iGoogle Personalisierte Startseiten wie netvibes oder iGoogle stellen eine Art Online-Desktop da. Die verschiedenen Gadgets fungieren als die einzelnen Anwendungen und können parallel zueinander ausgeführt werden. Bei iGoogle wird jetzt eine weitere wichtige Desktop-Funktion getestet, nämlich die Kommunikation zwischen den einzelnen Anwendungen bzw. Gadgets. Die neue, noch nicht öffentlich gestartete, Funktion wird PubSub genannt und ermöglicht den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Gadets. Um 2 Gadgets miteinander zu verbinden ist garnicht soviel Arbeit nötig wie man denken würde: Eine einzige Zeile reicht aus um ein Gadget "hören" - also auf Befehle warten - zu lassen und das andere senden zu lassen. Jetzt müssen noch beide Gadgets den gleichen Namen haben und schon steht die Verbindung. Um dem User die Funktionsweise und die Möglichkeiten zu zeigen, hat Google einen Beispieltab mit 2 Gadget-Gruppen erstellt. Bei dem einen handelt es sich um die Google News-Suche und beim anderen um die Maps-Suche. Im einen Gadget wird die Suche ausgeführt und die Ergebnisse in einem anderen angezeigt. Das mag jetzt nicht so spektakulär sein, zeigt aber was mit dieser neuen Funktion möglich ist. In Zukunft noch mehr Interaktion Auch wenn das Feature jetzt noch kein Killer-Argument ist, so zeigt es doch wohin die Entwicklung der Online-Desktops gehen wird. Die Anpassungsmöglichkeiten und Auswahl der Gadgets sind mittlerweile so groß, dass diese Baustelle als fertig markiert werden kann. Jetzt geht es darum auch die gesamte Desktop-Funktionalität nachzurüsten und sie auf die Bedürfnisse des Internets anzupassen. Wie wäre es z.B. wenn ich einfach einen Eintrag aus dem Reader-Gadget auf das Bookmark-Gadget ziehen könnte? Bei den meisten Betriebssystem ist so eine Funktion mittlerweile Standard, im Web sucht man solche Dinge aber noch vergebens. Ich denke mit solchen Drag&Drop-Funktionen könnte man eine völlig neue Art der Vernetzung der einzelnen Anwendungen erreichen. Hoffentlich nutzt Google oder ein Konkurrent dieses Potential. » PubSub-Beispieltab » PubSub-Dokumentation » Ankündigung in der Gadgets API-Group [Google OS]
YouTube Viacom hat YouTube mal wieder darum gebeten ein Videos zu entfernen, und YouTube hat dem - um weiteren Klagen zu entgehen - mal wieder schnell Folge geleistet. Leider hatte Viacom in diesem Fall garkein Recht die Löschung dieses Videos zu verlangen, da es erstens vom Urheber selbst hochgeladen worden ist und zweitens Viacom selbst garkeine Rechte an diesem Video besitzt und es sogar selbst geklaut hat... Der Film von Chris Knight wurde von ihm selbst ins Netz gestellt und einige Zeit später von einem Viacom-Sender in der Sendung "Web Junk 2.0" gezeigt - und das ohne ihn vorher um Erlaubnis zu bitten. Viacom hat also sein Programm mit fremdem Material gefüllt, keinen Cent dafür gezahlt oder geschweige denn gefragt ob sie es überhaupt zeigen dürfen. Scheinbar denkt man bei Viacom, dass sich der Urheber sicherlich freuen wird wenn sein Film auf diese Weise promotet wird. Das mag natürlich auch so sein, aber warum soll der Film dann nicht auch bei YouTube promotet werden? Viacom wirft YouTube genau das vor was man in diesem Fall selbst begangen hat: Mit geklautem Material Geld verdienen - nur dass Chris Knight YouTube die Erlaubnis - durch seinen Upload - gegeben hat, und Viacom nicht... Zur Zeit ist das Video noch gesperrt, dürfte aber sicherlich bald wieder freigeschaltet werden. Wirklich peinliche Situation für Viacom. Chris Knight sollte die Chance nutzen und auch mal ein bißchen klagen... Unterstützung - zumindest aus dem Web - gäbe es sicherlich mehr als genug ;-) » Posting bei Chris Knight [Google Blogoscoped]
