Cloudspeicher sind sehr praktisch und erfreuen sich seit vielen Jahren sowohl im privaten Bereich als auch zunehmend im Business-Umfeld großer Popularität - unter anderem das Google Drive. Bisher gab es kaum Einschränkungen bei der Nutzung, doch das hat(te) sich kürzlich geändert. Anlässlich dessen zeigen wir euch die bekannten Limits von Google Drive, die die meisten Nutzer mutmaßlich niemals erreichen werden.
Powernutzer von Google Drive haben in den letzten Tagen nicht schlecht gestaunt (oder waren geschockt), als die Plattform plötzlich ganz ohne Ankündigung ein Dateilimit eingeführt hat, das nicht überwunden werden kann. Die Medienberichte haben für großen Gegenwind gesorgt, der bei Google Drive vorerst zu einem Umdenken geführt hat: Das Limit wurde wieder abgeschafft.
Mit dem Cloudspeicher Google Drive haben alle Nutzer die Möglichkeit, beliebige Dateien in der Cloud abzulegen, organisieren, teilen und natürlich auch wieder herunterzuladen. Die einzige Grenze ist der verfügbare Speicherplatz, zumindest dachten wir das bisher - aber offenbar ist das nicht der Fall. Seit wenigen Wochen gibt es ein neues Limit, das eine maximale Anzahl von speicherbaren Dateien festlegt. Und es lässt sich nicht umgehen.
Die Designer haben bei Google Drive das Ruder übernommen und bringen in diesen Tagen optimierte Oberflächen für alle Versionen der App zu den Nutzern. Nur wenige Tage nach dem Start der neuen Browseroberfläche gibt es jetzt ein neues Tablet-Design, das sicherlich auch mit Blick auf das kommende Pixel Tablet entstanden ist. Dieses verschiebt die Navigation und schafft Platz für mehr Inhalte auf einen Blick.
Der Cloudspeicher Google Drive hat im vergangenen Jahr bereits den zehnten Geburtstag gefeiert und dürfte bei vielen Nutzern auch abseits der Verwendung mit den Workspace-Dokumenten etabliert sein. In den knapp elf Jahren hat sich sehr viel getan, aber erst in dieser Woche wird ein Update ausgerollt, das einen großen Mehrwert für die Datei-Organisation bringt: Man orientiert sich an Desktop-Apps zur Dateiverwaltung.
Nutzer von Google Drive dürfen sich in diesen Tagen auf ein größeres Update freuen, das aus mehreren Verbesserungen besteht, die die Dateiverwaltung deutlich erleichtern können. Das Filtern der aufgelisteten Dateien sowie die Änderung mehrerer Dateien und Ordner zugleich ist damit einfacher als zuvor. Aber auch in puncto Informationen legt man in der Listenansicht nach.
Mit Google Drive und den angebundenen Apps lassen sich alle gängigen Dateiformate öffnen und auf allen Plattformen anzeigen - das gilt natürlich auch für PDF-Dateien. Jetzt wurde eine neue Funktion für Android-Nutzer angekündigt, die mutmaßlich vor allem auf Tablet-Nutzer abzielt: PDF-Dateien lassen sich innerhalb von Google Drive mit Anmerkungen versehen, speichern und diese optional nutzen.
Der Messenger WhatsApp steht seit Jahren in vielen Ländern an der Spitze und bietet allen Nutzern eine einfache Möglichkeit, Konversationen und Medien in der Cloud zu sichern. Dafür verwendet man seit langer Zeit den Speicher von Google Drive, der aber schon bald Konkurrenz von einer neuen WhatsApp-eigenen Funktion bekommt. Bis es soweit ist, stellen wir euch alle Einstellungsmöglichkeiten für das Google Drive-Backup vor.
Der Messenger WhatsApp steht seit Jahren in vielen Ländern an der Spitze und bietet allen Nutzern eine einfache Möglichkeit, Konversationen und Medien in der Cloud zu sichern. Dafür verwendet man seit langer Zeit die Dienste von Google Drive, das aber schon bald Konkurrenz von einer neuen WhatsApp-Funktion bekommt. Bis es soweit ist, stellen wir euch alle Einstellungsmöglichkeiten für das Google Drive-Backup vor.
Im Zuge der schrittweisen Einführung von Tablet-Anpassungen hat Google vor wenigen Tagen neue Widgets für Keep und Drive angekündigt, die jetzt in den Rollout gehen. Gestern wurde die neue Tablet-Oberfläche für Google Keep für erste Nutzer ausgerollt und nun zeigt sich auch das neue runde Widget für Google Drive. Dieses kombiniert gleich sieben Funktionen in einer einfachen Form.
Google Docs ist seit vielen Jahren wesentlicher Bestandteil des Office-Pakets von Google und dient in erster Linie der Textverarbeitung. Die Anwendung umfasst zudem die Tabellenkalkulation (Google Sheets), die Erstellung von Präsentationen (Google Slides) sowie individuellen Online-Formularen (Google Forms) und einige kleinere Anwendungen für den täglichen Gebrauch. Als Software-as-a-Service bietet Google Docs neben einem hohen Maß an Flexibilität eine hohe Zuverlässigkeit und zahlreiche weitere Vorteile für Anwender jedweder Erfahrungs- und Wissensstufe.
Wer Google Drive umfangreich nutzt, dürfte die App nicht nur für die Ablage, sondern auch zur Organisation des Cloudspeichers verwenden. Dank des Dateien-Ordner-Konzepts ist das ohne große Umgewöhnung möglich, doch in der Standardansicht sind Dateioperationen dennoch wenig komfortabel. Jetzt erhält die App einen Splitscreen-Modus, der für manche tatsächlich eine Revolution sein könnte und zuerst auf Tablets ankommt.
Mit Google Drive lassen sich seit vielen Jahren beliebige Dateien in die Cloud hochladen, dauerhaft sichern und nach gewohnten Strukturen organisieren. Dank des noch recht jungen neuen Desktop-Client Google Drive für Desktop lässt sich die Ordner-Struktur zwischen Cloud und Desktop sehr bequem synchronisieren. Dank des File Stream erhaltet ihr vollen Zugriff ohne die Notwendigkeit, die Daten auf dem Rechner gespeichert zu haben.
Der Cloudspeicher Google Drive ist ein starkes Tool zur Ablage und Organisation von Dateien und Dokumenten aller Art. Für die Organisation setzt Google Drive auf das klassische Ordnersystem und kürzlich gab es ein großes Update, das die Organisation und Verschiebung von Dateien und Ordner erleichtert: Diese lassen sich per Tastenkombination kopieren, ausschneiden und einfügen.
In diesen Tagen erhält Google Drive zwei sehr praktische Updates, die den Umgang mit den in der Cloud gespeicherten Dateien erleichtern. Nach dem Rollout der Tastenkombinationen für Dateioperationen gibt es jetzt ein Update für die Suchfunktion, mit dem sich Dateien nicht nur einzeln finden, sondern auch im betroffenen Ordner aufrufen lassen. Warum hat das so lange gedauert?