Der Google Play Store dürfte rein theoretisch zu den meistgenutzten Android-Apps überhaupt gehören, bekleckert sich in vielen Bereichen aber nicht unbedingt mit Ruhm - das gilt insbesondere für die Suchfunktion. Glücklicherweise gibt es aber auch die Kategorien im Play Store, über die sich interessante Apps finden lassen. Jetzt erhalten diese Kategorien ein größeres Redesign, das zwar schick aussieht, aber so gar nicht zum Material Design passen will.
Der Google Play Store ist der weltweit meistgenutzte App Store und ist auf jedem von Google zertifizierten Android-Smartphone zu finden. Einige Nutzer der ersten und auch zweiten Stunde werden sich noch erinnern, dass der Google Play Store einmal "Android Market" hieß und deutlich anders ausgesehen hat - das liegt nun aber schon gut acht Jahre zurück. Dennoch ist der fast schon historische Android Market auch heute noch im Play Store zu finden.
Die Corona-Warn-App steht nun schon seit zweieinhalb Wochen zum Download zur Verfügung und konnte ihre Downloadzahlen natürlich auch in dieser Woche wieder steigern - allerdings mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit. Mittlerweile steht die App bei fast 15 Millionen Downloads, die allerdings nicht den tatsächlichen Installationen oder Nutzern entsprechen. Wir schauen uns die Zahlen noch einmal etwas genauer an.
Googles Smart TV-Plattform Android TV steht vor einem großen Neustart, der vielleicht schon in wenigen Tagen auf dem Google Assistant Smart Home-Event verkündet werden könnte. Interessanterweise arbeitet Xiaomi mit dem Xiaomi Mi TV Stick an einem sehr ähnlichen Produkt, das nahezu zeitgleich vorgestellt werden könnte. Darauf deutet nun ausgerechnet ein Eintrag in der Google Play Console hin.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat in den letzten Jahren große Sprünge gemacht und immer weiter an Bedeutung gewonnen - sowohl für Google als auch für die zahlreichen Nutzer. Jetzt konnte die App einen wichtigen Meilenstein im Play Store durchbrechen, der allerdings nicht ganz überraschend kommt: Android Auto ist nun auf mehr als 500 Millionen Smartphones installiert, dürfte aber deutlich weniger Nutzer haben.
Die Corona-Warn-App steht seit knapp einer Woche zum Download zur Verfügung und ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mittlerweile auf mehr als zehn Millionen Smartphones installiert. Der werktäglich veröffentlichte Einblick in die Zahlen soll eigentlich die Verbreitung ankurbeln, ermöglicht aber auch einen interessanten Einblick und Vergleich in die Zählweisen des Play Stores sowie der Smartphone-Verbreitung in Deutschland. Gerade die Zehn Millionen-Marke ist dabei sehr interessant.
Am Dienstag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Warn-App veröffentlicht, die sich aus vielerlei Gründen in rasender Geschwindigkeit verbreitet hat und nun kurz davor steht, die magische Marke von zehn Millionen Downloads zu brechen. Zumindest im deutschen Raum dürfte es wohl die am schnellsten verbreitete App überhaupt sein, die von Beginn an an der Spitze der Downloadcharts steht.
In den vergangenen Jahren haben viele populäre Apps der größten Entwickler die magische Marke von einer Milliarde Installationen im Google Play Store durchbrochen und sich somit einen Platz im nach wie vor recht exklusiven Billionaires Club gesichert. Mittlerweile liegt die Messlatte aber schon wieder viel höher und auch die nächste Stufe wird nun von den ersten Apps überschritten. Seit dem Wochenende kann Googles Streamingplattform Play Movies ganze 5 Milliarden Installationen über den Play Store vorzuweisen.
Google stopft einmal pro Monat durch das Android-Sicherheitsupdate zahlreiche Lücken im Smartphone-Betriebssystem, die in den allermeisten Fällen nicht aktiv ausgenutzt worden sind und meist nur ganz bestimmte Komponenten betreffen. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine neue Schwachstelle im Betriebssystem entdeckt, die einen Großteil aller Android-Nutzer betrifft und durch geschicktes Verstecken Daten abgreifen kann: Strandhogg 2.0.
Rund um Googles Smart TV-Betriebssystem Android TV stehen in naher Zukunft größere Änderungen bevor, die sich durch immer mehr Anzeichen bemerkbar machen. Im Zuge des Ausbaus zur universellen Streamingplattform wird es schon bald die Möglichkeit geben, ein Abo direkt durch die Installation einer App abzuschließen und diese somit ohne großen Einrichtungsprozess zu verwenden. Der Rollout dieser Funktion könnte schon sehr bald erfolgen.