Die Google Chrome OmniBox kann dem Nutzer jede Menge Schreibarbeit ersparen und lässt sich mit Erweiterungen auch zu einer wahren Kommandozeile umfunktionieren. Ganz ohne Erweiterungen funktioniert aber folgender Tipp, mit dem das Compose-Formular des Standard Mail-Clients geöffnet werden kann - was bei den meisten Nutzer GMail sein dürfte.
Auch wenn es für Android und iOS eine GMail-App gibt und auch alternative mobile Betriebssysteme die Mails problemlos abrufen können, gibt es offenbar immer noch genügend Nutzer die die mobile GMail-Version im Browser nutzen. Nun testet Google für diese wieder einmal ein verändertes Design, das den Inhalten mehr Platz bietet.
Googles Pixel-Akrobaten haben das Favicon von GMail leicht überarbeitet und an das Symbol der GMail-Chrome App angepasst. Das neue Icon wird ab sofort verwendet und unterscheidet sich nur durch winzige Details von der vorher verwendeten Version - so dass es den meisten Nutzern kaum auffallen dürfte.
Die Oberfläche und auch die Nutzung der GMail Inbox könnte sich schon bald grundlegend ändern: Mehrere geleakte Screenshots, unter anderem auch von der Google I/O zeigen, dass Google in Zukunft verstärkt auf die Smart Labels setzen wird, mit denen die Mails automatisch gefiltert und sortiert angezeigt werden.
Vor rund einem Jahr als Google Drive endlich veröffentlicht wurde, sah die Speicherverteilung bei den Google Diensten so aus: Gmail 10 GB, Picasa Web/Google+ 1GB für Bilder, die 2048 Pixel überschreiten und 5 GB in Google Drive. Wenig später hat Google den Speicher von Google Drive und Picasa/Google+ zu fünf GB zusammen gefasst, nun wird der Speicherplatz noch einfacher.