Ein mögliches komplettes Redesign aller Google-Apps scheint immer näher zu rücken: Nachdem vor gut einem Monat schon ein Screenshot der neuen GMail-App aufgetaucht ist, gibt es nun erstmals auch Bilder von der Desktop-Version des Mail-Clients. Und diese sieht tatsächlich runderneuert aus, ist deutlicher farbenfroher und angepasst für jede Displaygröße.
GMail bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um Dateien und Fotos an eine Mail anzuhängen: Anhängen können etwa aus dem klassischen Dialog ausgewählt werden, per Drag & Drop angehangen werden oder auch direkt über das Google Drive verschickt werden. Jetzt hat Google die Optionen zum anhängen von Fotos überarbeitet, und bietet nun auch sofort alle Fotos von Google+ Auto Backup als Auswahl an.
Schon seit geraumer Zeit versucht Google, das Aussehen und Handling des Posteingangs in GMail zu ändern bzw. zu modernisieren. An der klassischen Darstellung von Mails in chronologischer Reihenfolge hat sich praktisch seit Jahrzehnten nichts getan, aber das könnte sich schon bald ändern. Eine jetzt aufgetauchte GMail-App für Android testet neue Sortierungsmöglichkeiten für Mails.
Das Thema E-Mail-Spionage wird derzeit in den USA (und auch hierzulande) groß durch die Medien getragen und empört sowohl Datenschützer als auch Nutzer. Der ehemalige TechCrunch-Blogger Michael Arrington hatte daraufhin noch Öl ins Feuer gegossen und behauptet, dass Google seinen GMail-Account ausspioniert und daraufhin auch Konsequenzen für einen Mitarbeiter gezogen hat. Google hat diese Behauptung nun dementiert.
Seit gut einem Jahr versucht sich GMail an einer automatischen Vorsortierung aller eingehenden Mails der Nutzer und kann dabei unter anderem auch Werbe-Mails erkennen und in einem eigenen Tab anzeigen. Jetzt wird für eben diesen Tab eine neue Miniatur-Ansicht angeboten, bei der die Mails in einer völlig neuen Form angezeigt werden und eher an eine Ansammlung von Werbebannern als an E-Mails erinnern.
In den USA stehen sowohl Google als auch Microsoft gerade am Pranger und müssen sich gegen den Vorwurf von eMail-Spionage wehren. Jetzt hat sich der TechCrunch-Gründer Michael Arrington zu Wort gemeldet und erhebt einen schweren Vorwurf gegen Google: Laut seinen Informationen soll Google vor einigen Jahren seinen GMail-Account durchsucht und daraufhin einen eigenen Mitarbeiter gefeuert haben.
Seit einigen Tagen gibt es bei GMail einen sehr merkwürdigen Bug, bei dem am unteren Rand des Bildschirms ein kleines X angezeigt wird, das keinerlei Funktion hat und sich auch nicht entfernen lässt. Während einige Nutzer diesen Buchstaben nicht bemerkt haben dürfen, sind wieder andere natürlich skeptisch geworden und haben vermutlich spätestens beim Browserwechsel gemerkt, dass es nicht an einem PlugIn liegt.
Laut einer Statistik aus dem Jahr 2011 sind weltweit fast 90% aller Mails die verschickt werden vom Empfänger unerwünscht - sei es nun Spam oder nervige Newsletter. Um dies einzudämmen hat GMail seit Anfang an einen starken und sehr zuverlässigen Spam-Filter - und jetzt geht es auch den Newslettern an den Kragen. Derzeit rollen die Entwickler einen Unsubscribe-Button aus, mit dem die lästigen Newsletter entabonniert werden können.
GMail hat eine verhältnismäßig mächtige Suchfunktion, hinter der sich seit langer Zeit einige Parameter verstecken die kaum bekannt und in einigen Fällen auch gar nicht dokumentiert sind. Jetzt haben die Designer wieder einmal an der Oberfläche der Suchfunktion geschraubt und haben ab sofort auch den Size-Parameter, mit dem sich Mails nach Dateigröße einschränken lassen, integriert.
Um bei den mehreren tausend Mails einen Überblick zu behalten, hat GMail eine mehr oder weniger mächtige Suchfunktion und bietet zusätzlich die Möglichkeit die einzelnen Mail-Konversationen bestimmte Labels zur Sortierung zuzuweisen. Neben den von Nutzern angelegten Labels gibt es aber auch eine ganze Reihe von System-Labels die von GMail automatisch zugewiesen und in der Suchfunktion genutzt werden können.
Googles Entwickler haben einen mittelschweren Bug in GMail entdeckt, durch den einige Nutzer unwissentlich Mails als Spam markiert oder gar gelöscht haben. Das Problem ist zwar mittlerweile behoben, aber die Auswirkungen des Bugs konnten die Entwickler natürlich nicht beheben, daher bittet man nun die Nutzer einiger Plattformen ihren Spam- und Trash-Ordner durchzusehen und diese Mails evt. wiederherzustellen.
Schon seit dem Start von GMail im Jahr 2004 lassen sich wichtige Mails mit einem Stern markieren und werden dann in der Liste "Starred Mails" aufgeführt. Gut 10 Jahre später hat es Google nun auch geschafft, diese Funktion in die Kontaktliste zu bringen und dort nun ebenfalls eine Favoriten-Funktion einzuführen. Diese Liste wird für Android-Nutzer auch ständig mit den Starred Contacts des Smartphones abgeglichen.