Google Search Options, dass Google am Dienstag vorgestellt hat, hatte ursprünglich völlig anders ausgesehen. Dies zeigen Screenshots, die Google veröffentlicht hat. Das ursprüngliche Design weicht deutlich vom finalen ab. Google verfolgt den Ansatz, dass die Nutzer viele verschiedene Dinge suchen und möglichst schnell an Informationen kommen wollen. Deswegen arbeitet Google fortlaufend an der Verbesserung der Suche. Als Ergebnis wurde nun Search Options veröffentlicht. Das Ziel war es Optionen direkt in den Suche zu bringen. Zwar hat es den Anschein, dass das Layout schnell erstellt war, doch dem widerspricht Google. Mehrere Analysen von Nutzerverhalten und Eye-tracking zeigten, dass das erste Design nicht geeinigt war. Über ein weiteres Zwischendesign kam man schließlich auf die jetzige Lösung. Verschiedene Designs, die Google am Anfang erstellt hat: Zwischenzeitlich sollte Search Options so ausschauen:
Google Bereits vor zwei Jahren hat Google im Mai Google Searchology veranstaltet. Die Gerüchten, dass Google heute das Wonderwheel und andere Features offiziell vorstellen wird, haben sich bestätigt. Rückblick: Seit einiger Zeit erscheinen bei der bekannten Did you mean: ... die ersten beiden Ergebnisse zum vorgeschlagenen Suchbegriff. Google wollte testen, wie Nutzer auf das reagieren. Nach einigen Korrekturen ist es nun bei den meisten "fehlerhaften" Suchbegriffen Gang und Gebe, dass oben zwei Suchergebnisse für den Vorschlag erscheinen und unten weitere zum ursprünglichen Begriff. Auch die Mobile Version hat Google verbessert. Die Nutzer erwarten von Google, dass es schnell und einfach zu bedienen ist. Google musste die Suche an verschiedene Browser anpassen. Auch Google Suggest ist inzwischen in einigen Geräten vorhanden zum Beispiel bei Android. In wenigen Wochen werden auf Handys vorschläge aus dem eigenen Verlauf gemacht, wenn man eingeloggt ist. Diese erscheinen weiter oben in der Liste. Bei der mobilen Suche können aber auch die lokalen Ergebnissen zum Beispiel ein Café eine wichtige Rolle spielen. Daher wurde die "Ortung" verbessert. Diese Ergebnisse werden auch vorschlagen. Das Internet besteht aus zwei "Wolken": Eine für das normale Internet am PC und eines mit Webseiten, die für mobile Geräte optimiert sind. Es ist wichtig, dass die mobile Suche diese wenn möglich anzeigt, die normale Suche aber diese vermeidet. Schließlich startet Marissa Mayer mit ihrem Vortrag. Mayer erklärt, dass einigen Nutzern Google in verschiedenen Lebenslagen geholfen habe. So suchen einige Männer nach wie man eine Krawatte bindet, wenn die Frau nicht da ist. Aber auch Marissa blickt zurück. Bevor Universal Search gestartet wurde, zeigen die Suche höchsten ein Thumbnail bei Video an. Heute findet man Ergebnisse aus der News-Suche und weitere Videos. Auch Bilder oder Ergebnisse von Sportereignissen findet man. SearchWiki soll es dem Nutzer möglich machen, einige Ergebnisse einzufügen oder bestimmte Webseiten für sich hervorzuheben und sie so einfach wiederzufinden. Ergebnisse die einem nicht gefallen sind mit einem Klick weg. SearchWiki und Universal Search haben ein Problem: Die Ergebnisse passen unter Umständen nicht zum Suchbegriff. Deswegen gibt es nun Google Search Option entwickelt, die bereits vor einigen Wochen bekannt wurden. So lassen sich Videos oder Bilder für die Suche anzeigen ohne, dass man auf eine andere Seite wechseln muss. Alles wird automatisch nach einem Klick geladen. Google Search Option macht das Ganze einfacher. Der Nutzer kann sich zum Beispiel eine Timeline anzeigen lassen (auch wenn diese nicht immer korrekt ist). Wonder Wheel visualisiert Suchergebnisse und ähnliche Suchbegriffe. Im Zentrum des Wheels steht der ursprüngliche Suchbegriff und ringsum findet man ähnliche Begriffe. Klick man einen an, wird dieser zum Zentrum und neue Begriffe erscheinen. Rechts erscheinen denn die Ergebnisse zur Suche. Später im Mai wird Google Squared als Google Labs gestartet. Square listet Infos zu einem Suchbegriff auf. Weitere Felder kann man mit wenigen Klicks hinzufügen. Google versucht nun passenden Antworten auf den Begriff zu finden und die Tabelle zu finden. Die zusammengestellten Tabellen werden gespeichert oder können als Lesezeichen gesichert werden. Als weiteren Dienst wurde Rich Snippets vorgestellt. Dieses Feature zeigt weiter Infos in nur einer Zeile an. Zum Beispiel die Bewertung eines Produkts und eine Preisspanne. Bei Personen werden Infos anzeigt, wo sie Arbeiten. Diese Daten stammen zum Beispiel von LinkedIn. Die Bewertungen aus dem Quelltext einer Seite.
