Der neue Editor von Gmail ist nach wie vor umstritten und nicht alle sind mit der kleinen Größe zufrieden. In dieser Woche hat Google ein Update für den Editor vorgestellt. Mit diesem kann man die Mail wieder ein einem ähnlich großem Fenster verfassen, wie beim alten Editor, der vermutlich demnächst eingestellt wird. [caption id="attachment_24717" align="aligncenter" width="300"]Gmail Editor Vollbild Gmail Editor Vollbild[/caption]   Wer möchte, dass seine Mails immer im Vollbild-Modus verfasst werden, kann über das Menü beim Editor eine entsprechende Einstellung vornehmen. Beim nächsten Schreiben einer Mail wird dieser dann groß geladen. [caption id="attachment_24716" align="aligncenter" width="300"]Vollbild als Standard in Gmail Vollbild als Standard in Gmail[/caption] Wie gefällt Euch der neue Editor mit diesem Vollbildmodus? Habt ihr den neuen Editor wieder ausgeschaltet, weil Euch das Fenster zu klein war? Ich persönlich fand den Editor anfangs auch recht klein, aber Google hat im Laufe der Zeit erst das Fenster etwas in der Breite vergrößert und auch bei längeren Mails wird die Höhe entsprechend angepasst.
PRISM Logo NSA, PRISM, GCHQ, Tempora, BND,... Von wem "wir" alles überwacht werden ist mittlerweile kaum noch zu überblicken. Welche Informationen alleine aus den META-Daten von GMail über uns herausgefunden und in Statistiken umgewandelt werden können, zeigt ein nun veröffentlichtes Projekt des MIT.
GMail ermöglicht es, in einem Account verschiedene Absender-Adressen einzurichten und diese im Compose-Fenster zu wechseln. Das funktioniert auf dem Desktop und der Android-App problemlos, hat aber in der mobilen Ansicht einen großen Bug der im schlimmsten Falle den Absender einfach wieder von selbst ändert. Auch die iOS-App ist betroffen.
Die Google Chrome OmniBox kann dem Nutzer jede Menge Schreibarbeit ersparen und lässt sich mit Erweiterungen auch zu einer wahren Kommandozeile umfunktionieren. Ganz ohne Erweiterungen funktioniert aber folgender Tipp, mit dem das Compose-Formular des Standard Mail-Clients geöffnet werden kann - was bei den meisten Nutzer GMail sein dürfte.
Auch wenn es für Android und iOS eine GMail-App gibt und auch alternative mobile Betriebssysteme die Mails problemlos abrufen können, gibt es offenbar immer noch genügend Nutzer die die mobile GMail-Version im Browser nutzen. Nun testet Google für diese wieder einmal ein verändertes Design, das den Inhalten mehr Platz bietet.
Googles Pixel-Akrobaten haben das Favicon von GMail leicht überarbeitet und an das Symbol der GMail-Chrome App angepasst. Das neue Icon wird ab sofort verwendet und unterscheidet sich nur durch winzige Details von der vorher verwendeten Version - so dass es den meisten Nutzern kaum auffallen dürfte.
Die Oberfläche und auch die Nutzung der GMail Inbox könnte sich schon bald grundlegend ändern: Mehrere geleakte Screenshots, unter anderem auch von der Google I/O zeigen, dass Google in Zukunft verstärkt auf die Smart Labels setzen wird, mit denen die Mails automatisch gefiltert und sortiert angezeigt werden.