Captcha
Bislang galten Captchas eigentlich als relativ sichere und unknackbare Barriere für Spam-Bots und haben selbige von automatisierten Registrierungen, allen voran bei Freemailern, ferngehalten - doch damit scheint es jetzt vorbei zu sein. Spammer haben jetzt eine Software entwickelt mit der Captchas mit einer Erfolgsrate von 20% geknackt werden - allen voran Googles Captchas. Googles Captchas galten bisher als sehr effektiv, sie sind waren leicht für den aber sehr schwer für Bots lesbar. Da dieser Schutz jetzt geknackt zu sein scheint, steht Google Mail jetzt für alle Spam-Bots der Welt offen und Googles Mail-Dienst könnte innerhalb weniger Tage zur Spamschleuder werden. Bisher war das eher Hotmails und Yahoo!s Problem, Google Mail hingegen galt als sauber und steht auf viele Whitelists - fragt sich nur wie lange noch... Jetzt muss man sich natürlich fragen wie man Spam-Bots noch aussperren kann. Sind wir schon soweit dass Quizfragen beantwortet werden müssen und wir damit einen Großteil aller User aussperren? Es ist schon traurig genug dass Captchas heutzutage kaum noch lesbar sind (bei vielen Seiten muss ich mehrmals aktualisieren um das lesen zu können) und trotzdem immer noch geknackt werden. Für Google Mail wäre die optimale Lösung jetzt eine Mail-Out-Begrenzung. Sagen wir 50 Mails am Tag, danach muss erneut per Captcha freigeschaltet werden. Für die Outlook- und Thunderbird-Nutzer gehts halt nach 50 Mails nicht weiter - anders geht es eben nicht mehr. Wäre schade wenn Google Mail den gleichen Ruf bekommt wie Yahoo!s und Microsofts Mail-Dienste. [Standard]
Reader+Google Mail Im Dezember wurde share with friends bei Google Reader gestartet. Allerdings waren die Google Mail Nutzer nur passiv mit von der Partie. Dieses Problem hat man vor wenigen Minuten behoben und man sieht nun auch die Google Mail Kontakte, die die Sharing Funktion vom Reader verwenden. Einen Hinweis auf die Lösung des Bugs habe ich nicht in der Google Reader Group gefunden. Solange das jetzt funktioniert, ist mir das auch wurscht ...
Google Mail Eine der zentralen Anwendungen neben der Websuche ist bei Google ganz klar Google Mail. Was kaum jemand weiß ist, dass Google Mail nicht aus strategischen Gründen entstanden ist, sondern als 20%-Projekt begonnen hat und vorallem im Anfangsstadium von nur einem Googler, Paul Buchheit entwickelt worden ist. In seinem Blog gibt Paul jetzt einen kleinen Einblick in den frühen Entwicklungsprozess. Google Mail, oder dessen Vorgänger, hat nicht etwa als eMail-Provider begonnen, sondern als Suchmaschine: In nur einem Tag hatte Paul all seine eMails in die Suchengine der Google Groups eingepflegt und sie so leichter durchsuchbar gemacht. Andere Googler waren davon so begeistert, dass er deren eMails auch in die Suchmaschine integriert hat. Die Mail-Suchmaschine wäre damit vollständig. Im Laufe der Zeit entstand dann der Wunsch, eMails nicht nur lesen zu können sondern auch darauf zu antworten - direkt über die Suchmaschinenoberfläche. Dadurch war dann auch der Schritt zum Mail-Provider getan und die Geburtsstunde von Google Mail hatte geschlagen. Das setzte sich dann immer weiter fort und nach mehrjähriger interner Benutzung konnte Google seinen Freemailer der Welt präsentieren. Zitat von Paul:
I wrote the first version of Google Mail in one day. It was not very impressive. All I did was stuff my own email into the Google Groups (Usenet) indexing engine. I sent it out to a few people for feedback, and they said that it was somewhat useful, but it would be better if it searched over their email instead of mine. That was version two. After I released that people started wanting the ability to respond to email as well. That was version three. That process went on for a couple of years inside of Google before we released to the world.
