Google führt ständig Design-Experimente an den diversen Produkten durch, die jeweils nur einer kleinen Anzahl von Nutzern angezeigt wird. Einige der Tests gehen dabei später in der Form oder auch leicht modifiziert in das Endprodukt über, einige sind auch nur für Studien konzipiert - und um letzteres dürfte es sich bei dem aktuellen Test handeln. In einem aktuellen Test werden unter jedem Eintrag in den Suchergebnissen vier bunte Punkte in den Google-Farben angezeigt.
In den letzten 12 Monaten haben Googles Designer (hart) dran gearbeitet, die Oberflächen aller Angebote sowohl untereinander zu vereinheitlichen, als auch auf mobilen Geräten und dem Desktop den gleichen Look zu liefern. Während sich früher noch die mobilen Ansichten an den Desktop angepasst haben, ist es mittlerweile - vor allem mit der Verbreitung des Material Design - genau andersherum. Jetzt hat die Desktop-Version der Google Maps eine neue Oberfläche bekommen die sich an der mobilen App orientiert.
YouTube ist mittlerweile bekannt dafür, ständig Tests am Design des Players und der Webseite vorzunehmen und diese stets nur mit einem kleinen Nutzerkreis durchzuführen. Jetzt gesellt sich wieder ein neues Testobjekt der Designer dazu, das sich diesmal ganz auf die Suchbox des Videoportals konzentriert. Diese rückt in diesem Test doch etwas mehr in den Hintergrund und ist durch den fehlenden Rahmen um das Eingabefeld kaum noch zu sehen.
Nachdem in den letzten Tagen die stabile Version von Chrome 42 und die Beta-Version von Chrome 43 erschienen ist, zieht nun auch Googles Betriebssystem Chrome OS nach: Ab sofort wird die neue stabile Version 42 auf alle Chromebooks ausgerollt und bringt einige Veränderungen mit sich, die in den letzten Wochen bereits durch die Dev- bzw. Beta-Channels gegangen sind.
Innerhalb von Google+ gibt es eine relativ mächtige und eigentlich viel zu selten genutzte Funktion: Die Communitys. Jeder Nutzer kann auf Google+ eine oder mehrere eigene Communitys erstellen und damit Diskussionsplattformen zu einem bestimmten Thema schaffen. Um diese Communitys nun etwas mehr herauszuheben wurde die Community-Ansicht in der Google+ App für Android nun stark überarbeitet. Diese haben ab sofort einen riesigen Header und damit ein völlig anderes Erscheinungsbild.
Vor einer Woche ist erstmals ein neuer YouTube-Player mit transparenten Kontrollelementen aufgetaucht, der allerdings bisher noch nicht getestet werden konnte. In den letzten Tagen ist dieser bei immer mehr Nutzern aufgetaucht, so dass es nun weitere Details zu der neuen Oberfläche innerhalb des Videos gibt. Außerdem kann der Player nun bereits jetzt schon mit dem altbekannten Cookie-Trick genutzt werden.
Neben den drei offiziellen Chrome-Channels Stable, Beta und Dev gibt es auch noch die experimentelle Canary-Version des Chrome Browsers. Hier testen die Entwickler immer wieder einmal neue Funktionen bzw. bauen diese nach und nach langsam auf. Nicht alles von dem was im Canary-Channel gezeigt wird schafft es auch in die endgültigen Builds des Browsers, so dass es auch an dieser Stelle ganz interessant sein kann dem Projekt zu folgen. Derzeit gibt es wieder zwei neue Tests bzw. Experimente bezüglich des Designs.
Der Google Play Store ist nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet eine vielgenutzte App, sondern wird dank Features wie etwa der automatischen Ferninstallation immer häufiger auch direkt im Browser bzw. auf dem Desktop verwendet. Die Oberfläche der beiden Versionen ist sehr ähnlich, dennoch gibt es vor allem in den Details und Verlinkungen untereinander große Unterschiede. In einem neuen Experimentet testet Google zur Zeit die Anzeige einer Sidebar in der ähnliche Apps enthalten sind.
In den letzten Wochen ist YouTube wieder fleißig am testen von neuen Features und kleineren Design-Änderungen, die in einigen Fällen kaum auffallen. Aktuell läuft wieder ein Test, der aber deutlich mehr bringt als die bisherigen und den Nutzer auch dabei helfen kann, sich mehr auf das eigentliche Video zu konzentrieren. Lässt man das Video laufen, und schiebt den Cursor aus dem Player heraus, werden die kompletten Kontrollelemente ausgeblendet. Per Cookie-Trick könnt ihr wieder an dem Test teilnehmen.
Vor mehr als drei Jahren hat Google auf dem eigenen Android-Betriebssystem eine neue Schriftart eingeführt, die angelehnt an das Maskottchen die Bezeichnung "Roboto" bekommen hat. Mittlerweile wird sie sowohl auf allen Android-Smartphones als auch bei einigen Google-Diensten als Standard verwendet. Schon bald wird sich auch ein weiteres populäres Angebot in die Liste der Nutzer einreihen: YouTube. Derzeit wird die Schriftart bei einigen Nutzern getestet, mit dem altbekannten Cookie-Trick könnt ihr auch daran teilnehmen.
Mittlerweile hat Google schon viele der hauseigenen Apps sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten auf das neue Material Design umgestellt und hat auch die Entwickler-Gemeinde gebeten, ihre eigenen Apps doch möglichst den neuen Gegebenheiten anzupassen. Doch ausgerechnet das erfolgreichste Produkt aus dem eigenen Hause ist noch nicht auf das Design umgestellt - und wird es wohl auch nie werden. Ein Designer zeigt nun, wie dieses Design nach Googles Vorgaben aussehen könnte.
Mit dem bevorstehenden Launch von Android 5.0 Lollipop führt Google offiziell das neue Material Design ein und hat viele der eigenen Apps mittlerweile angepasst bzw. steht kurz davor. Um dem Nutzer eine einheitliche Oberfläche zu bieten, sollten nun natürlich auch die App-Entwickler aktiv werden und ihr User-Interface komplett überdenken bzw. an die neuen Gegebenheiten anpassen - dazu hat Google nun einen Leitfaden erstellt.
In den nächsten Tagen dürfte Google eine neue Version der GMail-App für Android ausrollen, die dann ebenfalls im neuen Material Design erscheint und damit wieder eine etwas veränderte Oberfläche bekommt. Doch das eigentliche Highlight der App wird es sein, dass mit dieser Version die exklusive Bindung an GMail aufgehoben wird und weitere Mail-Accounts eines beliebigen Anbieters hinzugefügt werden können. GMail wird damit zu einer universellen Mail-App.
Es ist sehr einfach, massenhaft Daten in die Cloud zu verlegen und diese als Backup-Speicher oder gar als einzigen Speicherort für Fotos, Videos und Dokumente aller Art zu nutzen - doch umgekehrt sieht es in den meisten Fällen nicht mehr ganz so rosig aus. Google hat zu diesem Zweck seit längerer Zeit das Tool Google Takeout, das nun ein komplettes Redesign bekommen hat und das Cloud-Backup wieder in der Cloud speichern kann.
YouTube hat mal wieder einige Änderungen an der eigenen Oberfläche vorgenommen und die Flut von Buttons und Menüs unter dem Videoplayer aufgeräumt. Seit langer Zeit wurden die diversen Möglichkeiten zu einem Video in Tabs direkt unter dem Video angezeigt, diese sind nun wieder verschwunden und wurden durch eine kleine Menüleiste ausgetauscht - außerdem wurde auch der Like-Button mit dem dazugehörigen Zähler vereint.