Google will den KI-Videogenerator Veo 3 so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen und gibt bei der Verbreitung derzeit richtig Gas: Kürzlich ist das Gemini-Tool für viele Google One-Abonnenten und auch Pixel 9-Nutzer gestartet, die mit nur wenigen Worten ganze Videoclips generieren können. Damit eure Ergebnisse optimal aussehen, findet ihr in diesem Artikel sehr viele Google-Tipps für den perfekten Prompt.
Googles KI-Modell Gemini ist von Grund auf multimodal aufgebaut und hat dementsprechend eine starke mediale Komponente, die sowohl Bilder als auch Videos analysieren oder generieren kann. Wir haben bereits über die neue Gemini-Bilderkennung berichtet und heute wollen wir euch zeigen, was die mit Gemini 2.5 gestartete Segmentierung alles leisten kann.
Der Google Assistant ist seit jeher eine zentrale Komponente zur Smart Home-Steuerung im Google-Ökosystem und nach wie vor die einzige verfügbare Lösung. Nach zahlreichen Beschwerden der Nutzer hat sich Google jetzt wieder einmal offiziell zu Wort gemeldet und große Verbesserungen angekündigt, die die aktuellen Stolpersteine aus der Welt schaffen sollen. Dass die Lösung Gemini heißt, ist trotz Nichterwähnung offensichtlich.
Die Web-App von Gemini hat sich bereits mehrfach gewandelt und jetzt steht schon wieder ein neues Design vor dem Rollout, das die App weiter professionalisiert und auf eine Linie mit der Google-Startseite bringt. In der neuen Version wandert das Suchfeld weiter nach oben, einzelne Elemente werden neu angeordnet und die persönliche Ansprache des Nutzers wird entfernt.
Im Laufe des Jahres soll der Google Assistant von allen Plattformen verdrängt und durch den neuen KI-ChatBot Gemini ersetzt werden. Nur wenige Wochen nach der ersten Ankündigung wird jetzt Gemini für WearOS für alle Nutzer mit einer aktuellen Smartwatch angeboten. Solltet ihr das Update noch nicht erhalten haben, lässt es sich jetzt manuell über den Play Store anstoßen.
Googles KI-Modell Gemini hat eine sehr starke mediale Komponente, das dürfte spätestens seit dem Start der Videogeneratoren vielen Nutzern bekannt sein. Aber nicht nur bei der Generierung macht man weiter Fortschritte, sondern auch in der entgegengesetzten Richtung kann man jetzt wieder auftrumpfen: Dank eines tiefen Bildverständnisses kann Gemini Szenerien verstehen und Bildbestandteile detailliert auswählen.
Der Google Übersetzer gehört zu den ältesten Google-Produkten und hatte schon eine Reihe von Hochphasen und Tiefpunkten, wobei jetzt wohl ein wichtiger Schritt ansteht: Denn durch die tiefere Integration von Gemini sollen die Übersetzungen qualitativ zulegen. Im ersten Schritt wird die KI deutlicher als bisher in die Live-Übersetzung integriert, was sich jetzt bei ersten Nutzern zeigt.
Google spendiert dem KI-ChatBot Gemini, dem gleichnamigen KI-Modell und auch den zahlreichen angebundenen Produkten in sehr kurzen Abständen neue Funktionen und Möglichkeiten, über die wir euch hier im Blog natürlich zeitnah auf dem Laufenden halten. Um all die Aktualisierungen übersichtlicher darzustellen, führt Google jetzt die monatlichen Gemini Drops ein, die das von Android und Pixel bekannte Konzept adaptieren.
Google hat das KI-Modell in den letzten Monaten sehr stark in den medialen Bereich gedrängt und neben dem beeindruckenden KI-Videogenerator Veo auch das KI-Filmtool Flow öffentlich zugänglich gemacht. Vor wenigen Tagen ist Flow in Deutschland gestartet, das noch einmal eine ganz neue Ebene mitbringt und durchgängige Handlungen ermöglicht. Jetzt verrät Google weitere Infos.
Google hat kürzlich das neue Gemini für WearOS gestartet, mit dem eine ganz neue KI-basierte Sprachassistenz auf die Smartwatches kommt - bekanntlich mit gleichzeitigem Abschied vom Google Assistant. Um den Nutzern den Wechsel richtig schmackhaft zu machen, zeigt man jetzt, welche neuen Möglichkeiten geboten werden, die bisher vielleicht nicht oder nicht in vollem Umfang abgedeckt werden konnten.
Der Künstlichen Intelligenz von Gemini sind kaum Grenzen gesetzt. Sie kennt die Antwort auf alle Fragen, kann unzählige Aufgaben ausführen und ganze Kinofilme generieren, aber dennoch hat ein Nutzer jetzt eine interessante und kuriose Grenze gefunden: Gemini weigert sich tatsächlich, eine Partie Schach mit dem Nutzer zu spielen. Und das nicht aus technischen Gründen, sondern aus "Angst".
Google und Samsung haben vor einiger Zeit den neuen KI-Haushaltsroboter Ballie vorgestellt, der nach einer langen Entwicklungszeit in diesem Sommer tatsächlich auf den Markt kommen sollte. Doch wie es jetzt scheint, gibt es wohl weitere Verzögerungen und die Zukunft des Projekts scheint noch vor dem Verkaufsstart in den Sternen zu stehen. Der erste Gemini-Roboter lässt weiter auf sich warten.
Innerhalb der Infotainment-Plattform Android Auto spielt die digitale Assistenz eine sehr wichtige Rolle, die sowohl für die Sprachsteuerung als auch erweiterte Funktionen zum Einsatz kommt. Schon sehr bald soll der KI-ChatBot Gemini starten und jetzt fehlt offenbar nur noch die Freischaltung. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass der Abschied vom Google Assistant bevorsteht.
Google will das KI-Modell Gemini in die reale Welt bringen und setzt dabei schon jetzt auf die Gemini-Roboter, die sich vielleicht in gar nicht zu ferner Zukunft verbreiten könnten. Kürzlich haben Google und Best-Buddy Samsung den ersten Gemini-Roboter für Privathaushalte vorgestellt, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommen könnte: Samsung Ballie.
Google ist mit der generativen Künstlichen Intelligenz längst in den visuellen Bereich gedrängt und will deren Möglichkeiten im Bild- und Videobereich nicht nur für die entsprechenden Generatoren verwenden: Jetzt hat man die eine ganz neue App vorgestellt, die eine digitale Kleideranprobe ermöglicht, ohne dass die Nutzer unzählige Vermessungen vornehmen und Daten eingeben müssen. Stattdessen reicht ein Foto, um sich virtuell neu einzukleiden.