YouTube Praktisch schon seit der Übernahme von YouTube arbeitet Google an der Entwicklung eines zuverlässigen Filters. Ging es in erster Linie damals nur darum, Copyright-geschützte Videos automatisch zu erkennen, zu löschen und deren erneuten Upload zu verhindern, hat YouTube jetzt ein völlig neues System. Jetzt müssen nämlich auch Nazi-Videos automatisch erkannt werden. Laut einem YouTube-Sprecher ist die Entwicklung des Filters schon weit vorangeschritten und soll demnächst gestartet werden. In einer früheren Meldung wurde ein möglicher Starttermin im September genannt - dieser könnte scheinbar nun auch eingehalten werden, da sich Google normalerweise nie über in Entwicklung befindliche Projekte äußert. Die Erkennung von fragwürdigen Video-Inhalten, geschützter Hintergrundmusik oder Ausschnitte aus TV-Serien wird es auch weiterhin nicht geben, aber dafür soll YouTube in der Lage sein die Videos wieder zu erkennen. Wird ein Video einmal gelöscht - dafür sorgen die Copyright-Inhaber schon - soll es nicht möglich sein dieses Video wieder hochzuladen. Wie zuverlässig dieser Filter funktioniert ist bisher nicht bekannt, aber ich denke schon dass YouTube es schaffen wird zumindest kleine Video-Manipulationen ebenfalls auszufiltern. Im Grunde reicht es schon einen einzigen Pixel im Video zu ändern und schon hat es einen völlig anderen Hash-Code - und genau dieser Technik bedient sich YouTube. Wie man dies umgehen wird kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber es scheint ja möglich zu sein. Lassen wir uns überraschen wann der Filter starten wird und wie zuverlässig er funktioniert. » Artikel bei Spiegel Online
Calendar Die Website mashable.com hat eine Liste mit 40 Tools, Plugins und weiteren Helferlein rund um den Google Calendar zusammengestellt. Darunter befinden sich sowohl Tools um das Aussehen des Calendars zu verändern, ihn extern auf anderen Webseiten anzuzeigen, alternative Calendar-Clients und Tools & Programme die über anstehende Termine informieren. Für den einen oder anderen ist sicherlich etwas nettes dabei ;-) » 40 Google Calendar Tools » GWB: Better GCal [thx to: nbwolf]
GooGoo Gaga
Auch für alle Google-Nerds kommt irgendwann die Zeit in der die Familienplanung und später dessen Ausrüstung ansteht. Damit der Nachwuchs schon mit der Muttermilch seine Standardsuchmaschine aufsaugt, muss natürlich auch der passende Strampler her - en voila! Aber spätestens wenn das erste gesprochene Wort "Google" heißt sollte man sich Sorgen machen .p [SeekXL, thx to: nbwolf]
Google Eine neue, fast schon kuriose, Klage zeigt mal wieder was und die wunderbare Welt der Software-Patente für Probleme bringen: Die Firma Polaris IP hat bereits im Jahr 1998 ein Patent zur "automatischen Beantwortung von eMails" eingereicht und dieses auch zugesprochen bekommen. Knapp 9 Jahre danach kamen die Bosse, die scheinbar an Geldmangel leiden, auf die Idee , auf der Grundlage dieses Patents Google, Amazon und Yahoo! zu verklagen. Was genau nun eine "automatische Beantwortung von eMails" ist wäre jetzt natürlich zu klären. Geht es um eine einfache Abwesenheitsmeldung