Mit der Websuche und GMail hat Google viel Erfahrung im Kampf gegen Spam und ist mittlerweile unglaublich gut darin, die ungewünschten Webseiten und E-Mails aus dem Alltag des Nutzers herauszufiltern. Den gleichen Weg möchte man nun auch für lästige Werbeanrufe gehen und hat eine neue Version der Telefon-App für die Nexus-Smartphones veröffentlicht, die direkt beim Klingeln vor diesen Nummern warnt.
Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O vor über zwei Monaten hat Google eine ganze Reihe von neuen Produkten angekündigt und zukünftige Angebote gezeigt - ohne aber ein genaues Datum für den offiziellen Start zu nennen. Der Grund für diese mangelhaften Informationen dürfte daran liegen, dass alle Projekte miteinander verwoben sind und gegenseitig voneinander abhängen. Man muss also warten, bis alle Teams und Abteilungen so weit sind.
Seit Wochen gibt es Häppchenweise Informationen zu den kommenden Nexus-Smartphones, bei denen es sich um zwei verschiedene Modelle vom Hersteller HTC handeln wird. Ein offizielles Foto der beiden Geräte gab es bisher zwar noch nicht, dafür aber schon eine Reihe an Rendernbildern aus den vorliegenden Informationen. Auf Grundlage dieser Bilder wurde nun auch ein Video erstellt, dass das Design der Smartphones noch einmal sehr detailgetreu zeigt.
In der letzten Woche wurde erstmals bekannt, dass Google nach langer Zeit des Wartens erstmals an gleich zwei eigenen Smartwatches arbeitet. Nachdem es in der letzten Woche bereits viele technische Daten zu den beiden Smartwatches mit den Codenamen 'Angelfish' und 'Swordfish' gegeben hat, hat AndroidPolice nun auch ein Renderbild veröffentlicht, das beide Wearables in voller Pracht zeigt.
Nach vielen Leaks in den letzten Wochen haben wir vor wenigen Tagen erstmals das wahrscheinliche Design der Nexus-Smartphones zu Gesicht bekommen, bei denen es sich aber nur um ein einziges Renderbild handelte. Auf Grundlage dieses Bildes und den Angaben in Textform hat ein Nutzer nun drei neue Render-Bilder erstellt, die die Smartphones schon etwas detaillierter und in 3 verschiedenen Farben zeigen.
Mit den Nexus-Smartphones hat Google sich von Anfang an das Ziel gesetzt, den Android-Markt anzuschieben und den etablierten Hersteller zu zeigen, wie man es richtig macht und das letzte aus dem Betriebssystem herausholen kann. Auch der Android Wear-Markt könnte einen solchen Anschub sehr gut brauchen - und den könnte es nun bekommen. Laut AndroidPolice plant Google den Release von gleich zwei Smartwatches.
Der erwartete Termin für die Ankündigung oder gar den Release der diesjährigen Nexus-Smartphones liegt zwar noch in weiter Ferne, aber dennoch werden wir seit einiger Zeit mit Leaks und Informationen über die HTC-Smartphones versorgt. Erst in der vergangenen Woche gab es die technischen Daten beider Smartphones und jetzt gibt es (endlich?) das erste Renderbild, auf dem das komplette Design der beiden Smartphones zu sehen ist.
Nachdem in der vergangen Woche die wahrscheinlichen Spezifikationen des HTC Nexus 'Sailfish' geleakt worden sind, war es nur eine Frage der Zeit bis auch die Spezifikationen des größeren Bruders 'Marlin' ans Tageslicht kommen werden. Jetzt hat AndroidPolice die wahrscheinlich technischen Daten von der gleichen Quelle zugespielt bekommen, und diese zeigen einige Unterschiede zur kleinen Version.
Mit den Nexus-Smartphones ist Google seit Jahren mit eigenen Geräten präsent, die den Android-Markt anschieben und die Möglichkeiten des Betriebssystems zeigen sollen. Laut einem neuen Bericht soll das dem Unternehmen aber nicht mehr ausreichen, so dass man jetzt die Produktion einer eigenständigen Smartphone-Marke in Planung haben soll. Diese soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und in Konkurrenz zu den Herstellern gehen.
Google bietet für die hauseigenen Nexus-Smartphones, so wie jeder andere Hersteller auch, einen Kundensupport und hilft den Nutzern bei Fragen oder Problemen per E-Mail oder auch per Chat. Doch gerade bei unkundigen Nutzern reicht das manchmal nicht aus und das Gerät muss in fremde Hände gegeben werden. Um dieses Problem zu umgehen scheint Google nun eine Support-App entwickelt zu haben, mit der die eigenen Service-Mitarbeiter auf das Smartphone des Nutzers zugreifen können.