Google arbeitet schon seit vielen Jahren an einem Android-Desktopmodus, der es den Nutzern ermöglichen soll, das Smartphone-Betriebssystem auf einem großen Display und mit alternativen Eingabemöglichkeiten zu nutzen. Mit dem bevorstehenden Start von Android 16 dürfte es einen großen Schritt geben, denn wie aktuelle Bilder zeigen, ist die Entwickler weit fortgeschritten. Wir zeigen euch den Android-Desktopmodus.
Für viele Menschen ist das Android-Smartphone der tägliche Begleiter, der neben vielen praktischen Funktionen auch den Zugriff auf persönliche Daten und abgesicherte Plattformen bietet. Um die Nutzer bestmöglich zu schützen, führt Google mit dem Start von Android 16 den neuen erweiterten Schutzmodus ein, der die wichtigsten Sicherheitseinstellungen auf Anschlag stellt und blockiert.
Der Monat Mai ist schon wieder ein paar Tage alt und jetzt hat Google die erste Runde der Google System Updates für diesen Monat veröffentlicht. Auch diese Ausgabe bringt wieder eine Reihe von Neuerungen auf Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Mit dem bevorstehenden Start von Android 16 dürfte Google eine ganze neue Sicherheitsfunktion einführen, die es Nutzern ermöglichen soll, Angriffe auf das Smartphone nachträglich zu erkennen und vielleicht auch zu verfolgen. Mit der Intrusion Detection soll eine umfangreiche Protokollierung der Smartphone-Aktivitäten sicher in der Cloud abgelegt werden können.
Google wird schon bald das neue Material 3 Expressive Design für Android einführen, das bereits auf zahlreichen Screenshots und Hands-on-Videos geleakt worden ist. Der frische Wind für die Smartphone-Oberfläche wird aber nicht nur die Apps und Betriebssystem-Oberflächen betreffen, sondern auch das sowohl-viel-als-auch-wenig-beachtete Akku-Icon. Dieses erhält ein großes Update mit neuen Informationen und einer Farbcodierung.
Mit dem baldigen Start von Android 16 wird Google das immer weiter gewachsene Framework der Akku-Gesundheit einführen, das sich mehrfach in den Betas gezeigt hat. Weil der Start der neuen Version nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, hat man jetzt verraten, auf welchen Smartphones diese Funktionen ankommen werden. Zumindest in diesem Bereich wird man viele Pixel-Nutzer mit Android 16 enttäuschen.
Google hat am späten Abend ein Update-Paket für alle Pixel-Smartphones veröffentlicht, das neben dem Android-Sicherheitsupdate für Mai auch aus einem separaten Pixel-Update besteht, das jetzt ausgerollt wird. Das neue Paket für den fünften Monat bringt eine Reihe von Verbesserungenn in den unterschiedlichsten Bereichen sowie einige wichtige Bugfixes mit, auf die die Nutzer gewartet haben. Wir zeigen euch, was im neuen Pixel Update steckt.
Die erste volle Woche des Monats hat bereits gestern begonnen und wie mittlerweile gewohnt, hat Google am heutigen Dienstag eine neue Runde für die Android-Smartphones eingeläutet. Vor wenigen Minuten wurde das Android-Sicherheitsupdate sowie das Pixel-Update für den Monat Mai veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen.
Google bietet für das Betriebssystem Android seit vielen Jahren eine integrierte Backup-Funktion, mit der sich die wichtigsten Daten vom Smartphone in der Cloud sichern lassen. Das ist praktisch für den Umstieg auf ein neues Gerät und schon bald soll eine interessante neue Kategorie dazustoßen, die die Einrichtung weiter beschleunigen könnte: Ein Backup der SIM-Karte.
Mit dem Start von Android 16 wird Google das neue Material Expressive Design einführen, das als nächste Iteration des Material Design viele kleine Optimierungen mitbringen soll. Wir konnten bereits erste Blicke auf das neue Design werfen und jetzt gibt es anhand der Uhr-App einen interessanten Vergleich zwischen den Oberflächen. Die klare Struktur der Uhr-App zeigt, wo es die größten Veränderungen geben wird.
Google arbeitet seit vielen Jahren an Android für den Desktop und war zuletzt auch darum bemüht, die Smartphone-Oberfläche auf dem größeren Display zu spiegeln. Jetzt gibt es Fortschritte in diesem Bereich, denn der neue Desktopmodus im Stil von Samsung DeX ließ sich jetzt erneut aktivieren und zeigt sich in einem interessanten Hands-on-Video. Android scheint grundsätzlich für den Sprung auf den Desktop bereit, auch wenn es noch einiges zu tun gibt.
Schon heute Abend oder spätestens morgen wird es wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit neuen Android-Features gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 16, dessen nächste Beta oder gar finaler Release schon in den Startlöchern steht.
Android-Nutzer sind es seit vielen Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat April hatte wie erwartet sehr viele interessante Neuerungen zu bieten.
Google bewirbt die Pixel-Smartphones unter anderem damit, diese zuverlässig, sehr zeitnah und viele Jahre nach dem Verkaufsstart mit Android-Updates zu versorgen. Für alle neuen Smartphones gibt man mittlerweile eine Update-Garantie von sieben Jahren und für einige ältere Generationen wurde kürzlich eine Verlängerung angekündigt. In diesem Artikel zeigen wir euch, mit welcher Android-Zielversion ihr aus heutiger Sicht rechnen könnt.
Schon vor einigen Wochen haben die Entwickler von Google Messages eine neue Funktion angekündigt, die zuvor bereits durch die Medien gegangen ist und für größere Diskussionen gesorgt hatte. Jetzt beginnt nach einer Testphase mit wenigen Nutzern der Rollout des sogenannten Nacktfoto-Scanner, der zunächst für alle betreuten Kinderkonten aktiviert werden soll. Eltern behalten dabei die Kontrolle und sollten sich informieren.