Die Android-App von GMail hat hauptsächlich die Aufgabe, den Nutzern ihre E-Mails zu zeigen, neue zu verfassen sowie mit diesen zu interagieren. Aber es gibt bekanntlich auch den Google Chat, der vielleicht nicht ganz so häufig verwendet wird, der in Kürze einen Schwung neuer Funktionen erhält. Natürlich KI-basiert und mit der Möglichkeit, lange Konversationen zusammenzufassen.
An vielen Stellen im Google-Netzwerk wird den Nutzern eine automatische Übersetzung geboten, mit der sich die gezeigten Inhalte in die festgelegte Zielsprache umwandeln lassen. Das ist praktisch, kann aber auch schnell zum Problem werden. Nach den Berichten über die E-Mail-Manipulation in GMail zeigen wir euch in diesem Artikel, wie sich die Übersetzung für eine Sprache sehr leicht abschalten lässt.
Die Mail-Plattform GMail bietet den Nutzern viele smarte Funktionen, die die E-Mails möglichst leicht und komfortabel zugänglich machen sollen. Dazu gehört auch eine von Google Translate geborgte Übersetzungsfunktion, die E-Mails aus anderen Sprachen automatisch in die Zielsprache umwandelt. Das sorgt seit einiger Zeit für große Probleme, bei denen man gar von Manipulation des Inhalts sprechen kann.
Gute Nachrichten für alle Nutzer von GMail, die sich über die Komfortfunktionen zur E-Mail-Verwaltung freuen. Denn jetzt wird nach längerer Testphase eine neue Funktion ausgerollt, die erstmals mehr Übersicht in die aktiven Newsletter und Abonnements bringen soll. Ein neuer Bereich listet euch alle aktiven wiederkehrenden E-Mails auf und lässt diese bei Bedarf schnell und einfach abbestellen.
Die Integration von Gemini in die Workspace-Apps schreitet weiter voran und macht jetzt auch bei GMail den nächsten Schritt. Allerdings einen, der vielleicht nicht allen Nutzern gefallen wird und eher für Ablenkung als für schnelle Hilfe sorgen könnte: Die seit längerer Zeit verfügbaren Summary-Cards sollen nun automatisch und ohne weitere Nutzerinteraktion angezeigt werden.
Nutzer von GMail können schon seit langer Zeit von den smarten Antworten profitieren, die auf allen Plattformen zur Verfügung stehen und eine schnelle Antwort auf eine E-Mail ermöglichen. Bislang bestanden diese Antworten allerdings nur aus wenigen Worten und nahmen eher zufällig Bezug auf den Inhalt einer E-Mail. Mit einer kommenden Integration von Gemini soll der Umfang sehr deutlich ausgebaut werden.
Die Oberfläche von GMail für Android wurde in den letzten Jahren kaum verändert, doch nach mehreren Testläufen und unterschiedlichen Konzepten gibt es jetzt wieder eine größere Anpassung. Nach dem jüngsten App-Update zeigt sich bei vielen Nutzern eine neue Reihe mit einem Eingabefeld für das schnelle Antworten oder weiterleiten der jeweils letzten E-Mail. Dieses ersetzt die unschöne Button-Lösung.
Nutzer von GMail können von vielen praktischen Funktionen profitieren, die die Verwaltung der täglichen Mailflut vereinfachen sollen. Jetzt startet ein neues Feature, das erstmals mehr Übersicht in die aktiven Newsletter / Abonnements und ähnliche Formen der wiederkehrenden E-Mails geben soll. In einem neuen Bereich lassen sich alle Abos auflisten und bei Bedarf bequem abbestellen.
Vor über zwei Jahrzehnten hat GMail die Konversationsansicht eingeführt, mit der zusammenhängende E-Mails gruppiert und nachvollziehbar zusammengefasst werden. Jetzt befindet sich eine neue Funktion in Entwicklung, mit der man den Nutzern zusätzlich ähnliche E-Mails anzeigen möchte, die vielleicht zur Konversation gehören oder thematisch passend sind. Ein Teardown ergibt erste Details.
Mehrere Milliarden Nutzer verwenden GMail und dürften darauf vertrauen, dass ihre E-Mails dort halbwegs sicher sind und nicht von Außen mitgelesen werden. Wer sich allerdings in verantwortungsvollen Positionen und sprichwörtlich an den Schalthebeln der Macht befindet, sollte vielleicht dennoch auf Googles Mail-Plattform verzichten. Das muss auch Trump-Berater Waltz in diesen Stunden erfahren.
Betrachtet man GMail als Gesamtprodukt, war es eine der ersten Google-Apps überhaupt, bei der die Künstliche Intelligenz zum Einsatz kam - damals nur für den Spamfilter. Jetzt haben die Entwickler ein großes Update für die Suchfunktion angekündigt, das zwar kaum sichtbar ist, aber dennoch für spürbare Änderungen bei den Suchergebnissen sorgen dürfte. Diese sollen jetzt KI-basiert nach Relevanz sortiert werden.
So wie in vielen Google-Apps ist der KI-ChatBot Gemini seit einiger Zeit auch in GMail integriert und soll den Nutzern die Möglichkeit geben, per KI mit ihren E-Mails zu interagieren. Allerdings hat man sich bei der Positionierung für den Aufruf-Button für eine eher ungünstige Stelle entschieden. Dieser Fehler wird nun revidiert und der Platz mit einem zweiten wichtigen Icon getauscht.
Viele Nutzer von GMail werden die zusätzlichen Möglichkeiten schätzen, die die App auf Basis der Inhalte einer E-Mail bietet - das gilt vor allem für organisatorische Dinge. Jetzt wurde eine neue Integration des Google Kalender angekündigt, mit der sich Termine aus E-Mails direkt als Termin ablegen lassen. Eine fast schon kuriose Umsetzung, die es vor längerer Zeit schon einmal gegeben hat.
Google setzt bei GMail seit jeher auf moderne Technologien und hat immer wieder kleine Revolutionen in den E-Mail-Verkehr gebracht, doch an einer Stelle setzt man auf einen Klassiker, der gefühlt ähnlich alt wie die E-Mail ist: Nämlich die SMS zur Kontoverifizierung. Jetzt hat man angekündigt, sich von den SMS zu verabschieden und stattdessen auf einen QR-Code setzen zu wollen.
Nutzer von GMail dürften schon seit länger Zeit die Vorzüge der "Summary Cards" kennen, mit denen die Inhalte einiger E-Mails aufbereitet und übersichtlich angezeigt werden. Seit wenigen Tagen wird die neue Kalender-Übersicht ausgerollt und im Laufe der nächsten Wochen wird es noch eine Reihe weiterer Zusammenfassungen geben. Das Ziel soll es sein, dass die Nutzer sich im besten Fall gar nicht mehr mit dem Inhalt der E-Mail beschäftigen müssen.