Pünktlich zum 1. Dezember stellt Google in jedem Jahr den Santa Tracker Online bzw. aktualisiert die Webseite des vergangenen Jahres mit neuen Inhalten - so auch in diesem Jahr. Seit dem gestrigen 1. Dezember steht die Seite wieder zur Verfügung und bietet jeden Tag neue Inhalte in Form von Spielen, Rätseln oder einfachen Aufgaben mit einem großen Lerneffekt. Dabei hat man sich auch in diesem Jahr wieder drei große Bereiche herausgepickt, in die man alle Inhalte verpackt hat: Spielen, Lernen, Beobachten.
Mit den Google Trends lassen sich sehr umfangreiche Statistiken rund um die bei Google eingegebenen Suchanfragen aufstellen, die auch über Jahre zurück und mit geographischen und thematischen Einschränkungen aufbereitet werden können. Es gab schon eine Reihe von Spielen die den Nutzer auf Grundlage dieser Daten gefordert haben, doch diese waren oft nach einigen Runden alles andere als kurzweilig. Ein neues Spiel hat nun einen anderen Ansatz und zeigt dem Nutzer nur ein Diagramm, dass dann einem Begriff zugeordnet werden muss.
Seit gestern ist nahezu das gesamte Google-Angebot im Star Wars-Fieber und kann durch Auswahl der dunklen oder hellen Seite der Macht zu großen Teilen angepasst werden. Während der ersten Ankündigung, die unter anderem die Maps, GMail oder auch YouTube mit einbezogen hat, hatte man schon erwähnt dass in den nächsten Wochen noch einige weitere Gimmicks folgen. Natürlich sind aber auch wieder Eastereggs mit dabei, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Eines befindet sich nun in der Google Websuche.
Sci-Fi-Filme beflügeln nicht nur die Fantasien der Zuseher, sondern beeinflussen und motivieren auch Wissenschaftler und Tüftler zugleich. Eine dieser damals undenkbaren Ideen ist etwa der Star Trek Communicator, mit dem per Knopfdruck Kontakt mit jeder beliebigen Person aufgenommen werden konnte. Jetzt hat Googles Senior Vice-President Amit Singhal verraten, dass Google diese Idee tatsächlich aufgegriffen und auch ein solches Gerät entwickelt hat - doch das Konzept wirkte dann in der heutigen Zeit dann wohl doch nicht mehr ganz so gut wie in den Filmen und Serien.
Eigentlich verdient man als Google-Mitarbeiter nicht schlecht, vor allem wenn man direkt in der Zentrale in Mountain View arbeitet - dem Googleplex. Doch als junger Mitarbeiter, der noch dazu seinen Studentenkredit zurückzahlen muss, bleibt dann bei den Mietpreisen in der Bay Area dennoch nicht mehr viel übrig. Der Google-Mitarbeiter Brandon S. hat für dieses Problem nun eine genau so verrückte wie auch interessante Lösung gefunden: Er wohnt seit fünf Monaten in einem Truck auf dem Firmenparkplatz.
Schon seit Wochen haben Fans und Begeisterte dem heutigen Tag entgegen gefiebert, denn heute hat ganz offiziell die Zukunft begonnen: Marty McFly und Emmet 'Doc' Brown wären heute mit ihrem fliegenden DeLorean direkt aus dem Jahr 1985 in Hill Valley angekommen. Der ganze Tag stand unter dem Zeichen des Kultfilms und die sozialen Netzwerke waren voll von Anspielungen und Verneigungen für diesen Film. Genau heute ist nun ein internes Google-Dokument geleakt worden, das die Entwicklung einer Zeitmaschine beschreibt: Das Project Flux.