Im Grunde möchte Paul damit nur aussagen, dass sich jedes gute Projekt entwickeln muss und alle Features nur nach und nach hinzugefügt werden sollten - statt alle auf einen Haufen. Das würde zur Gefahr führen am User vorbei zu programmieren und am Ende würde eine Eierlegende Wollmilchsau dabei herauskommen die niemand benutzt. » Posting über Entwicklungsstufen in Pauls Blog [Google OS] Update: » Google Mail 0.1: Screenshots von frühen Google Mail-Versionen
Google Mail Gut mit meiner Behauptung, Google Mail 2.0 in Deutsch würde Ende Januar starten, lag ich falsch. Nun verkündet der Google Mail Blog, dass heute Nacht mit dem Ausrollen (Rollout/Markteinführung) der lokalisierten Versionen von Google Mail 2.0 begonnen wurde. Nun stehen alle Features von Google Mail 2 in 37 Sprachen zur Verfügung. Integriert wurden auch: Farbige Labels Gruppenchats Smileys und die 5 unbekannten Features Wie es mit AIM ausschaut lässt sich für mich nicht aus dem Posting ablesen. Meine Accounts haben in Deutsch noch das alte Google Mail. Zwar haben nun alle Accounts wenn man sie auf Englisch (US) setzt Google Mail 2.0, aber bis die lokalisierten Versionen ausgerollt sind, wird es wahrscheinlich noch ein bisschen dauern. Desweiteren erfolgt nun nochmals der Hinweis, dass einige Scripte, Addons oder sonstige Tools zum neuen Google Mail (noch) nicht kompatibel sind. Könnt ihr AIM im deutschen Google Mail 2.0 sehen? » Google Mail Blog: New version of Google Mail soon available in 37 languages
Google Mail Und wieder einmal hat Lifehacker.com ein sehr nützliches HowTo veröffentlicht. Einige Google Mail Nutzer hatten das Problem bereits oder werden es noch haben. Die Google Mail Adresse, die man sich zum Beispiel 2004 eingerichtet hat, ist nicht wirklich geeignet, um dem Chef die Präsentation für morgen zu senden, weil sie vielleicht strangelove45@Google Mail.com oder ähnliches lautet. Aber glücklicherweise gibt es den Mailfetcher in Google Mail. Diesen kann man nicht nur dazu verwenden zum Beispiel bei GMX oder web.de die Mails abzurufen, sondern auch für anderen Google Mail Konten. Zuerst muss man in seinem alten Account den POP Abruf aktivieren (Einstellungen > Weiterleitung und POP/IMAP). Wenn es aktiviert ist, egal ob erst vor wenigen Sekunden oder schon seit ein paar Monaten, muss man die Einstellung auf "POP für alle Nachrichten (auch bereits heruntergeladene) aktivieren" ändern. Nun muss man sich beim neuen Konto einloggen und über Einstellungen > Konten eine "Anderes E-Mail-Konto hinzufügen". Hierbei gibt man die Login-Daten des alten Google Mails an. Nach erfolgreichen Abschluss werden alle Nachrichten mit dem korrektem Empfangsdatum ins neue Konto übertragen. Wenn nun alle Google Mails im neuen Account sind, sollte man im alten Konto den POP-Abruf wieder deaktivieren und stattdessen die Weiterleitungsfunktion nutzen, weil so die Mails schon wenige Sekunden nach dem Ankommen im alten schon im neuen sind. Mit IMAP würde es zwar auch funktionieren, aber da müsste man ja die Nachrichten erst herunterladen und dann wieder hochladen. Was sicherlich wesentlich länger dauert. Allerdings hat dieser vorgestellte Weg auch mindestens einen Nachteil: Die Nachrichten verlieren ihre Labels! [Lifehacker]