die automatisch verschickt wird? Oder geht es allein um die Funktionalität Mails automatisch zu analysieren und darauf zu reagieren? Und warum wurden dann nicht viele anderen Mail-Anbieter ebenfalls verklagt? Und seit wann bietet Amazon überhaupt ein Mailkonto? Fragen über Fragen... Scheinbar hat das Unternehmen hier nur eine vermeintliche Geldquelle entdeckt, da man - laut InformationWeek.com - diese Technik selbst nie eingesetzt hat und daher kein wirtschaftlicher Schaden dadurch entstanden ist, dass die anderen diese "Erfindung" mit genutzt haben. Von den 3 verklagten Unternehmen hat sich bisher niemand geäußert - und das wird wohl auch so bleiben ;-) [SeekXL]
Gears Googles Online-Offline-Tool Google Gears ist seit heute in der Version 0.2 mit vielen neuen Funktionen verfügbar. Bei der neuen Version handelt es sich vorerst um einen Developer-Release, bevor die Änderungen in die Gears-Software übernommen werden, sollen sie erst noch ausführlich von den Entwicklern getestet werden. Hier die Updates:
* Cross-origin API support * WorkerPool improvements: Automatically report errors in workers, createWorkerFromUrl() * New Gears modules: o HttpRequest o Timer o Both of these can be used in workers.
Ich glaube diese Neuerungen teilweise zu verstehen, bin mir da aber ziemlich unsicher. Wenn HttpRequest-Objekte erst jetzt unterstützt werden - wie wurde die ganze Dynamik denn früher realisiert? Bevor ich hier irgendwelchen Blödsinn schreibe, sollten sich die Interessierten besser selbst im Gears API-Blog informieren ;-) Und wer hier - so wie ich - nicht durchblickt, bekommt das ganze nochmal in Videoform serviert: » Ankündigung im Gears API-Blog [ZDNet-Blog]
Maps Nachdem von BMW Google Maps Routen auf das Fahrzeugnavigationssystem geschickt und lokale Informationen gefunden werden können gibt es das Äquivalent vom Mercedes für die neue C-Klasse, den CL und die S-Klasse unter dem Namen Search & Send. Dieser Dienst funktioniert allerdings sogar sowohl mit den Google Maps als auch den Yahoo-Local Maps Service. Alles was dazu notwendig ist, haben die Fahrzeuge bereits eingebaut, wenn man die sog. Tele Aid Sonderausstattung eingebaut hat, die den Kommunikationskanal nach außen beinhaltet. Wieder einmal ist kein Wort darüber verloren worden, wie und wann das in Deutschland zu haben sein wird. Videos zum neuen Dienst schade, dass der Hund nicht dabei ist ;) Mercedes Benz Search & Send Webseite in den USA
Maps Schon seit einiger Zeit gibt es die Verbindung von Google Maps und dem Navigationssystem im BMW unter dem Namen ConnectedDrive. Doch nun wurde dieser Dienst erweitert und ermöglicht die Lokale Suche nach Adressen und Kontaktinformationen in der Umgebung des Fahrzeugs. [Google Karten]
Docs and Spreadsheets Google Text & Tabellen hat 3 neue Menüs erhalten. Menü 1: Durch einen Rechtsklick wird die Toolbar wiederholt. Menü 2: Spezial Menü für Ordner, welches irrtümlicherweise Add to folder führt. Menü 3: Rechtsklick auf eine Datei: Es werden alle Möglichkeiten, die für den jeweiligen Dateityp möglich sind, ausgelassen wurde: Neue Datei/Ordner und Hochladen. Falls dies nicht funktionert muss man im Firefox erst noch Javasript über Extra, Einstellungen, Inhalt aktivieren. [gOS] [Gastartikel von: Pascal]
