Die meisten Nutzer sind zur Verwendung von Android Auto auf eine ständige kabelgebundene Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-Display angewiesen. Die kabellose Variante wird sich erst in den kommenden Jahren durchsetzen, sodass sich Übergangslösungen sehr großer Beliebtheit erfreuen. Das zeigt sich nun auch an der ersten "offiziellen" Lösung: Motorolas Dongle war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.
Google spendiert den eigenen Plattformen rund um Android Auto in Kürze neue Oberflächen, die sowohl auf ein verändertes Design als auch zum Teil andere Strukturen setzen. Für die meisten Nutzer ist vor allem das neue Coolwalk-Design von Android Auto relevant, das sich bereits auf zahlreichen Screenshots gezeigt hat. Wir zeigen, was euch schon bald auf dem Infotainment-Display erwartet.
Google arbeitet an der Vereinheitlichung von Android Auto und Android Automotive, was sich nicht nur an den umgebauten Oberflächen zeigt, sondern auch App-Entwickler betrifft: Die Entwicklungsumgebung der Car App Library wurde nun in der neuen Version 1.2 als Beta veröffentlicht und bringt neben automatischen Anpassungen auch gelockerte Vorgaben mit.
Google hat sich einen kleinen Kosmos an Apps rund um Android Auto geschaffen, der derzeit streng genommen aus vier verschiedenen Anwendungen besteht, die jeweils völlig anders genutzt werden. Die Aufräumarbeiten sind im vollen Gange und schon bald werden die Oberflächen aller drei Plattformen soweit zusammengeführt, dass der Wechsel für die Nutzer möglichst einfach ist. Genau das muss auch das Ziel sein.
Google hofft wohl auf einen baldigen Durchbruch des Infotainment-Betriebssystems Android Auto, das im Laufe dieses Jahres in vielen neuen Fahrzeugen zur Verfügung stehen soll. Ein völliges Redesign der Oberfläche kurz vor dem breiten Rollout kann nicht schaden und so zeigt sich nun eindrucksvoll, welches Potenzial in diesem Betriebssystem steckt. In der Gegenüberstellung wirken die aktuelle und die neue Oberfläche sprichwörtlich wie Tag und Nacht.
Um Googles Infotainment-Plattform Android Auto nutzen zu können, sind die allermeisten Nutzer nach wie vor auf eine dauerhafte Kabelverbindung zwischen Smartphone und Infotainment-Display angewiesen. Die kabellose Nutzung wurde von Google lange Zeit vernachlässigt und nun können betroffene Nutzer aus gleich drei Dongles wählen, die die Kabelanbindung ersetzen können. Eine wird sogar hochoffiziell von Google unterstützt.
Die Auswahl der verfügbaren und zugelassenen Apps bei Android Auto ist in den letzten Monaten nur sehr langsam angewachsen, aber demnächst soll es wieder etwas schneller vorangehen: Im Zuge der neuen Android Automotive-Apps hat Google auch eine Reihe neuer Apps für die Infotainment-Plattform angekündigt. Zu diesen gehören erneut Apps aus den Bereichen Navigation und Tanken bzw. Aufladen.
Auf Googles Infotainment-Plattform Android Auto treten immer wieder kleinere und manchmal auch größere Probleme auf, über die sich viele Nutzer ärgern. Gerade im Auto, noch dazu während der Fahrt, sollte so etwas im Optimalfall nicht passieren. Solltet ihr auf einen Stolperstein stoßen und über die Ursprünge nicht sicher sein, schaut doch mal in die Liste der bekannten Probleme.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in vielen Millionen Fahrzeugen nutzen, die über das notwendige Infotainment-Display verfügen - oftmals allerdings nur per USB-Kabel. Jetzt haben Google und Motorola einen neuen Dongle präsentiert, der die kabellose Nutzung in jedes kompatible Fahrzeug bringt. Es ist nicht die erste Lösung in diese Richtung, aber wohl jetzt schon vorausschauend die erfolgreichste.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wurde im vergangenen Jahr weiter geöffnet und ermöglicht es allen Nutzern, alternative Apps zur Navigation zu verwenden. Jetzt wagt eine recht populäre Karten-App den Sprung zu Android Auto, die schon auf dem Smartphone mit OpenStreetMap, Offline-Navigation und vielen Zusatzfeatures glänzen konnte: Die App mit dem leicht sperrigen Namen OsmAnd.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich dank breiter Unterstützung mittlerweile in fast allen Fahrzeugen der großen Hersteller verwenden. Wenn die entsprechenden technischen Voraussetzungen vorhanden sind, ist es zum Standard geworden. Doch eine relevante Fahrzeugmarke ist bis heute nicht auf den Android Auto-Zug aufgesprungen und dürfte das auch in Zukunft nicht tun: Tesla. Ein nun veröffentlichtes Projekt des AAWireless-Bastlers macht genau das nun möglich.
Mit Googles Infotainment-Betriebssystem Android Automotive lassen sich einige Android-Apps direkt im Fahrzeug nutzen, ohne dass eine Verbindung zum Smartphone notwendig wäre. Nun dürfen sich einige Nutzer auf eine neue App freuen, die eine völlig andere Dimension öffnet: Gemeinsam mit Vivaldi bringt Polestar einen echten Web-Browser in die Fahrzeuge.
Lange nach der ersten Ankündigung hat Google in den vergangenen Monaten damit begonnen, Android Auto bei immer mehr Nutzern durch den Google Assistant Driving Mode zu ersetzen. Dieser macht allerdings noch nicht viel Freude und hat eine lange Liste an Baustellen, mit denen die Nutzer vorerst leben müssen. Aber immerhin ist es nun endlich möglich, den Modus komfortabel und ohne langes Rätselraten zu starten.
Um Googles Infotainment-Plattform Android Auto im Fahrzeug nutzen zu können, sind viele Nutzer auch heute noch auf eine ständige Kabel-Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-System angewiesen. Doch gleich zwei Startup-Projekte ermöglichen die kabellose Nutzung in fast jedem Auto und buhlen um die Gunst der Nutzer. Hier findet ihr einen Vergleich zwischen den beiden Dongles von AAWireless und Carsifi.
Googles Infotainment-Betriebssystem Android Automotive basiert unter der Haube auf dem klassischen Android und soll in nächster Zeit auf die aktuelle Version Android 12 aktualisiert werden. Jetzt zeigt sich, wie sich Android Automotive auf Basis von Android 12 verändern wird - und das sind tatsächlich große Sprünge: Ein ganz neuer Launcher, neue Apps, verbesserter Datenschutz und mehr.