Mit 20 MB für Anhänge und 6000 MB Speicher zählt Google Mail zu den größten Mailer (wenn man den Speicher betrachtet). Aber auch hier gibt es weitere Limits, die so nicht direkt in der Hilfe zu Google Mail stehen. Die Seite shodan.in hat nun - wahrscheinlich durch ein Selbstexperiment - einige Regeln gefunden. Wenn man diese bricht, wird der Account temporär ohne vorherige Warnung deaktiviert. Regel #1: Wenn man seine Google Mails via Pop oder IMAP (zum Beispiel mit Outlook abruft und versendet, kann man eine Nachricht gleichzeitig nur an 100 Leute schicken. Wenn man diese Anzahl durchbricht, wird der Account für 24 Stunden gesperrt (Mails empfangen ist noch möglich) und die Fehlermeldung "550 5.4.5 Daily sending quota exceeded." angezeigt. Regel #2: Nimmt man aber das Webinterface für das Senden so ist die erlaubte Empfängerzahl bei jeder Nachricht bei 500. Fügt man weitere hinzu - egal ob im To, CC oder BCC Feld , kann es sein, dass der Account für 24-72 Stunden deaktiviert wird. Fehlermeldung diesmal: "Google Mail Lockdown in Secton 4? Regel #3: Kontrolliere vor dem Senden lieber noch einmal ob du die Email Adressen alle richtig geschrieben hast. Wenn nämlich eine Nachricht an zu viele nicht existierende Adressen geschickt wird (25 ?), wird auch hier der Account deaktiviert, weil alle Nachrichten ja zurückkommen. Wie lange die Sperre dauert ist unbekannt. Ebenso die Meldung. Regel #4: Hört sich zwar irrelevant an, ist aber von entscheidender Bedeutung:
Ruhendes Konto Ein Google Mail-Konto, auf das sechs Monate lang keine Anmeldung erfolgte. Sie können auch E-Mails empfangen, wenn Ihr Konto ruht. Es ist jedoch erforderlich, dass Sie sich anmelden, damit Ihr Konto aktiv bleibt. Wenn Sie sich nicht innerhalb von drei Monaten, nachdem Ihr Konto als Ruhend eingestuft wurde, in Ihrem Konto anmelden - oder insgesamt für neun Monate nicht anmelden - kann Google Ihr Konto löschen.
Wenn man diese Limits, die für einen Ottonormalverbraucher nur schwer erreicht werden können, beachtet ist die Gefahr relativ gering, dass das Konto geschlossen wird. [Blogscoped-Fourm]
Google Mail Vor nun schon über drei Monaten für man bei Google Mail IMAP eingeführt. Allerdings funktionierte das auf Windows Mobile nicht wie man es vorgestellt hatte. So erhielten einige komplett leere Nachrichten, andere konnten den Header nicht lesen und wussten dann nicht wer der Absender ist. Google hat bei diesem Problem mit Microsoft zusammengearbeitet und es schon letzte Woche gelöst, wie einige Blogger festgestellt haben. Wie man IMAP auf Windows Mobil einstellt, kann man hier nachlesen. » Google Mail Blog: IMAP on Windows Mobile devices
Flock + Google Mail + Picasa Web Albums In wenigen Tagen soll Flock 1.1 veröffentlicht werden. Das Team hat schon einen kleinen Einblick gegeben und einige neue Features vorgestellt. Flock ist ein Browser, der den Quellcode des Firefox nutzt. Im Herbst 2007 wurde Flock 1.0 freigegeben. In Flock 1.1 werden auch zwei Google Dienste integriert. So kann man ganz einfach Google Mail aufrufen. An der Adresszeile befindet sich ein kleiner Umschlag mit dem man die URL verschicken kann. (Funktioniert erst wenn man sich bei Google Mail schon mal eingeloggt hat.) Bereits in sehr frühen Versionen von Flock wurden Flickr-Bilder in auch einem so genannten Media-Bar dargestellt. Dies wird ab 1.1 auch bei PicasaWebAlben geschehen. So geht es: Wenn man ein Picasa Album (z. B. dieses hier) mit Flock öffnet, erscheint ungefähr diese Meldung: Vor der Adresszeile sind 3 verschiedene Symbole. Das erste öffnet den Medien-Bar, das zweite die Feeds und das dritten fügt Flock eine neue Suche hinzu (bspw. die GWB-Suche) Alles jeweils nur wenn vorhanden) Ein Klick auf ein Album aus dem Drop Down, öffnet zuerst die Medienleiste