Google hat ein relativ großes Update für Sheets im Browser ausgerollt, dass vor allem die Arbeit und die Auswertung der eingegebenen Daten verbessert und mit vielen neuen Funktionen ausstattet. So lassen sich Daten jetzt noch einfacher sortieren, Diagramme tiefer bearbeiten und auch an der gemeinsamen Arbeit mit einem anderen Nutzer an einer Tabelle gibt es eine neue Funktion, die vor einem zu großen Chaos warnen kann.
Die Google Maps für Android bekommen in den nächsten Tagen ein kleines aber feines Update spendiert, das dem Nutzer viel Ärger bei der Navigation bzw. genauer gesagt NACH der Navigation ersparen kann. Ist das Navigationsziel zum Zeitpunkt der Ankunft geschlossen, wird man nun mit einem Popup darauf hingewiesen.
Die Google Sprachsuche unter Android hat ihre Qualität in den letzten Jahren spürbar immer weiter erhöht und erkennt mittlerweile auch Anfragen in Dialekten. Selbst bei sehr undeutlicher Sprache erzielt die Erkennung immer noch sehr gute Ergebnisse und kann alleine durch suggestive Analysen die Anfragen korrekt erkennen. Mit der "Respeak"-Funktion der Sprachsuche lässt sich eine einmal abgesendete Suchanfrage noch einmal wiederholen bzw. konkretisieren um Erkennungsfehler auszubessern.
Noch vor der offiziellen Ankündigung von Google Photos gab es viele Berichte über die neuen Funktionen, wobei auch immer wieder eine Gesichtserkennung zu sehen war. Diese ist allerdings bei den deutschen (und auch bei den österreichischen) Nutzer bisher nicht angekommen und ist hierzulande nicht freigeschaltet - auch wenn man die Oberfläche in englischer Sprache nutzt. Doch mit einem Trick lässt sich diese Funktion in wenigen Schritten dauerhaft aktivieren.
Schon seit über drei Jahren bewirbt Amazon seinen Android App Store damit, dass man wöchentlich kostenpflichtige Apps verschenkt. Dazu wird der Preis für einen kurzen Zeitraum auf 0 Euro gesenkt und steht dem Nutzer dann auch in Zukunft Gratis zur Verfügung. Google reagiert nun darauf und scheint ebenfalls eine solche Aktion starten zu wollen, allerdings derzeit mit einer mehr schlecht als rechten Umsetzung. Aktuell gibt es nur eine einzige App in diesem Angebot.
Es gibt Bereiche am Körper, die sich nicht so einfach trainieren lassen - und das trotz intensiven Bemühungen. Eine nicht ganz ernst gemeinte Chrome-Extension kann nun dabei helfen, den eigenen Fingern etwas mehr auf die Sprünge zu helfen und stärker zu trainieren. Scroll-o-Meter misst die auf einer Webseite zurückgelegte Scrollstrecke und zeigt diese durch eine nette Animation am unteren Bildschirmrand an.
Viele von Googles Angeboten, allen voran natürlich die Android-Apps, setzen nicht nur eine ständige Internetverbindung voraus, sondern sind auch auf eine gute Bandbreite angewiesen. Doch es gibt sehr viele Gebiete auf dieser Welt, die auch heute nur eine sehr langsame Anbindung haben und so praktisch vom "modernen Web" ausgeschlossen sind. Google hatte vor einiger Zeit schon ein Tool entwickelt dass dieses Problem durch eine extreme Kompression angeht, jetzt kann dieses aber auch hierzulande genutzt werden.
Seit einigen Wochen unterstützt YouTube auch hochauflösende 4K-Videos mit 60 FPS und bietet seitdem etwa 250.000 Videos in dieser Qualitätsstufe an. Jetzt hat auch die NASA angekündigt, dass man in den nächsten Wochen eine Reihe von Videos von der ISS in diesem Format hochladen wird. Schon jetzt gibt es ein Beispielvideo, dass einen sehr kurzen Eindruck von den Bildern liefert die uns bald erwarten.
Lange Zeit galt Google Chrome als der schlankste und schnellste Browser und hat sich bei allen Statistiken vor den großen Konkurrenten an die Spitze gesetzt. Doch natürlich hat auch die Konkurrenz nicht geschlafen und ordentlich nachgelegt, so dass es nun dazu kommt dass der Chrome-Browser zumindest unter OS X zum großen Ressourcenverbraucher geworden ist und stark am Akku zieht. Jetzt hat es sich Google auf die Fahnen geschrieben den Energiehunger von Chrome zu verbessern, und nennt erste Maßnahmen wie man diese optimiert hat.
Im vergangenen Jahr wurde vom Europäischen Gerichtshof das Recht auf Vergessen eingeführt, mit dem sich jeder Nutzer vor Links in der Websuche schützen kann, die die Privatsphäre angreifen. Google und alle anderen in der EU aktiven Suchmaschinen mussten dieses Urteil innerhalb weniger Wochen umsetzen und ein Löschformular Online stellen, mit dem Inhalte entfernt werden können. Doch Google hat dies jeweils nur lokal getan, was dem Unternehmen nun neuen Ärger einbringen könnte.
Vor gut einem Jahr ist die neue Bookmark-Verwaltung Google Stars aufgetaucht, mit der das Chrome-Team die Verwaltung der gespeichertern Links nicht unbedingt revolutionieren aber doch etwas modernisieren wollte. Doch die neue Verwaltung im Material Design hatte mehr Schwachstellen als Vorteile und scheint auch bei den Nutzern nicht so gut angekommen zu sein: Jetzt zieht Google die Notbremse und wird Stars schon in den nächsten Tagen wieder einstellen und durch die alte Verwaltung ersetzen.
Die Beziehungen zwischen Google und den deutschen Verlagen haben in den vergangenen Jahr vor allem wegen dem Thema Leistungsschutzrecht stark gelitten, und jetzt droht in Österreich das gleiche Schicksal: Dort soll ebenfalls schon sehr bald das Leistungsschutzrecht beschlossen werden, was Google bekanntlich nicht für akzeptabel hält. Vorsorglich warnt man nun schon einmal vor den Folgen und droht mit der Einstellung der Google News in Österreich.
Schon seit vielen Monaten gibt es Gerüchte darüber dass YouTube den Start einer neuen Gaming-Plattform vorbereitet - und jetzt ist diese auch offiziell angekündigt worden. Die neue Plattform soll "in den kommenden Monaten" an den Start gehen und trumpft mit einer riesigen Liste von unterstützten Spielen auf. Diese soll unabhängig von der eigentlichen YouTube-Plattform betrieben werden und bekommt sowohl eine eigene Webseite als auch eine eigene App.
Glaubt man den derzeit im Umlauf befindlichen Gerüchten, die gleich aus mehreren Quellen aus dem Unternehmen stammen sollen, steht der einstige Smartphone-Pionier BlackBerry kurz davor ein Smartphone mit Android-Betriebssystem anzukündigen. Zwar soll es sich nicht um einen kompletten Richtungswechsel in punkto Betriebssystem handeln, aber BlackBerry dürfte mit diesem Schritt die Möglichkeiten ausloten, die man auf dem hart umkämpften Android-Markt noch hat.