Earth Mittlerweile gibt es sehr viele Online-Kartenanbieter die mit Satelitenfotos unterschiedlichster Qualität und Auflösungsstufen aufwarten können. Google Earth und Google Maps sind zwar die bekanntesten und beliebtesten Anwendungen - aber teilweise können die anderen Anbieter mit aktuelleren und besseren Fotos aufwarten. Um diese miteinander zu vergleichen - und alle gleichzeitig in Google Earth nutzen zu können, gibt es jetzt den neuen FlashEarth-Layer. Dass die Unterschied wirklich beachtlich sein können, zeigen folgende Screenshots: Google Earth Google Earth Ask.com Ask.com Hat man die KML-Datei einmal installiert, taucht bei Earth jeweils in der Kartenmitte ein großer weißer Pfeil auf. Klickt man auf diesen, öffnet sich ein Popupfenster in dem lediglich die Webseite von FlashEarth geladen wird - natürlich an genau der gleichen Position wie die aktuell bei Earth angezeigte. Zur Wahl stehen folgende Kartenanbieter: - Google Maps - Yahoo! Maps - Microsoft Virtual Earth - Ask Maps - NASA Worldwind - Openlayer Bei so einer relativ großen Auswahl besteht natürlich eine hohe Chance, dass ein anderer Kartenanbieter mit besseren Karten aufwarten kann. Für Wien z.B. hat Ask sehr viel bessere Fotos als Google, dafür bietet Google weltweit insgesamt die meisten Bilddaten. Über Yahoo! und Microsoft kann ich nicht viel sagen, außer dass diese nicht einmal eine Zoom-Stufe für Wien anbieten die auch nur den Umriss eines Hauses erkennen lassen... Die Bilddaten der NASA mögen sehr viel aktueller sein, aber leider gibt es zumindest in den von mir getesteten Orten keine hohen Zoomstufen - vielleicht in Amerika, aber nicht in Wien und Berlin. Die Daten von OpenLayers kann man ebenfalls vergessen, hier ist ganz österreich ein einziger grüner Fleck - nicht mehr und nicht weniger... Der FlashEarth-Layer sollte in keiner Earth-Installation fehlen - unbedingt installieren! » FlashEarth KML-Datei installieren [Google OS]
Google Ich beschäftige mich im iWatchBlog mit nützlichen Tools und Tipps, die unseren Weballtag erleichtern. Ein optimales Bündel von Google Tools möchte ich Euch heute präsentieren. Deine Kommandozentrale im Web: das virtuelle Büro powered by Google. Wie Du so ein Google-Büro einfach und kostenlos einrichtest, erkläre ich Dir anhand meines selbst verwendeten virtuellen Büros. Kalender Der Kalender ist eine wichtige Anwendung für meine Organisationsarbeit. Dabei verwende ich persönlich den Google Kalender. Du kannst aber auch andere Online-Kalenderprogramme benutzen um damit Deine wichtigen Termine zu planen. Email Meine Emails verwalte ich mit Google Mail. Du kannst aber ebenso Outlook verwenden, wobei die Integration in iGoogle dann aber nicht so einfach verläuft. To-Do Liste Um meine täglichen Arbeiten optimal zu planen verwende ich eine To-Do Liste. Darin trage ich die wichtigsten täglichen Aufgaben ein. Diese To-Do Liste hilft mir auch bei der Selbstkontrolle, da ich sonst manchmal eher ein fauler Typ bin. Google Notizbuch Für kurze Notizen während meiner Arbeit oder eines Telefonats hat sich Google Notizbuch als optimales Tool für mich bewährt. Dort kann ich nämlich nicht nur einfache Texte notieren, sondern sogar mit Links ergänzen oder Textpassagen aus einer Webseite einfügen. Docs & Spreadsheets Google Docs ist mittlerweile zu meiner privaten Standardtextverarbeitung geworden. Hier schreibe ich zumeist meine Blogartikel oder andere Texte. Spreadsheets hat zwar noch nicht den Excel Status, genügt aber trotzdem für die von mir benötigten Kalkulationen. iGoogle Die personalisierte Startseite