Schon seit vielen Jahren widmet sich Google dem Thema Handschrift-Erkennung und setzt es vor allem in asiatischen Ländern bereits seit mehreren Jahren in einigen Tools ein. Nun kommt diese Technologie auch bei GMail und Google Docs zum Einsatz und ermöglicht das schreiben per Handschrift. Auch Deutsch wird von Anfang an unterstützt.
Google treibt die Integration der einzelnen Dienste weiter voran und macht nun auch die Google Maps wieder etwas klüger. Ab sofort stehen auch an dieser Stelle Daten aus Google Now zur Verfügung. Als weitere Neuerung wurden auch Multiple Destinations eingeführt, die vor allem bei Städte-Trips sehr hilfreich sein können.
Einer der größten Unterschiede zwischen der Desktop-Version von GMail und der GMail App ist wohl die Tatsache, dass letztere keine Werbeanzeigen enthält - aber das wird sich schon sehr bald ändern. Mit dem letzten Update hat Google die App für Werbeanzeigen fit gemacht, diese warten jetzt nur noch auf die Aktivierung.
Man sollte meinen dass die NSA sich in diesen Tagen (Wochen, Monaten...) eher im Hintergrund halten und eher Aufklärungsarbeit leisten sollte. Doch das sieht der Ex-NSA-Chef Michael Hayden wohl anders und trumpft nun mit zwei gewichtigen Aussagen auf - eine davon: Googles GMail ist bei Terroristen extrem beliebt und die erste Wahl.
Auweh: In einem Statement zu einem aktuell in den USA laufenden Verfahren gegen GMail vertreten Googles Anwälte die Meinung, dass die Nutzer des hauseigenen Mail-Angebots keine Privatsphäre erwarten dürfen. Es sei völlig normal dass Nachrichten auch von Dritten gesehen und daraus Schlüsse gezogen werden.
Das war mal wieder kurz vor knapp: Pünktlich zum 31. Juli hat Google die angekündigte Einstellung von Google Sync noch einmal um weitere 5 Monate auf den 31. Dezember 2013 verschoben. Der erneute Aufschub geschah auf Bitten von Microsoft, da es das Unternehmen immer noch nicht geschafft hat die DAV-Unterstützung - das Nachfolgeprotokoll - in das Windows Phone Betriebssystem zu integrieren.
Der neue Editor von Gmail ist nach wie vor umstritten und nicht alle sind mit der kleinen Größe zufrieden. In dieser Woche hat Google ein Update für den Editor vorgestellt. Mit diesem kann man die Mail wieder ein einem ähnlich großem Fenster verfassen, wie beim alten Editor, der vermutlich demnächst eingestellt wird. [caption id="attachment_24717" align="aligncenter" width="300"]Gmail Editor Vollbild Gmail Editor Vollbild[/caption]   Wer möchte, dass seine Mails immer im Vollbild-Modus verfasst werden, kann über das Menü beim Editor eine entsprechende Einstellung vornehmen. Beim nächsten Schreiben einer Mail wird dieser dann groß geladen. [caption id="attachment_24716" align="aligncenter" width="300"]Vollbild als Standard in Gmail Vollbild als Standard in Gmail[/caption] Wie gefällt Euch der neue Editor mit diesem Vollbildmodus? Habt ihr den neuen Editor wieder ausgeschaltet, weil Euch das Fenster zu klein war? Ich persönlich fand den Editor anfangs auch recht klein, aber Google hat im Laufe der Zeit erst das Fenster etwas in der Breite vergrößert und auch bei längeren Mails wird die Höhe entsprechend angepasst.
PRISM Logo NSA, PRISM, GCHQ, Tempora, BND,... Von wem "wir" alles überwacht werden ist mittlerweile kaum noch zu überblicken. Welche Informationen alleine aus den META-Daten von GMail über uns herausgefunden und in Statistiken umgewandelt werden können, zeigt ein nun veröffentlichtes Projekt des MIT.
GMail ermöglicht es, in einem Account verschiedene Absender-Adressen einzurichten und diese im Compose-Fenster zu wechseln. Das funktioniert auf dem Desktop und der Android-App problemlos, hat aber in der mobilen Ansicht einen großen Bug der im schlimmsten Falle den Absender einfach wieder von selbst ändert. Auch die iOS-App ist betroffen.
Die Google Chrome OmniBox kann dem Nutzer jede Menge Schreibarbeit ersparen und lässt sich mit Erweiterungen auch zu einer wahren Kommandozeile umfunktionieren. Ganz ohne Erweiterungen funktioniert aber folgender Tipp, mit dem das Compose-Formular des Standard Mail-Clients geöffnet werden kann - was bei den meisten Nutzer GMail sein dürfte.
Auch wenn es für Android und iOS eine GMail-App gibt und auch alternative mobile Betriebssysteme die Mails problemlos abrufen können, gibt es offenbar immer noch genügend Nutzer die die mobile GMail-Version im Browser nutzen. Nun testet Google für diese wieder einmal ein verändertes Design, das den Inhalten mehr Platz bietet.