg ist stets der gleiche, aber die Animation bzw. das Spiel wird mit jedem neuen Release ausgetauscht. Jetzt ist das Easteregg von Android Marshmallow aufgetaucht, bei dem es sich wieder um einen Klon von Flappy Bird handelt. Dieses Spiel wird im endgültigen Release des Betriebssystem enthalten sein und kann dem Nutzer wieder die Zeit etwas vertreiben.
Da kaum jemand ernsthaft den "Auf gut Glück!"-Button in der Websuche verwendet, dieser aber einfach ein legendärer Teil der Startseite ist, hat Google diesem zumindest in der US-Version schon eine ganze Reihe von neuen Funktionen gegeben: Dieser hat wechselnde Funktionen und zeigt nach einem Klick entweder spezielle Doodles, StreetView-Ansichten oder auch eine Liste von Restaurants in der Nähe an. Jetzt gibt es in der US-Version ein weiteres Tool, mit dem sich der Nutzer ohne spezielle Anfrage mit Informationen versorgen lassen kann: Die Google Fun Facts.
Googles Self Driving Car war schon in mehr als ein Dutzend Unfälle verwickelt, trug aber bisher noch nie die Schuld an einem der Auffahrunfälle - bei denen noch nie mehr als ein Blechschaden entstanden ist. Das liegt natürlich auch daran, dass die Fahrzeuge im Notfall oder in Unklaren Situationen sehr passiv fahren und mehr reagieren als agieren. Vor einigen Wochen kam es dabei zu einem sehr merkwürdigen Zwischenfall mit einem selbstfahrenden Auto und einem Radfahrer. Denn beide konnten sich minutenlang nicht darauf einigen, wer denn nun Vorfahrt hat.
Seit jeher versucht Google, nur die besten der Besten Entwickler und Mitarbeiter im eigenen Unternehmen zu beschäftigen und bietet diesen auch jede Menge Komfort - und dicke Gehaltschecks - um diese zu halten. Doch natürlich muss man diese auch erst einmal finden, und dazu greift man manchmal auch zu ungewöhnlichen Schritten: Ein Entwickler hat nun verraten, wie er auf den Job bei Google aufmerksam gemacht worden ist - und wie das Unternehmen ihn gefunden hat.
Gestern Abend hat Google nicht nur Marshmallow als offizielle Bezeichnung für Android 6.0 bekannt gegeben, sondern hat auch gleichzeitig die dritte und letzte Developer Preview des neuen Betriebssystems veröffentlicht. In dieser gab es im Vergleich zur zweiten Preview fast keine Änderungen, doch die wohl auffälligste Änderung gibt es gleich nach dem ersten Start des Betriebssystems: In Android 6.0 gibt es eine neuen Boot-Animation, die sich am besten mit dem Attribut "farbenfroh" beschreiben lässt.
Es wird zwar noch einige Zeit dauern, bis Google die nächste Android-Version mit der derzeitigen Bezeichnung M Release freigeben wird, aber die Diskussion über den vollständigen Namen bleibt auch weiterhin eines der beherrschenden Themen. Ein neues YouTube-Video von zwei Google-Mitarbeitern heizt die Diskussion nun wieder kräftig an und befeuert die Gerüchteküche mit noch weiteren möglichen Bezeichnungen. Außerdem weist das Video, das wirklich sehr gut gemacht ist, darauf hin dass die Bezeichnung schon sehr bald offiziell vorgestellt werden könnte.
Google ist bekannt für ungewöhnliche Werbemaßnahmen und Aktionen, mit denen man die eigenen Produkte in das Gedächtnis der Menschen zurück ruft und deren Vorteile herausstellt. Derzeit läuft in New York City wieder eine sehr außergewöhnliche Werbemaßnahme von Google, bei denen sich die Passanten eine Gratis Waffel verdienen können. Dazu müssen diese einfach nur die Photos-App installiert haben und in sekundenschnelle ein Foto finden.
Mit der großangelegten Einführung von Windows 10 vor zwei Tagen wurde auch der neue Microsoft-Browser Edge offiziell gestartet und an alle Nutzer ausgeliefert. Zu diesem Anlass, und um den neuen Konkurrenten auf dem Markt Willkommen zu heißen, hat Google eine alte Tradition wieder aufleben lassen: Das Chrome-Team hat dem Edge-Team einen Kuchen zukommen lassen.
Wie die Wachstumskurven des Transparency Reports zeigen, muss Google mittlerweile mehr als 1 Million Löschanfragen pro Tag bearbeiten und die entsprechenden Seiten aus dem Index entfernen. Natürlich werden diese Links aber nicht händisch von einem Menschen eingegeben, sondern werden automatisiert durch viele Bots erstellt. Ein Recherche in diesen Listen zeigt nun, dass es tatsächlich keine Kontroll-Instanz bei diesen Links gibt: Die großen Filmstudios fordern Google sogar zur Löschung von Filmen auf, die sich auf ihren eigenen Rechnern befinden.
Immer mehr Menschen verlassen sich beim Auto fahren komplett auf ihr Navigationssystem und schalten dabei teilweise den Verstand aus und folgen stumpf den vorgegebenen Routen - und nicht selten kommen dabei mittlerweile auch die Google Maps zum Einsatz. Dadurch ergibt es sich, dass die großen Anbieter von Navigationslösungen zusammen einen großen Einfluss auf den Verkehr haben und so den gesamten Verkehrsfluss lenken und in dem Fall vielleicht auch Unfälle verhindern können. Jetzt hat der New Yorker Verkehrsausschuss aber eine sehr kuriose Forderung an Google gerichtet.
Die interessantesten Stunden im Chemie-Unterricht waren (bzw. sind) immer die, in denen der Lehrer zu Experimenten aufgerufen hat und man die Reaktion von zwei Stoffen beobachten konnte. Ob sich dabei nun die Farbe geändert hat, ein Feuer entflammt ist oder ein lauter Knall durch Raum gehallt ist - spannend war es immer. Jetzt bringt die BBC genau diese Experimente auf YouTube und hat eine sehr interessante Videoreihe erstellt, mit der man beliebige Stoffe miteinander kombinieren und die Reaktion beobachten kann.
Googles Entwickler sind für ihre Späße und Eastereggs bekannt, die sie in den Produkten verstecken. Manchmal sind diese mehr oder weniger umfangreich oder gar nützlich. Hier kommt jetzt wieder ein Easteregg dass nicht unbedingt nützlich und auch nicht umfangreich ist, aber doch zum schmunzeln anregt :D