und lädt dann eine Vorschau der Bilder in dieser. Klickt man anschließend auf ein Foto, so wird dieses im Browser geöffnet. Wenn man im Google Account eingeloggt ist, so sieht man selbst auch die eingenen versteckten Alben. Die letzte deutsche Version war 0.7.14. Diese kann man nicht mehr über flock.com beziehen, aber spätestens Flock 1.1 soll wieder in deutscher Sprache zum Download bereit stehen. » Ankündigung auf dem Flock Blog » Flock.com » Flock downloaden » Flock Features Alle Screens in diesem Artikel wurden von mir erstellt, da ich die letzte Entwickler Version installiert habe. In wenigen Tagen soll eine BETA für alle folgen
Google Mail Mitte Dezember rief Google dazu auf ein Video bei YouTube zu posten, welches Ideen oder andere Stories die mit Google Mail zu tun haben enthält. Jetzt ist das finale Video mit den Antworten online: Übrigens hat Google über 1500 Antworten auf das erste Video erhalten. » Your Story » Ankündigung auf dem Google Mail Blog » Ankündigung auf dem Google Blog
Google Mail Lifehacker hat heute Better Google Mail 2 ein Update verpasst und 2 Skins eingeführt. Aber auch noch das: One Click Conversations, Hide Invites Box, Google Reader Integration, and Message Rollover Highlights. Eines der beiden Skins habe ich erstellt. Hier eine kleine Vorschau: Mein Skin ist mit dem seinem ersten Release Ende November, ist es wohl eines der ersten das mit dem neuen Google Mail zu recht kommt. » Ankündigung bei Lifehacker » Better Google Mail 2 installieren » Blue Google Mail Skin installieren Greasemonkey wird benötigt
Google Mail Gestern wurde die iPhone Firmware 1.1.3 veröffentlicht. So kann man jetzt mit dem Mail-Programm das auf dem iPhone installiert ist, Apple Mail, Nachrichten auch per IMAP abrufen. Wenn man eine Nachricht in einen Ordner schiebt, bekommt diese in Google Mail logischerweise das passende Label zugewiesen. Aber das ist komplett neu: Wenn man eine Nachricht auf dem iPhone löscht, wird diese in den Papierkorb von Google Mail verschoben und nach 30 Tagen gelöscht. Das war vorher anderes: Bisher geschah mit der Nachricht gar nichts. Wenn man seine Nachrichten nicht löschen will, sondern ins Archiv legen möchte, soll man der Anleitung und dem Video folgen. Wenn man das gemacht hat, wird eine Nachricht wie gesagt nicht gelöscht, wenn man diese auf dem iPhone entfernt sondern ins Archiv gelegt. Ankündigung und weitere Infos im Google Mail Blog: Important changes to email deletion on the iPhone mail client
Google Mail Anfang Dezember hat Google die Weichen für sein neues iPhone-Portal gestartet und dort versucht alle Dienste im iPhone-Style unter einen Hut zu bringen. Den Anfang hat vor einigen Tagen iPhone iGoogle gemacht und setzt sich jetzt mit der neueste Google Mail-Version für Apples Handy fort. Vom Design her merkt man tatsächlich kaum noch ob man sich jetzt im Web oder auf dem lokalen iPhone befindet. Google Mail-Oberfläche auf dem iPhone
Neben der komplett neu designten Oberfläche (habe leider kein iPhone um das zu testen) kann die Google Mail-Version auch mit 2 neuen Features aufwarten: Wie schon bei der Google Mail2.0 PC-Version werden jetzt auch auf dem iPhone alle Mails vorgecached, so dass sich Mails im besten Falle in Bruchteilen von Sekunden nach dem Klick darauf öffnen. Das verstärkt natürlich die schicken iPhone-Effekte wenn das ganze in Echtzeit funktioniert. Als zweites neues Feature hat auch die mobile Oberfläche jetzt endlich die Auto-Complete-Funktion, die die Liste der Empfänger schon während des Eintippens vervollständigt. Dieses Feature ist wirklich ein Must-Have und sollte auch auf keinem der anderen mobilen Google Mail-Versionen fehlen. Die Oberfläche funktioniert übrigens auch mit den Google Apps-Mail-Accounts. » Ankündigung im Google Mail-Blog
