Mit Android Auto ist Google bereits seit einigen Jahren in vielen Fahrzeugen vertreten und bietet einige vom Smartphone bekannte Funktionen direkt im Auto an. Dazu gehört neben dem Abspielen von Musik unter anderem auch die Navigation per Google Maps, die aus guten Gründen in einer extrem beschnittenen Version zur Verfügung steht. Seit kurzem ist es nun offenbar möglich, auch die Satellitenansicht der Google Maps zu verwenden.
Vor wenigen Tagen hat Google die Umbenennung von Android Wear zu Wear OS angekündigt und hat diesen Wechsel sehr schnell und ohne große Übergangszeit vollzogen. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Marke "Android" im Unternehmen nicht mehr den Stellenwert der früheren Jahre hat und auf lange Sicht nur noch für ein einziges Produkt verwendet werden könnte. Weitere Umbenennungen sind nur möglich, sondern sogar relativ wahrscheinlich. Möglicherweise schon der erste Schritt in Richtung des Nachfolgers.
2017 war unbestritten das Jahr des Google Assistenten. Im Laufe des Jahres wurde er für alle Nutzer ausgerollt und erreicht mittlerweile Hunderte Millionen von Nutzern auf vielen verschiedenen Plattformen. Auf der CES wurde nun verkündet, dass der Assistant schon sehr bald noch allgegenwärtiger sein wird als jetzt schon. Denn er kommt nicht nur auf neue Geräteklassen, sondern auch wird auf den bestehenden Plattformen von immer mehr Herstellern adaptiert.
Googles Betriebssystem Android ist mittlerweile auf sehr vielen Plattformen zu finden: Neben den bekannten Smartphones und Tablets können wir es per Android Wear mittlerweile auch am Handgelenk tragen, mit Android TV soll es den Fernseher smarter machen und per Android Auto fahren die bekannten Funktionen schon seit längerer Zeit auch im Auto mit. Ausgerechnet letztes sorgt aber derzeit für große Probleme bei den Nutzern.
Zum Ende des vergangenen Jahres haben Google und Alphabet das Geschäft des Self Driving Car auf neue Füße gestellt und endlich in geordnete Bahnen gelenkt: Aus dem einstigen Google X-Projekt ist nun das Unternehmen Waymo geworden, das im ersten Schritt sehr eng mit Fiat Chrysler zusammen arbeitet. Aber die Zusammenarbeit endet nicht beim Fahrzeug selbst, sondern wird nun auch auf die Bordcomputer ausgeweitet, die in Zukunft unter Android laufen sollen.
Vor zwei Jahren hat Google das Android-Ökosystem mit einem Schlag erweitert und hat es mit Android Auto, Android TV und Android Wear auf gleich drei völlig neue und unterschiedliche Plattformen gebracht. Der Erfolg lässt bisher noch auf sich warten, aber nun macht man für das Auto-Betriebssystem einen großen Schritt: Die Oberfläche kann nun auch direkt auf dem Smartphone per App genutzt werden und benötigt kein Display oder kompatibles Auto mehr.
Nach langer Vorbereitungszeit dürfte Googles Betriebssystem Android Auto in diesem Jahr endlich den großen Durchbruch feiern: Viele große Autohersteller haben bereits zugesagt, das Betriebssystem in Zukunft in ihre neuen Modelle zu integrieren oder zumindest zu unterstützen - und nun reiht sich auch Ford in diese Reihe ein. Googles neuer Partner für die selbstfahrenden Fahrzeuge möchte nun auch die eigene Flotte smarter gestalten und wird, vorerst nur in den USA, ab diesem Jahr alle Fahrzeuge mit Android Auto ausstatten.
Sowohl Google als auch Apple drängen mit großen Ambitionen schon seit einiger Zeit in einen neuen Markt, der eigentlich schon seit vielen Jahrzehnten in der Hand von etabliertern Herstellern ist: Die Auto-Industrie. Beide Konzerne greifen den Markt gleich von zwei Seiten an, in dem sie sowohl In-Car-Systeme entwickeln als auch an eigenen Fahrzeugen arbeiten. Bisher haben sich die Auto-Hersteller noch ganz gelassen gegeben, doch zwei neue Berichte lassen nun tief blicken und zeigen, dass sowohl Daimler als auch Volvo die neue Konkurrenz sehr ernst nehmen.
