Jetzt hat auch Samsung geliefert: Nachdem bereits vor zwei Tagen die neuen Chromebooks von ASUS und Acer vorgestellt worden sind, die völlig unterschiedliche Einsatzgebiete haben und den Markt ordentlich anschieben können, ist nun auch der damalige Branchen-Primus wieder mit in der ersten Reihe. Nach Monaten der Leaks um das Gerät, hat Samsung nun das Chromebook Pro vorgestellt.
2017 könnte, trotz der schlechten Vorzeichen im vergangenen Jahr, endlich wieder das Jahr der Chromebooks werden - und auf der CES in Las Vegas wurden nun schon die ersten Geräte präsentiert. Sowohl das ASUS Chromebook Flip 2 und das Acer Chromebook 11 N7 zeichnen sich dadurch aus, dass sie diese Geräteklasse mit Googles Betriebssystem in völlig neue Sphären bringen, und so die Vielfalt auf dem Markt erweitern.
In wenigen Tagen beginnt in Las Vegas wieder die CES, auf der gleich am Jahresanfang Benchmarks gesetzt und neuen Hardware-Gadgets vorgestellt werden. Auch in diesem Jahr stehen natürlich wieder die mobilen Produkte im Fokus, die zu einem überwiegenden Teil mit Googles Betriebssystemen ausgestattet sein werden. Gleich zum Jahresanfang werden zwei Chromebooks erwartet, die Googles Desktop-Betriebssystem einen entscheidenden Schub geben könnten.
Schon seit einigen Monaten steckt in Googles Laptop-Betriebssystem Chrome OS die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen und auf den Play Store zuzugreifen - was dem Chromebook völlig neue Einsatzgebiete beschert. Bisher wurden allerdings nur drei Geräte in der ersten Testphase unterstützt, so dass noch nicht all zu viele Nutzer diese neue Möglichkeit ausprobieren konnten. Jetzt wird die Liste der unterstützten Chromebooks um vier weitere Geräte erweitert.
Chromebooks erfreuen sich schon seit längerer Zeit großer Beliebtheit und werden für immer mehr Menschen zu einer echten Alternative zum vollwertigen Desktop-PC oder Notebook mit Windows oder Mac OS. Schon bald wird auch Samsung wieder groß in diesen Markt einsteigen und bringt mit dem Samsung Chromebook Pro ein wahres Power-Paket auf den Markt - allerdings wurde es bisher noch nicht vorgestellt. Jetzt gibt es weitere Details zu dem Chromebook.
Es gibt dutzende Chromebooks auf dem Markt und für die Hersteller ist es daher nicht einfach, sich von der Konkurrenz abzuheben und in dem Nutzer ein Will-Haben-Gefühl zu wecken. Unter anderem deshalb hat Google vor einigen Jahren das Chromebook Pixel vorgestellt, dass die technische Messlatte deutlich nach oben gelegt hat. Jetzt wurde ein neues Samsung-Chromebook geleakt, das sich ebenfalls mit seiner Leistung und mit einer Stiftbedienung abheben möchte.
In den letzten Jahren haben sich Chromebooks von einem experimentellem System über den Geheimtipp hin zu einer ernsthaften Konkurrenz für die "normalen" Laptops entwickelt. Seit jeher erfreuen sich die Chromebooks mit Googles Desktop-Betriebssystem in den amerikanischen Schulen großer Beliebtheit - und damit ist man noch längst nicht am Ende der Fahnenstange. Wie Google jetzt verkündet hat, konnte die Anzahl der Schüler, die ein Chromebook verwenden, innerhalb eines Jahres auf 20 Millionen verdoppelt werden.
Es gibt mittlerweile kaum noch einen Laptop-Hersteller der keine Chromebook im Angebot hat und die Modellpalette ist riesig, und natürlich mischt auch Google selbst im eigenen Markt mit: Mit dem Chromebook Pixel und dem Chromebook Pixel 2 hat man den Markt angekurbelt und den bis dahin sehr schwachbrüstigen Netbooks ordentlich Konkurrenz gemacht. Jetzt hat Google allerdings das Aus für das Pixel 2 verkündet, ohne einen Nachfolger vorzustellen. Möglicherweise steht man auch in dem Bereich vor einem Neuanfang.
Vor einigen Monaten hat Google offiziell verkündet, was seit vielen Jahren schon erwartet wurde: Chromebooks können schon bald Android-Apps ausführen und bekommen damit völlig neue Möglichkeiten. Da die Android-Apps nicht speziell angepasst werden müssen und nativ ausgeführt werden, sind dadurch auch Apps und Dinge einsetzbar, die so in der Form vielleicht nicht gedacht waren. Dadurch ist es nun unter anderem auch möglich, ein Chromebook über den Android Device Manager zu finden.
Ein Großteil der halbwegs interessierten Nutzer könnte sicherlich die wichtigsten Spezifikationen des eigenen Computers, Tablets oder Smartphones auswendig aufsagen und hat diese Werte immer im Hinterkopf. Anders sieht es hingegen bei Chromebooks aus, bei denen ein Großteil nicht einmal wissen dürfte wie viel Speicherplatz das Netbook eigentlich hat. Jetzt geht Google dieses "Problem" an und integriert erstmals einen Storage Manager, der den verfügbaren Speicherplatz anzeigen kann.