Wer hat nicht als Kind davon geträumt, dass die eigenen Zeichnungen lebendig werden und die Fantasie beflügeln? In so mancher Kinderserie ist dieses Thema bis heute zu finden und Google Research macht genau das dank Künstlicher Intelligenz nun möglich. Auf der neuen Spielwiese Chimera Painter kann jeder Nutzer mit wenigen Pinselstrichen eine beliebige Figur zeichnen, die innerhalb weniger Sekunden zu einer mehr oder weniger realistischen Figur gerendert wird.
Googles Entwickler arbeiten nicht nur an den großen Produkten, sondern auch an unzähligen kleinen Projekten - nicht selten auch in ihrer Freizeit. Dabei entstehen immer wieder interessante Projekte, die als Tech-Demo fungieren und allen Nutzern zur Bespaßung zur Verfügung stehen. Das neueste Projekt ist der Lo-Fi Player, bei dem es sich im weitesten Sinne um ein Tool zum Musikmachen handelt, bei dem der Nutzer von der Künstlichen Intelligenz unterstützt wird.
Die Google Maps Navigation und Routenplanung haben ihre Zuverlässigkeit in den letzten Jahren stark gesteigert und konnten kürzlich den nächsten Sprung machen, der erst mithilfe Künstlicher Intelligenz möglich geworden. Dank der enormen KI-Rechenpower der Google-Schwester Deepmind können Ankunftszeiten sehr exakt prognostiziert oder die Nutzer rechtzeitig vor entstehenden Staus umgeleitet werden. Jetzt geben die Google Maps-Entwickler sehr interessante Einblicke.
Die Frage nach dem Wetter beschäftigt nicht nur sehr viele Menschen, sondern auch Google muss Tag für Tag millionenfach den Wetterbericht ausspucken, der in der Google Websuche seit langer Zeit sehr detailliert umgesetzt ist. Das scheint dem Unternehmen aber langfristig nicht mehr auszureichen, denn durch mehrere Aktivitäten in der jüngeren Vergangenheit zeichnet sich ab, dass Google zukünftig eigene Wetterdaten berechnen und ausliefern möchte.
Die Menschen versuchen schon seit Tausenden Jahren, das Wetter vorherzusagen und Prognosen über Temperaturen, Niederschläge, Winde und weitere Dinge abzugeben - meist mit überschaubarem Erfolg. Seit einiger Zeit versucht sich auch Google an diesem Gebiet und möchte die Prognosen mit neuen Ansätzen revolutionieren. In ersten Testläufen zeigt sich, dass man schon jetzt über den offiziellen Prognosen liegt und somit auf dem richtigen Weg ist.
Aufgrund des Coronavirus sind in den nächsten Tagen (Wochen?) Millionen Schüler zu Hause, sodass das Wort "Hausaufgaben" noch einmal eine völlig neue Bedeutung bekommt. Eine kaum bekannte, aber sehr gut gemachte, Google-App kann auch in dieser Zeit dabei helfen, viele Aufgaben zu lösen und zusätzlich Lernstoff und Lösungswege vermitteln. Seit dem vergangenen Jahr ist Google durch die Übernahme von Socratic in diesem Bereich aktiv und hat nun ein großes Update für die Android-App ausgerollt. Die Künstliche Intelligenz hilft nun durch einfaches Abfotografieren dabei, Aufgaben aus zahlreichen Bereichen zu lösen.
Die modernen Gender-Regeln sind längst in der digitalen Welt angekommen und haben auch Auswirkungen auf einige Google-Produkte. So war beispielsweise Googles Emoji-Designern die treibende Kraft hinter den gender-neutralen Emojis und auch in puncto Bilderkennung hat es nun Auswirkungen. Google hat angekündigt, dass die eigene Cloud Vision API ab sofort keine Geschlechter mehr spezifizieren wird. Bei Google Fotos hingegen funktioniert es noch Bestens.
Seit Jahrtausenden versuchen die Menschen, das Wetter vorherzusagen und möglichst genaue Prognosen darüber abzugeben, wie sich die Temperaturen, Niederschläge, Winde und vieles mehr in den nächsten Tagen entwickeln werden. Heute werden dafür modernste Technologien eingesetzt, die aber noch immer ihre Grenzen haben und weiter verbessert werden können. Google hat in der Wettervorhersage nun ein neues Feld für die Künstliche Intelligenz entdeckt und kann bereits erste Erfolge in der Kurzzeitprognose vermelden.
Android ist mit großem Abstand das weltweit meistgenutzte Betriebssystem und der Google Play Store ist nach vielen Maßstäben der weltweit größte App Store. Gerade aufgrund dieser enormen Bedeutung für eine ganze Industrie ist es schon sehr verwunderlich, wie Googles Technologien bei diesem Produkt schwächeln und nicht dazu in der Lage sind, eine vernünftige Suchfunktion oder Empfehlungen anzubieten. Mittlerweile muss man sich sogar schon externe Hilfe holen.
Künstliche Intelligenz spielt bei Google eine sehr große Rolle und kommt in nahezu jedem modernen Produkt in irgendeiner Form zum Einsatz - auch im Google Play Store. Die App-Empfehlungen, über die viele Nutzer nicht ganz so glücklich sind, basieren auf einer Künstlichen Intelligenz der Google-Schwester Deepmind, die den gesamten Prozess steuert und den Nutzern mit einem aufwendigen Verfahren neue Apps vorschlägt.