Es ist bereits über ein Jahr her, dass Google das neue Betriebssystem Android Auto angekündigt hat, doch bis zum heutigen Tag ist erst ein einziges Auto auf unseren Straßen unterwegs dass die Unterstützung von vorneherein mitbringt - aber das wird sich sehr bald ändern. Google-Partner Volkswagen, im aktuellen Quartal der größe Automobilhersteller der Welt, hat angekündigt dass fast alle 2016er Modelle aus der Kernmarke mit Unterstützung für Android Auto ausgeliefert werden.
Obwohl Google seine gigantischen Nutzungszahlen kaum verstecken müsste, hält man sich in diesem Punkt stets bedeckt und gibt nur äußerst selten einen Einblick in die Zahlen & Statistiken der verschiedensten Angebote. Doch während der zweitägigen Google I/O wurden diesmal sogar ungewöhnlich viele Einblicke gegeben, die teilweise auch sehr überraschend gewesen sind. Nur selten hat Google so umfangreich über die Zahlen berichtet.
Vor etwa einem Jahr hat Google das Betriebssystem Android Auto offiziell vorgestellt, das von den Mitgliedern der Automotive Alliance genutzt werden soll. Bisher war das Betriebssystem nur sehr selten in der freien Wildbahn zu sehen und war auch noch bei keinem ausgelieferten Neuwagen vorinstalliert - bis jetzt. In den USA ist seit heute das erste Auto in den Verkauf gelangt, in dem Googles Betriebssystem vorinstalliert ist: Der Hyundai Sonata.
Googles Entwicklerkonferenz Google I/O 2015 steht vor der Tür und die Erwartungen sind wieder einmal sehr hoch: Am Donnerstag und Freitag gibt das Unternehmen traditionell wieder einen Ausblick auf die Entwicklungen der nahen Zukunft, wird sehr wahrscheinlich neue Produkte vorstellen und bestehende vielleicht entscheidend verbessern oder eine neue Richtung geben. Eine kleine Zusammenfassung aller Gerüchte, Berichte und Hinweise der letzten Wochen zu den erwarteten Ankündigungen.
Googles neues Betriebssystem Android Auto steht zwar derzeit noch in den Startlöchern, dürfte aber mit seiner langen Liste an Partnern noch in diesem Jahr einen wahren Blitzstart hinlegen - und als Entwickler sollte man natürlich darauf vorbereitet sein. Der Vorteil von Android Auto ist, dass eine bestehende Android-Anwendung für das Smartphone oder Tablet mit nur wenigen Code-Zeilen auch für die Auto-Version des Betriebssystem fit gemacht und mit mehr Funktionen ausgestattet werden kann.
Anfang 2014 hat Google die Open Automotive Alliance gegründet, und möchte damit die Erfolgsgeschichte der Open Handset Alliance noch einmal wiederholen, die den Grundstein für den Erfolg von Android auf dem Smartphone und dem Tablet gelegt hat. Im laufe des vergangenen Jahres konnte Google viele Partner aus der Auto-Industrie für sich gewinnen die in Zukunft ihre Neufahrzeuge mit dem Android-Betriebssystem ausstatten wollen. Jetzt hat auch Daimler angekündigt, noch in diesem Jahr der Allianz beizutreten.
Auf der letztjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O im Juni hat Google das neue Betriebssystem Android Auto angekündigt, das direkt für Inboard-Systeme im Auto entwickelt worden ist. Zwar hat Google eine lange Liste von Partnern, darunter nahezu alle großen Namen aus Branche, doch bisher hat man von dem Betriebssystem in der Wildnis noch nicht viel gesehen. Gestern hat Google nun endlich die erste Version der App veröffentlicht, mit der das Smartphone und das Auto-System verbunden werden kann.