Pünktlich zum Start von iOS 9 hat Apple seine erste Android-App Move to iOS veröffentlicht, die den Wechsel von Android auf iOS mit nur wenigen Schritten ermöglicht und alle Daten vollautomatisch auf Apples Plattform umzieht. Doch da sich Apple mit dieser App das erste mal offiziell in das "Gebiet des Feindes" begeben hat, ließ der Spot der Android-Nutzer natürlich nicht lange auf sich warten. So gibt es hunderte spöttische Kommentare unter der App, die mit nur zwei Sternen abgestraft wird. Außerdem begeistert derzeit eine neue App: Stick with Android.
Fast unbemerkt von der Weltpresse hat die britische Monarchin Queen Elisabeth II heute ein ganz besonderes Thronjubiläum gefeiert: Sie regiert nun bereits seit 23.226 Tagen und ist damit seit heute offiziell die längste Regentin die Großbritannien bisher hatte. Google feiert dieses Ereignis heute auf der britischen Startseite mit einer sehr zurückhaltenden Gratulation an die Monarchin, und hat auch den Pegman von den Google Maps wieder einmal in ein anderes Kostüm gesteckt.
In jeder Android-Version findet sich ein verstecktes Easteregg, das die Versionsbezeichnung symbolisiert und meist ein kleines Spiel enthält. Der Weg zu diesem Easteregg ist stets der gleiche, aber die Animation bzw. das Spiel wird mit jedem neuen Release ausgetauscht. Jetzt ist das Easteregg von Android Marshmallow aufgetaucht, bei dem es sich wieder um einen Klon von Flappy Bird handelt. Dieses Spiel wird im endgültigen Release des Betriebssystem enthalten sein und kann dem Nutzer wieder die Zeit etwas vertreiben.
Da kaum jemand ernsthaft den "Auf gut Glück!"-Button in der Websuche verwendet, dieser aber einfach ein legendärer Teil der Startseite ist, hat Google diesem zumindest in der US-Version schon eine ganze Reihe von neuen Funktionen gegeben: Dieser hat wechselnde Funktionen und zeigt nach einem Klick entweder spezielle Doodles, StreetView-Ansichten oder auch eine Liste von Restaurants in der Nähe an. Jetzt gibt es in der US-Version ein weiteres Tool, mit dem sich der Nutzer ohne spezielle Anfrage mit Informationen versorgen lassen kann: Die Google Fun Facts.
Googles Self Driving Car war schon in mehr als ein Dutzend Unfälle verwickelt, trug aber bisher noch nie die Schuld an einem der Auffahrunfälle - bei denen noch nie mehr als ein Blechschaden entstanden ist. Das liegt natürlich auch daran, dass die Fahrzeuge im Notfall oder in Unklaren Situationen sehr passiv fahren und mehr reagieren als agieren. Vor einigen Wochen kam es dabei zu einem sehr merkwürdigen Zwischenfall mit einem selbstfahrenden Auto und einem Radfahrer. Denn beide konnten sich minutenlang nicht darauf einigen, wer denn nun Vorfahrt hat.
Seit jeher versucht Google, nur die besten der Besten Entwickler und Mitarbeiter im eigenen Unternehmen zu beschäftigen und bietet diesen auch jede Menge Komfort - und dicke Gehaltschecks - um diese zu halten. Doch natürlich muss man diese auch erst einmal finden, und dazu greift man manchmal auch zu ungewöhnlichen Schritten: Ein Entwickler hat nun verraten, wie er auf den Job bei Google aufmerksam gemacht worden ist - und wie das Unternehmen ihn gefunden hat.
Gestern Abend hat Google nicht nur Marshmallow als offizielle Bezeichnung für Android 6.0 bekannt gegeben, sondern hat auch gleichzeitig die dritte und letzte Developer Preview des neuen Betriebssystems veröffentlicht. In dieser gab es im Vergleich zur zweiten Preview fast keine Änderungen, doch die wohl auffälligste Änderung gibt es gleich nach dem ersten Start des Betriebssystems: In Android 6.0 gibt es eine neuen Boot-Animation, die sich am besten mit dem Attribut "farbenfroh" beschreiben lässt.