Mit der neuen Android-Version 6.0 Marshmallow hat Google den neuen Doze-Modus vorgestellt, mit dem die Akku-Laufzeit des Smartphones oder Tablets deutlich verlängert werden kann. Dieser nutzt diverse Techniken um den Stromverbrauch zu reduzieren und soll damit eines der Hauptprobleme aller Smartphone-Nutzer lösen. Damit auch alle Nutzer in diesen Genuss kommen, hat Google nun in den Android-Richtlinien für die Smartphone-Produzenten vorgeschrieben, dass alle Hersteller diesen Modus unverändert ausliefern und diesen unterstützen müssen.
Günstige Android-Tablets gibt es wie Sand am Meer, doch die meisten bieten nur sehr wenig Leistung oder sind qualitativ eher minderwertig. Anders sieht es beispielsweise bei den Amazon Fire-Tablets aus, die für sehr wenig Geld eine starke Leistung bieten und auch eine gute Qualität haben. Der einzige Haken an der Sache ist bisher die starke Bindung an Amazon und der fehlende Play Store, so dass sich viele bekannte und beliebte Apps nicht auf den Geräten installieren lassen. Jetzt gibt es eine sehr einfache Möglichkeit, um den Play Store ohne Rooten auf das Tablet zu bringen.
Dass die großen YouTuber mittlerweile sehr gut von ihrem Hobby leben können, dürfte sich mittlerweile schon herumgesprochen haben - aber wie hoch die Verdienste tatsächlich sind, ist dann doch wieder sehr überraschend: Das Forbes-Magazin hat nun erstmals eine Liste der bestverdienenden YouTube-Stars aufgestellt, und weist doch sehr hohe Beträge aus. Auf dem ersten Platz befindet sich wenig überraschend der schwedische YouTube-Star PewDiePie, der mit ganzen 12 Millionen Dollar Jahresverdienst wohl so manchem Hollywood-Star Konkurrenz macht.
Mit Windows 10 hat Microsoft in diesem Jahr einen wahren Hoffnungsträger für das Unternehmen veröffentlicht und hat diesen gleich mit einer ganzen Reihe von neuer Software angereichert, mit der man verlorenes Territorium zurück gewinnen möchte. Ein Teil davon ist etwa der Edge-Browser, der den Internet Explorer beerben und deren Fehler der vergangenen Jahre beheben soll - doch trotz der massiven Maßnahmen zur Promotion des Browsers, scheint dieser bei den Nutzern nicht ganz so gut anzukommen. Jetzt geht Microsoft den nächsten Schritt, und bittet die Nutzer direkt im Betriebssystem darum, nicht zu Chrome zu wechseln.
Die Marktforscher von App Annie haben mal wieder eine neue Statistik zur Nutzung und den Umsätzen der beiden App Stores von Google und Apple veröffentlicht, und zeigen auch für das 3. Quartal 2015 das gewohnte Bild: Google liegt bei den Downloadzahlen mit einem gewaltigen Vorsprung vorne, doch Apple kann auch weiterhin deutlich mehr Umsatz daraus generieren als Google. Im Vergleich zum Vorquartal sind diese Zahlen sogar noch einmal gestiegen, so dass sich auch Google langsam Gedanken machen sollte.
Mit Streetview betreibt Google schon seit vielen Jahren ein Angebot, das eine ganze Reihe von statischen Bildern zu einem 360 Grad-Panorama zusammenfügt. Man sollte also meinen, dass Google genügend Expertise in diesem Bereich hat, doch nun hat man das StartUp Digisfera übernommen und möchte deren Erfahrungen und Software in das eigene Streetview-Projekt einbringen. Das 2011 gegründete StartUp ist unter anderem durch gigantische Panoramafotos bei der Fußball-WM 2014 bekannt geworden.
Viele Jahre lang hat Google den Chrome-Browser weiter aufgebohrt und mit immer neuen Funktionen versehen, doch jetzt macht man erstmal auch wieder ein paar Schritte zurück: Wohl im Rahmen eines Projekts um den Ressourcen-Hunger des Browsers zu reduzieren, wird nun ein weiteres eingestellt, das nur wenige Nutzer aktiv verwendet oder überhaupt gekannt haben: Die ständige Erkennung des Nutzers über das Hotword "OK, Google", ist mit der aktuellen Version 46 nun nicht mehr möglich.
Vor zwei Tagen hat das Chrome-Team mitgeteilt, dass das Notification-Center unter Windows, Max & Linux eingestellt und erst einmal ersatzlos gestrichen wird. Ob man in Zukunft auf die Benachrichtigungs-Center der Betriebssysteme ausweicht, was man bisher abgelehnt hat, ist noch nicht bekannt. Doch möglicherweise hat Google schon eine bessere Alternative gefunden, mit der man alle Nutzer unabhängig vom Browser und von der Plattform erreicht: Den neuen Benachrichtigungsbereich in der Linkbar.
Wenn es ein Produkt gibt dass Googles Designer am liebsten ständig neu designen dann ist es wohl der Play Store. Dieser hat im Laufe seiner Geschichte bereits einen Namenswechsel und gefühlt hundert Designwechsel mitgemacht und wird ständig verbessert, angepasst und teilweise auch verschlimmbessert. Jetzt steht schon wieder eine Anpassung vor der Tür, die sowohl weiter am Design schraubt als auch die gesamte Hauptnavigation neu aufstellt. Schon bald wird es nur noch zwei große Kategorien geben.
Zum offiziellen Start der neuen Android-Version Marshmallow hat Google wie üblich eine eigene Webseite zum Betriebssystem gestartet, in der viele Verbesserungen und Neuerungen zusammengefasst sind. Auf den ersten Blick spuckt die Webseite viele nützliche Informationen aus und ist sehr nett gestaltet, doch wer einmal etwas tiefer einsteckt und sich den Quellcode der Seite ansieht, findet wieder einmal ein verstecktes Easteregg. Dieses besteht aus einem Rätsel, das bisher noch nicht gelöst worden ist.
Die Google Websuche kann schon seit sehr vielen Jahren Informationen über Songs und Künstler ausspucken und erkennt Suchanfragen nach diesen automatisch. Neben dem Interpreten und einigen Randinformationen wie weiteren Interpreten und dem Jahr der Veröffentlicht gehört dazu in den meisten Fällen auch das dazugehörige Musikvideo auf der Videoplattform YouTube. Seit kurzem erkennt die Websuche nun aber auch gecoverte Songs und zeigt die Original-Version und weitere Versionen davon direkt über den Ergebnissen an.
Schon zum Start von YouTube Gaming vor gut zwei Monaten hat YouTube angekündigt, dass man schon bald auch das Streaming von mobilen Spielen anbieten wird - und mit dem letzten Update wird diese Funktion nun erstmals auf die Android-Smartphones gebracht. Auf der Plattform können nun alle Android-Spiele live gestreamt werden, eine spezielle Unterstützung durch das Spiel selbst ist dabei nicht notwendig.
Mit Googles Bildersuche lassen sich praktisch alle Arten von Fotos und Bildern suchen und diese nach bestimmten Typen filtern. Darunter befinden sich dann sowohl hochauflösende Fotos als auch einfache Strichzeichnungen oder Animationen - doch letztere lassen sich nicht wirklich komfortabel ansehen und finden: Die Bilder sind erst nach einem Klick auf die Vorschau animiert, in der gesamten Auflistung hingegen sind sie statisch. Mit der Chrome-Extension GoogleGIFs lassen sich die animierten GIF-Dateien direkt in der Auflistung in Bewegung ansehen.