Lange Zeit haben Billigflieger der Bahn das Leben schwer gemacht und ihr haufenweise Kunden weggenommen, doch mittlerweile hat sich die Stimmung wieder gedreht und die Bahn macht nun eher den Billigflieger Konkurrenz. Nun trägt auch Google dieser Entwicklung Rechnung und integriert nun auch Ergebnisse und Alternativrouten der Bahn in die hauseigene Flugsuche. Diese sollen sowohl preislich als auch vom Komfort mit den Flügen konkurrieren und daher eine gute Alternative anbieten.
Die Google Maps Routenplanung ist im Laufe der Jahre immer besser und zuverlässiger geworden und wird von vielen Nutzern mittlerweile auch schon direkt im Auto als Ersatz für das Navigationssystem verwendet. Ab sofort wird ein Update für die Android-App ausgerollt, die die Maps-Routenplanung nun mit weiteren Funktionen ausstattet: Der Nutzer kann nun direkt auf der Route nach bestimmten Geschäften und Zwischenstopps suchen und so etwa auch einen Tankstopp einplanen. Zusätzlich können die Maps nun auch die Benzinpreise von einzelnen Tankstellen anzeigen.
Fast unbemerkt von der Weltpresse hat die britische Monarchin Queen Elisabeth II heute ein ganz besonderes Thronjubiläum gefeiert: Sie regiert nun bereits seit 23.226 Tagen und ist damit seit heute offiziell die längste Regentin die Großbritannien bisher hatte. Google feiert dieses Ereignis heute auf der britischen Startseite mit einer sehr zurückhaltenden Gratulation an die Monarchin, und hat auch den Pegman von den Google Maps wieder einmal in ein anderes Kostüm gesteckt.
Die Google Maps und Street View gehören eigentlich untrennbar zusammen, doch jetzt werden die Straßenansichten in eine eigene App ausgegliedert: Ab sofort handelt es sich bei "Street View" um eine eigenständige App, die direkt aus dem Android Launcher heraus aufgerufen werden kann und dem Nutzer eine völlig neue Oberfläche zur Navigation durch die 360-Grad-Fotos bietet. Mit der App lassen sich nicht nur die Ansichten und Fotos besser finden, sondern auch das Hochladen von eigenen Photosphere-Ansichten ist direkt aus der Oberfläche heraus möglich - womit Google wohl diese Datenquelle wesentlich mehr stärken will.
Derzeit wird wieder ein Update für die Google Maps-App für Android ausgerollt, das eine ganze Reihe von Verbesserungen bei der Navigation mit sich bringt: Insgesamt wurde die Oberfläche stärker an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst und liefert nun mehr Informationen auf einen Blick. Außerdem kann die App jetzt auch Informationen über die Auslastung von Restaurants, Cafes und weiteren Orten zu bestimmten Zeiten anzeigen. Die aktualisierte APK-Datei kann bereits jetzt bei APK Mirror heruntergeladen werden.
Mit Tablescape hatte Google Anfang diesen Jahres ein eigenes experimentelles Social Network für Essensfotos auf der Basis von Google+ gestartet, doch schon nach vier Monaten hatte man dieses ohne weitere Angaben von Gründen wieder geschlossen. Damals hatte man aber versprochen, dass das Thema damit noch längst nicht gegessen ist und man solche Funktionen in Zukunft möglicherweise in anderen Produkten vorfinden wird. Jetzt ist in den Google Maps eine neue Funktion aufgetaucht, die den Nutzer ebenfalls um das Hochladen von Essensfotos bittet, die dann mit allen anderen Nutzern geteilt werden.
Das Aufrufen des StreetView-Modus in den Google Maps auf dem Desktop funktioniert durch einfaches Drag & Drop des bekannten Symbols sehr einfach, doch auf dem Smartphone ist das ganze insbesondere in der neuen Maps-Oberfläche nicht mehr ganz so leicht: Hier muss erst ein Ort durch einen langen Touch markiert werden, und dann gehofft werden dass in der dazugehörigen Information auch der StreetView-Modus vorkommt. Das mag für versierte Nutzer ausreichen, für Nutzer die StreetView aber vielleicht gar nicht kennen, ist es dann wohl doch zu gut versteckt. Jetzt hat Google dies vereinfacht.
Mitte Juli hatte Google angekündigt, dass man den Map Maker ab Anfang August wieder öffnen wird und hat dieses Versprechen nun vor wenigen Stunden in die Tat umgesetzt. Ab sofort steht das Tool zum verbessern der Maps in sechs Ländern wieder zur Verfügung, darunter allerdings nur ein einziges europäische Land. Außerdem wurde nun auch ein verbessertes Kontrollsystem eingeführt und den Nutzern einige Möglichkeiten zur Bearbeitung genommen.
Ende des vergangenen Jahres hatte Google angekündigt, dass man im Jahr 2015 eine Reihe von Produkten für Kinder herausbringen bzw. die Bestehenden in speziellen Versionen für die Kleinsten anpassen möchte. Bisher ist von den großen Ankündigungen allerdings noch nicht all zu viel umgesetzt worden - lediglich YouTube for Kids und der familienfreundliche Play Store sind in diesem Jahr online gegangen. Ein neues Job-Listing von Google verrät nun, dass man auch kinderfreundliche Versionen von Maps und Earth in Planung hat.
Viele nutzen die Google Maps-App auf ihrem Smartphone als Navigation - und das natürlich nicht nur am Tage sondern auch in der Nacht. Doch im Stockdunkeln ist es natürlich sehr unvorteilhaft wenn das Smartphone dem Nutzer direkt ins Gesicht strahlt. Zwar lässt sich das Display dunkel schalten, aber wenn der eigentliche Inhalt helle Flächen darstellt, dann hilft das im Dunkeln auch nicht viel weiter. Jetzt haben die Google-Entwickler auch auf dem iPhone darauf reagiert und spendieren der Maps-Apps für iOS einen Nachtmodus.
Die Google Maps verfügen für sehr viele Einträge über Öffnungszeiten von Geschäften, Büros und anderen Einrichtungen. Dadurch kann der Nutzer zwar jederzeit sehen wann er sich auf den Weg dort hin machen kann und wann nicht, aber wann dort am meisten los ist kann er nur selbst erahnen. Die Google Maps wollen diese Lücke nun schließen und können jetzt für viele Orte auch anzeigen, wann dort am meisten los ist und wann man mit möglichst kurzen Wartezeiten rechnen kann.
Googles Produkte sind regelrecht vollgestopft mit Eastereggs und in der neusten Version der Google Maps-App gibt es nun wieder ein neues: Auch während man sich im Navigationsmodus befindet, lassen sich die Maps per Sprache steuern und die Route beeinflussen oder bestimmte Dinge wiederholen. Doch man kann die Maps auch fragen, wie weit man noch vom Ziel entfernt ist. Wenn man das aber übertreibt, dann zeigen sich die Maps genervt und drohen dem Nutzer sogar mit Eiscreme-Entzug!
Schon seit Jahren erfasst Google den Standort von Android-Nutzern und zeichnet diese Daten, wenn es denn die Location-Einstellungen erlauben, auf. In der Vergangenheit gab es dann Angebote wie etwa Google Latitude, mit dem man den Standort auch teilen und den eigenen Verlauf zurück verfolgen konnte - doch das Angebot wurde irgendwann eingestellt. Die Daten wurden aber (natürlich) weiter aufgezeichnet und werden nun ab sofort endlich auch dort angeboten wo sie am meisten Sinn machen: In den Google Maps.