von Google ist das eigentliche Herzstück meines virtuellen Büros. Alle zuvor genannten Anwendungen habe ich als Gadget in iGoogle integriert. Damit steht mir ein virtueller Schreibtisch mit meinen wichtigsten Funktionen zur Verfügung. Auf diesen kann ich von überall aus dem Web zugreifen. Hier habe ich die Gadgets für die iGoogle Integration nochmals aufgelistet: Kalender, Google Mail, To-Do List, Google Notizbuch, Docs & Spreadsheet, Google Bookmarks, Picasa Fotoverwaltung, Google Reader offline nutzen [Gastartikel von Hans Kainz]
Code Vor einigen Tagen wurde das Google Web Toolkit in der Version 1.4 mit vielen neuen Funktionen und Design-Möglichkeiten gestartet. Version 1.4 darf auch als die erste Final-Version betrachtet werden, denn die Software ist endlich out of Beta und somit ganz offiziell zur Benutzung freigegeben. In der neuesten Version enthält das GWT eine verbesserte Unterstützung für Richtext-Formulare, bietet die Möglichkeit mehrere Bilder mit einem HTTP-Request zu laden und enthält Formulare die speziell zum eingeben von Zahlen und Datumsangaben gedacht sind. Neben diesen Neuerungen sollen die Anwendungen jetzt auch um bis zu 30% kleiner und um bis zu 20-50% schneller sein - einer neuen Chaching-Funktion sei dank. Laut Google wurde das Web Toolkit, das seit letztem Jahr OpenSource ist, schon über 1 Million mal heruntergeladen worden. Über die tatsächliche Nutzung gibt es leider keine Statistiken, ich denke aber das diese Zahlen weit weit darunter liegen. Das Web Toolkit mag ganz praktisch sein, aber für die einfache Web-Entwicklung ist es zu kompliziert und wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen, und für die professionelle Entwicklung wird man es wohl auch nicht einsetzen... » Ankündigung im GWT-Blog » Beispielanwendung: Mail
Google Christian DuMont Schütte hat Google vor einigen Tagen in einem Interview symbolisch zu Grabe getragen und dem Unternehmen keine 10 Jahre mehr gegeben. Da niemand gerne beim ausheben seines eigenen Grabes zusieht, hat Google auf diese und andere Aussagen jetzt reagiert und kräftig zurück geschlagen. Laut Philipp Schindler sind die Medienunternehmen selbst an der aktuellen Situation schuld. Philipp Schindler, Chef für Googles nordeuropäisches Geschäft, kritisiert an der Aussage - dass Google Content einfach klaut und dann selbst das große Geld mit der Arbeit anderer verdient - dass die Unternehmen dafür praktisch selbst verantwortlich sind.
Ein erzkonservatives Medienunternehmen, das sich der Online-Welt versperrt, wird allerdings nicht unbedingt zu diesem Ökosystem gehören
Laut eigenen Aussagen hat Google allein im ersten Quartal dieses Jahres 1 Milliarde $ an Medienunternehmen an Werbeeinnahmen ausgezahlt - wer sich also ein wenig für das Internet interessiert kann an diesem Markt kräftig mit verdienen. Außerdem bringt Google den Online-Zeitungen durch die Google News deren Leser ein - dafür entlohnt sich Google selbst lediglich mit den Werbeeinnahmen. Andere würden dafür vielleicht noch Geld verlangen... Dass deutsche Medienunternehmen das Internet immer noch nicht ernst nehmen zeigen auch die aktuellsten Statistiken über die Werbeausgaben. Das Internet liegt mit 20% relativ weit vorne in der Mediennutzung der Konsumenten, aber nur 7% des Werbeetats fließen in das Internet. Laut Schindler schließt sich diese Lücke zur Zeit aber - wird ja auch wirklich Zeit... » Artikel bei heise