Sowohl die Google Maps als auch die Google Maps Beta-App scheint derzeit bei den Entwicklern hoch im Kurs zu stehen und zumindest eine der beiden bekommt nahezu wöchentlich Updates mit neuen Funktionen oder größeren Änderungen. Vor wenigen Tagen war wieder die Beta-Version an der Reihe, bei der vor allem in den Einstellungen aufgeräumt und für Ordnung gesorgt wurde. Außerdem lässt sich die Timeline nun als Verknüpfung auf dem Desktop ablegen und im Quellcode gibt es Hinweise darauf, dass Bewertungen und Fotos bald noch besser sortiert werden.
Der Hype rund um Pokémon GO ist merklich abgekühlt und mittlerweile sind die meisten Smartphone-Displays in der Öffentlichkeit wieder von Facebook & Co. statt von der virtuellen Pokémon-Welt dominiert. Dennoch dürfte die Zahl der aktiven Spieler noch immer im sehr hohen zweistelligen Millionenbereich liegen, so dass sich auch die Angebote rund um das Spiel herum großer Beliebtheit erfreuen. In diese Kategorie reihen sich jetzt auch die Google Maps ein, und erlauben das Tracking der Pokémon-Zeit.
Vor einigen Monaten wurde die Beta-Version der Google Maps-App angekündigt, und von dieser darf man sich häufigere Updates und viele neue Funktionen erwarten - und genau so ist es auch. Seit zwei Tagen wird ein Update für die Beta-Version der Maps ausgerollt, die zwei neue Funktionen mit sich bringt und auch unter der Haube viele Hinweise auf zukünftige Features enthält.
In den letzten Tagen und Wochen legt das Team der Google Maps wieder ein großes Tempo an den Tag und liefert ein Update nach dem anderen aus: Seit gestern scheinen wieder einige serverseitige Änderungen ausgerollt zu werden, die bisher noch nicht offiziell angekündigt worden sind: Zum einen gibt es ein neues Symbol zur Anzeige der aktuellen Position des Nutzers und zum anderen ist der neue Edit-Tab in den Contributions nun aktiv.
Die Navigation mit den Google Maps macht vor allem dann Sinn, wenn man unterwegs ist und dringend auf die Navigationshilfe angewiesen ist. Doch oftmals bringen es diese Situationen mit sich, dass der Empfang sehr schlecht ist, man gar keinen Netzempfang hat oder man im Ausland ist und dort keinen Internetzugriff hat. Für diese Situationen rollt das Maps-Team nun endlich die Offline-Navigation und den WLAN-only-Modus aus.
Seit gestern wird mal wieder ein Update für die Google Maps-App ausgerollt, das sowohl eine neue Funktion mit sich bringt als auch wieder einige Hinweise für zukünftige Features enthält. Das Update richtet sich dabei vor allem an Autofahrer, die die Google Maps auch zur Navigation verwenden und soll einige lästige Dinge beheben.
Google bietet mit den hauseigenen Tools eine Reihe von Möglichkeiten an um die Welt zu entdecken: Entweder über die Google Maps, über StreetView oder über die Google Earth-Ansicht im Browser oder als App. Ab sofort kommt nun noch eine vierte Möglichkeit hinzu, die noch dazu richtig Spaß macht: Mit der neuen Android-App Verne - The Himalayas schlüpft man in den Körper eines 150 Meter hohen Yetis und kann den Himalaya durchwandern und dabei viele spannende Dinge entdecken.
In wenigen Tagen blickt die Welt wieder für einige Wochen nach Brasilien, genauer gesagt nach Rio de Janeiro - nämlich zu den Olympischen Spielen 2016. Da wohl nur die wenigsten Olmpia-Fans vor Ort sein werden, hat Google wieder eine Reihe von Informationen aus den diversen Angeboten bereitgestellt, mit denen sich man die Straßen von Rio genauer ansehen und auch den Medaillenspiegel analysieren kann.
Der Hype rund um um Pokémon GO ist ungebrochen, und Niantic bündelt derzeit viele Ressourcen um das Spiel mit Tempo weiter zu entwickeln und mit neuen Funktionen zu versehen. Am Wochenende wurde erneut ein Update ausgeliefert, mit dem allerdings auch eine Hiobs-Botschaft einher ging: Viele Kartendienste zur Lokalisierung der Pokémon funktionieren plötzlich nicht mehr. Doch ein Dienst ist weiterhin Online und dürfte nun ordentlich an Popularität gewinnen.
Auch nach über drei Wochen bekommen viele Menschen noch nicht genug von der Jagd nach den kleinen Monstern in Pokémon GO. Allerdings muss man auch sehr viel Zeit investieren um all die Monster zu finden und die eigene Sammlung zu füllen. Um sich dies zu erleichtern gibt es eine ganze Reihe von Karten in denen alle Monster verzeichnet sind. Heute möchte ich eine weitere App vorstellen, die sich sehr einfach verwenden lässt und das Suchen und Finden stark erleichtert.
Wer heute früh zum ersten mal die Google Maps öffnet, wird eine leicht veränderte aber dennoch sehr vertraue Version der Karten zu Gesicht bekommen. In der Nacht haben Googles Designer ein neues Farbschema für die Maps freigeschaltet, mit der sich sowohl die Navigation innerhalb der Karte als auch die Anzeige von weiteren Informationen verbessern soll. Die neue Version sollte direkt auf allen großen Plattformen sichtbar sein
In den letzten Monaten hat sich bei den Google Maps sehr viel getan und der Funktionsumfang der Karten-App wird immer weiter erweitert. Vor allem in der Android-App wurden in den letzten Wochen viele neue Funktionen entdeckt, die noch längst nicht freigeschaltet sind und möglicherweise auch nie über den Teststatus hinaus kommen. Bei einigen Nutzern sind nun zwei begehrte neue Möglichkeiten aufgetaucht: WLAN-only & ÖPNV-Störungen.
In den letzten Tagen tauchen immer mehr Apps und Listen im Web auf, mit denen sich alle versteckten Pokémon weltweit finden lassen. In den letzten beiden Tagen haben wir schon zwei solche Angebote vorgestellt, die aber beide ihre Nachteile hatten. Jetzt gibt es eine dritte Web-App, die wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Diese gleicht die Schwachstellen von beiden vorherigen Apps aus und kann sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone komfortabel genutzt werden.
Gestern haben wir eine Möglichkeit vorgestellt, mit der sich alle versteckten Pokémon auf einer Karte anzeigen lassen. Allerdings ist die Nutzung dieser Karte sehr kompliziert und setzt einige Kenntnisse der Kommandozeile voraus. Jetzt gibt es eine neue Web-App, mit der sich ebenfalls die versteckten Pokémon finden lassen sollen. Diese ist direkt zugänglich und wird von der riesigen Community gepflegt.
Kaum zu glauben, aber es ist schon genau eine Woche her dass wir zuletzt über Pokémon GO berichtet haben. Während sich das Spiel immer noch großer Beliebtheit erfreut und sowohl Niantic als auch Nintendo in neue (finanzielle) Dimensionen schießt, stürzen sich natürlich auch Entwickler und Hacker auf dieses Spiel. Jetzt ist eine Google Map aufgetaucht, auf der alle versteckten Pokémons weltweit angezeigt werden können. Allerdings ist sie nur sehr schwer nutzbar.