GMail Google hat 10 Gründe veröffentlicht wieso man Gmail nutzen sollte: Im nachfolgendem eine Übersetzung:
1. Du magst keine Spams. Wir auch nicht. Verschwende deine Zeit nicht mit Spams und ungewollten Nachrichten. Gmail blockiert Junk bevor es in deiner Inbox landet. Falls doch etwas durchkommt, einfach nur melden und unser Spamfilter wird dadurch besser. Dieses Video erklärt weiteres. 2. Sofort das finden was man will Verwende die Google Suche in Gmail und finde exakt die Nachricht die man will, egal ob gesendet oder empfangen. Man muss keine Zeit aufwenden um Nachrichten zu sortieren, sondern nur danach suchen Google finden die, die braucht. 3. Antworten als Konversation Jede Nachricht, die du versendest, wird von Gmail automatisch mit den Antworten darauf verbunden. Diese Konversationsansicht wird größer je mehr Antworten man erhält und man verliert den Kontext nicht. 4. Eingebauter Chat Mit nur einem Klick kann man mit den Leuten chatten mit denen man schon mal via eMail geschrieben hat. Eine Mail kann man auch per Chat beantworten. Und: Gmail kann alle Chats speichern, so dass man nie eine Information verliert, auch weil diese Chats suchbar sind. 5. Labels, Filter und Sterne Labels helfen dir flexibler deine Nachrichten zu organisieren. Jede Nachricht kann mehrere Labels haben, so ist man nicht gezwungen einen Speziellen Ordner zu wählen. Mit Filtern kann man Labels automatisch zu weisen, aber löschen oder weiterleiten. Sterne sind ein weiterer Weg um Nachrichten zu verwalten und das schaut sogar noch schick aus! 6. Mobiler Zugriff Die Tage an denen man einen PC braucht, um seine Mails zu checken sind gezählt. Nutze Gmail Mobile um von überall Zugriff auf deine Nachrichten zu haben. 7. Eine Menge Speicher Wir arbeiten auch daran den kostenlosen Speicherplatz zu vergrößern. Doch sollte das nicht genügen, kann man auch welchen kaufen. Mit diesem Gigabytes muss man seine Nachrichten nicht mehr löschen sondern einfach ins Archiv schieben. So wird zwar die Inbox leer, aber man findet trotzdem jede Nachricht mit der Suche. 8. Werbung haben wir, aber nur die gute In Gmail wird man nie irgend einen Pop-Up oder ein Werbebanner finden. Stattdessen zeigen wir nur relevante Textanzeigen an, von Dingen die den Nutzer vielleicht interessieren oder für ihn nützlich sein könnten. Lerne mehr über den Datenschutz. 9. Spare Zeit Nutze die Vorteile von der Kontaktübersicht und von Tastenkürzeln. Und vergesse nicht, dass man mit Gmail jede Nachricht mit der Google Suchtechnologie finden kann. 10. Alles kostenlos? Ja.
Gmail: Google's approach to email (englisch)
Google Mail Ein relativ neues Greasemonkey-Script macht den schnellen Wechsel zwischen zwei oder mehreren Google Accounts möglich. Das Script, das auf den Namen "Google Account Multi-Login" hört, ersetzt den "Sign out"-Link im neuen Google Mail durch ein Drop-Down-Menü. Logischerweise findet man hier dann trotzdem einen Link um sich von Google Mail abzumelden. Wie schon erwähnt funktioniert das Script nur mit Google Mail 2.0 und nutzt die Greasemonkey-API. Übrigens funktioniert das Script nicht nur mit Google Mail sondern findet sich auf allen Google Seiten, außer beim alten Google Mail. » Script installieren