Google ist mit dem mobilen Betriebssystem Android seit vielen Jahren hocherfolgreich und konnte in dessen Windschatten zahlreiche weitere Produkte aufbauen oder gar zur Dominanz bringen. Besonders das Duo aus Android und Google Play Store gilt als enorm wichtig für den Erfolg des gesamten Ökosystems. Doch jetzt gibt es Rissen, die selbst kurzfristig ernsthafte Folgen haben könnten.
Der Google Play Store ist für viele Nutzer die erste Anlaufstelle für Android-Apps, die sowohl für Smartphones, Tablets oder andere Android-nahe Geräte bezogen werden können. Daran wird sich zunächst nicht viel ändern, doch das jüngste Urteil im Epic-Verfahren sorgt nun dafür, dass Google größere Änderungen am Play Store vornehmen muss. Wir zeigen euch, was sich noch in diesem Monat ändern muss.
Google musste in der vergangenen Woche eine schwere Niederlage einstecken, denn nach einem Urteil im Epic-Verfahren muss es große Änderungen im Play Store geben. Jetzt gibt es mehr Details zu diesen Änderungen, die Google sehr zeitnah noch in diesem Monat umsetzen muss. Das Gerichtsurteil sorgt dafür, dass Google deutlich an Macht und Kontrolle über den Android App Store verliert.
Schon seit mehreren Jahren liegen Epic und Google im Clinch um die Richtlinien im Google Play Store. Die rechtliche Auseinandersetzung ist schon vor längerer Zeit eskaliert und dürfte, nach dem Apple App Store, jetzt auch bei Google Play für größere Änderungen sorgen. Tatsächlich muss Google den eigenen Store noch weiter öffnen und auch der Konkurrenz Eintritt gewähren.
Android-Nutzer finden im Google Play Store eine sehr große Auswahl an Apps, Spielen und sonstigen Inhalten, die entweder kostenlos oder für wenige Euro heruntergeladen werden können. Je nach Umfang kann eine App auch schon einmal einen zweistelligen Kaufpreis aufrufen - aber wo ist eigentlich das Limit? Eine neue Google-Ankündigung zeigt jetzt, dass App-Entwickler bis zu 5.000 Dollar für eine App aufrufen können.
Für die allermeisten Android-Nutzer ist der Google Play Store die erste Anlaufstelle für die Suche nach neuen Apps, Spielen und sonstigen Tools. Die Auswahl ist nahezu unbegrenzt, doch in den letzten Monaten ging es in puncto Auswahl sehr steil nach unten. Wir erklären euch, warum der Google Play Store die Hälfte aller Apps verloren hat und warum das kein Grund zur Sorge ist.
Der Google Play Store ist seit vielen Jahren der weltweit größte App Store und steht sowohl in puncto Nutzung als auch App-Auswahl an der Spitze - doch zumindest Zweites könnte schon bald nicht mehr gelten. Denn wie eine aktuelle Analyse jetzt zeigt, hat der Google Play Store innerhalb von nur einem Jahr praktisch jede zweite App verloren. Weit mehr als eine Million Apps sind verschwunden.
Auf Android dreht sich alles um Apps, denn jede Anwendung und sogar große Teile des Systems basieren auf einzelnen Apps, die vom Kern des Betriebssystems ausgeführt werden. Jetzt will das Team vom Google Play Store die Installation von Apps spürbar beschleunigen. Eine neue Technologie, die ab Android 16 eingeführt wird, soll durch eine Art Cloud-Installation sehr viel Zeit einsparen. Hier zeigen wir euch, wie das funktioniert.
Google bittet die Nutzer an immer mehr Stellen im eigenen Netzwerk zur Kasse, um zusätzliche Funktionen, Inhalte oder Speicherplatz zur eigenen Nutzung freizuschalten - und ist damit seit langer Zeit hocherfolgreich. Aber bei Google kann man nicht nur Geld ausgeben, sondern in kleinem Rahmen auch verdienen: Mit der zuletzt wieder aktualisierten Google Umfrage-App könnt ihr mit nur wenigen Sekunden Arbeit zweistellige Cent-Beträge verdienen. Dieses könnt ihr als Play Store-Guthaben verwenden oder bei einer Nutzergruppe sogar auszahlen lassen.
Mit dem Start von Android 16 wird Google wieder viele Neuerungen in das Betriebssystem bringen, von denen viele bereits durch Testläufe oder Leaks bekannt sind. Jetzt ist eine weitere Neuerung bekannt geworden, die vor allem die Nutzergruppe freuen wird, die häufig Apps aus dem Google Play Store installiert. Die Installation soll durch eine neue Technologie spürbar beschleunigt werden.
Googles Tastatur-App Gboard erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit und dürfte von vielen Nutzern als Standardanwendung für die Texteingabe verwendet werden. Unter anderem deswegen kann die App jetzt eine magische Marke knacken, die unter Android aus nachvollziehbaren Gründen noch sehr exklusiv ist: Die Android-App hat die Marke von zehn Milliarden Installationen im Google Play Store genommen.
Für viele Nutzer ist der Google Play Store unter Android der einzig bekannte App Store und bei sehr vielen auch der einzige, den sie jemals genutzt haben. Doch es gibt eine ganze Reihe von Alternativen, die demnächst allerdings um ein prominentes Mitglied ausgedünnt wird: Schon in wenigen Monaten wird der Amazon App Store eingestellt und könnte bei den Nutzern, die ihn verwendet haben, für Probleme sorgen.
Im Betriebssystem Android gibt es zwei Klassen von Apps, zwischen denen man unterscheiden könnte: Zum einen die übergroße Mehrzahl an normalen Apps, die die Nutzer direkt über den Google Play Store herunterladen und installieren können. Und dann gibt es die vorinstallierten System-Apps, deren Wurzeln etwas tiefer reichen. Jetzt ändert der Google Play Store den Umgang mit diesen Apps und entzieht den Nutzern jegliche Interaktions- und Bewertungsmöglichkeiten.
Viele Nutzer setzen auch unter Android auf ein VPN (Virtual Private Network), um unerkannt im Web zu surfen, Apps zu nutzen, Geo-Targeting zu überlisten und vieles mehr. Auch im Google Play Store gibt es viele VPN-Apps, unter denen sich sicherlich nicht nur die seriösesten Anbieter tummeln. Jetzt führt Google eine neue Verifizierung sein, die den Nutzern Sicherheit und den Anbietern ein wichtiges Badge geben soll.
Mit dem Framework Google Play Protect hat Google die Sicherheit im gesamten Android-Ökosystem nach eigenen Angaben deutlich erhöht und konnte somit dafür sorgen, dass Millionen von gefährlichen Apps entdeckt wurden. Jetzt kündigt man ein Update an, das auch die Sicherheit gegen das sogenannte Social-Scamming erhöhen soll: Die Überprüfung lässt sich während eines aktiven Telefonats nicht mehr deaktivieren.