google.org Google hat letztes Jahr im November die Flu Trends veröffentlicht. Mit dieser Funktion sollen sich Grippewellen in den USA hervorsagen lassen. Nun ist die Schweineinfluenza in aller Munde und Google hat für Mexiko die Google Flu Trends als Experiment veröffentlicht. Die Daten für die USA werden vorher mit den Meldungen über Grippe mit den US-Behörden abgeglichen. Die ist in Mexiko nicht der Fall. Die Daten stammen aus den Suchlogs. Regionen, in denen häufig nach flu (engl. für Grippe) gegooglet wird, werden auf einer Karte verschieden farbig dargestellt.
Google Es scheint, dass Google den Start von lokalisierten Versionen von SearchWiki vorbereitet. Seit gestern Abend erreichten mich einige Mails, dass man nun auch auf Google.de die Suchergebnisse personalisieren kann. SearchWiki ist ein Bewertungstool in den Suchergebnissen. Hierfür muss man sich aber mit einem Google Account einloggen. Neben jedem Suchergebnis erscheint dann ein Pfeil nach oben und ein X sowie eine Sprechblase. Der Pfeil nach oben befördert diese Webseite nach ganz oben, das X entfernt den Treffer. Bei der Sprechblase kann man einen Kommentar zur Webseite schreiben. Dieser ist dann für andere SearchWiki Nutzer öffentlich sichtbar. SearchWiki hat aber keinen Einfluss auf die Google Suche allgemein, sondern ist nur eine individuelle Anpassung für einen selber. SearchWiki ist zur Zeit für alle Nutzer der englischen Google Suche mit einem Google Account freigeschaltet. Für die deutsche Suche wird es derzeit noch freigeschaltet.
Profile Google hat die Google Profiles heute Nacht in die Google Suche integriert und wird dadurch zur Personensuche. Bei der Suche nach amerikanischen Namen erscheinen am Ende der Suchergebnisse, einige Google Profiles. Diese Ergebnisse sind benutzergenerierte Inhalte und zeigen nur die Infos, die der jeweilige in sein Profil eingetragen hat. Wer nicht möchte, dass er gefunden wird, kann entweder sein Profil löschen, seinen Namen ändern oder die Einstellung aktivieren, dass man bei der Suche nach dem vollständigen Namen nicht aufgelistet sein möchte.
Google Google testet derzeit eine neue Version der Google Suche. Das Experiment, das demnächst zum Standard werden soll, beschleunigt das Laden der Suchergebnisse erheblich. Möglicht macht das Ganze AJAX, das auch in Google Mail zum Einsatz kommen. Nach der Umstellung müssen beim Blätter durch die Ergebnisse die Seite nicht komplett neu geladen werden. Lediglich die Ergebnisse werden nachgeladen. Auch neue Suchanfragen arbeitet Google schneller ab, da auch hier lediglich der Ergebnisbereich geladen wird. Dies sagte ein Sprecher Cnet.com. Für Webmaster wird diese Umstellung an geänderten Referrer sichtbar. So wird bei der Suche nach flowers nicht mehr ein Referrer wie dieser http://www.google.com/search?hl=en&q=flowers&btnG=Google+Search verwendet. Der Referer wird deutlich länger http://www.google.com/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=7&url=http%3A%2F%2Fwww.example.com%2Fmypage.htm&ei=0SjdSa-1N5O8M_qW8dQN&rct=j&q=flowers&usg=AFQjCNHJXSUh7Vw7oubPaO3tZOzz-F-u_w&sig2=X8uCFh6IoPtnwmvGMULQfw. Das Parameter cd= zeigt die Position in der Google Suchergebnissen an. Hier zum Beispiel die 7. » Ankündigung
Google Bereits seit mehr als 2 Jahren zeigt Google die Maps-Onebox in den Suchergebnissen an, wenn es entsprechende Ergebnisse gibt. Bisher musste man dafür noch einen Ortsnamen zusätzlich zur Anfrage eingeben - ab Heute fällt das allerdings auch noch weg, und Google bestimmt euren aktuellen Standort selbst. Local Onebox
Während man vorher noch nach "Kino Wien" suchen musste, reicht jetzt allein die Suchanfrage "Kino" um die Karte anzeigen zu lassen. Wien - bzw. euer aktueller Standort - wird dann einfach automatisch ergänzt. Bestimmt wird das ganze via IP-Location-Tracking. Wenn sich die Software irrt oder ihr einfach in einem anderen Ort lokal suchen wollt, könnt ihr mit einem Klick auf "Ort ändern" einen neuen Ort zusätzlich eingeben. Dieses Update hat jetzt einen Vor- und einen Nachteil. Der Vorteil ist, dass man sich die Eingabe des Ortes spart und so eventuell die lokale Suche erstmals kennenlernt. Die Google Maps werden dadurch sicherlich deutlich mehr Traffic bekommen. Andererseits kann die Suchmaschine durch die fehlende Ortsangabe nicht mehr bestimmen ob jetzt wirklich lokal gesucht werden soll oder nicht. Nicht jeder der nach "Pizza" sucht möchte eine Liste von Pizzerien sehen... Im Januar 2008 wurde die Anzahl der Ergebnisse übrigens von 3 auf 10 erhöht. » Beispielsuche: Kino » Ankündigung im Google-Blog
Microsoft->Google Microsoft wird heute bekannt geben, dass es seine Suche live.com einstellen wird. Dies geschieht obwohl Microsoft seit Anfang 2009 eine Searchengine unter dem Namen Kumo intern testet. Microsoft begründet diesen Schritt, dass die Entwicklungskosten viel zu hoch sind für das was die Nutzer wieder einbringen. Durch eine Powered by Google-Suchmaschine könnte man Geld sparen und so zum Beispiel weitere Fehler in Windows ausbessern und neue Features integrieren. In Deutschland sind schon T-Online, die Suche bei Web und die Suchmaschine von Freenet mit der Google Technik ausgerüstet. April, April ;)
Google Die beiden Betreiber von Blogoscoped.com haben ein Experiment von Google bei den Suchergebnissen gefunden. Dieses Experiment bringt weitere Optionen in die Google Suche. So kann man zum Beispiel sich neue Ergebnisse anzeigen lassen oder mit der Timeline auf Zeitreise gehen. Wenn man das Cookie (siehe weiter unten) bei sich im Browser installiert hat, sieht man derzeit nur auf google.com bei einer Suche nach bspw. apple den Link Show Option. Mit diesem kann man eine Menüleiste auf der linken Seite einschalten. Dort gibt es dann zahlreiche Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel sich nur die aktuellsten Ergebnisse anzeigen lassen oder die Ergebnisse bebildern lassen. Mit einem Klick erscheinen Videos zur Suchanfrage oder der Text zwischen Titel und URL wird deutlich erhöht. Neben der Standardansicht gibt es auch Wonder wheel, Timeline und Search suggestions. Die Timeline zeigt einen Zeitstrahl an, wo man den dann noch Einschränkungen vornehmen kann. Das Wonder wheel zeigt ähnliche Suchbegriffe. Hier kann man diese dann auch klicken. Auch hier gibt es weitere ähnliche Suchbegriffe. Um das Cookie zu installieren, kopiere diese Code in die Adresszeile und drücke die Enter-Taste: javascript:void(document.cookie="PREF=ID=4a609673baf685b5:TB=2: LD=en:CR=2:TM=1227543998:LM=1233568652:DV=AA:GM=1:IG=3: S=yFGqYec2D7L0wgxW;path=/; domain=.google.com"); Leerzeilen zu entfernen Zum Entfernen des Cookies muss man es nur löschen. Hier einige Screenshots: Suche mit Bildern Timeline Wonderwheel Philipp hat diese Video zum Experiment veröffentlicht:
Google Google hat heute zwei Verbesserungen bei der Google Suche angekündigt. Derzeit werden beide "ausgerollt". Wahrscheinlich in wenigen Tagen werden beide Verbesserungen schon allen Nutzern zur Verfügung stehen. Zum einen sind es bessere Vorschläge ähnlicher Suchanfragen und längere Auszüge. Bei der Suche nach principles of physics (Prinzipien der Physik) schlägt Google ähnliches wie Drehmoment, spezielle Relativitätstheorie, Urknall oder Quantenmechanik vor. Dabei kommt ein neuer Algorithmus zum Einsatz. Das Feature soll in 37 Sprachen zur Verfügung stehen. Längeres Snipplet Bei einer Google Suchanfrage werden die Ergebnisse in immer der gleiche Form angezeigt. Der Titel der Webseite ist Blau, ein kurzer Auszug und dann die URL der Seite. Im Auszug werden die Suchbegriffe fett dargestellt. Der Auszug war meistens zwei bis drei Zeilen lang. Die zweite Verbesserung verlängert diese Snipplets auf drei bis vier Zeilen
Google Die Marktforscher von comScore haben für den Monat Januar wieder einmal aktuelle Zahlen des amerikanischen Suchmaschinenmarkts veröffentlicht: Laut den Messungen steht Google zwar immer noch mit weitem Abstand an der Spitze, musste aber 0,5 Prozentpunkte gegenüber der Konkurrenz einbüßen. Anteil Januar 09 / Dezember 08 / Differenz: Google 63% (63,5% - 0,5) Yahoo! 21% (20,5% + 0,5) Live! 8,3% (8,1% + 0,2) AOL 3,9% (3,8% + 0,1) Ask 3,7% (3,9% - 0,2) Die 0,5 Prozent die Google fehlen tauchen bei Yahoo! wieder auf, die weiteren Suchmaschinen schieben sich die Promille ebenfalls untereinander zu - große Veränderungen darf man innerhalb eines Monats natürlich nicht erwarten. Das Volumen der Websuchen stieg um ganze 7% gegenüber Dezember 2008 - mE eine sehr starke Steigerung, dürfte in den nächsten Monaten sicherlich wieder etwas sinken. [heise]