Viele Google-Produkte bekommen seit einigen Monaten ein neues Design, das sich an die aktualisierte Version des Material Thema hält und vor allem mit großen weißen Flächen sowie abgerundeten Elementen glänzt. Jetzt ist auch Google Photos an der Reihe gewesen und hat im Browser eine leicht modernisierte Oberfläche bekommen. Leicht vor allem deswegen, weil es keine so großen Veränderungen wie etwa bei GMail oder anderen Diensten gegeben hat.
Immer mehr Android-Aps aus dem Hause Google bekommen in den letzten Wochen einen Dark Mode spendiert, der die bekannten Oberflächen in ein dunkles Design taucht. Da Googles Ingenieure endlich zu der Erkenntnis gekommen sind, dass dunkle Oberflächen den Akku schonen, wird das nun konsequent umgesetzt. Seit wenigen Stunden steht ein Update für die Google Phone-App zur Verfügung, die nun optional in den dunklen Modus gebracht werden kann.
Googles Ingenieure haben vor wenigen Tagen festgestellt, dass helle Oberflächen sehr stark am Akku ziehen und reagieren nun gleich mit dem nächsten Dark Mode auf diese Entdeckung. Seit wenigen Stunden wird der Dark Mode auch für die Kontaktverwaltung Google Contacts ausgerollt, die optional nun mit einer sehr dunklen Oberfläche nutzbar ist. Und es dürfte nicht die letzte App bleiben.
Derzeit findet das Android Dev Summit, ein Entwicklertreffen für Android-Bastler, statt, auf dem es einige Neuigkeiten rund um das Betriebssystem gegeben hat - allen voran natürlich die Unterstützung für faltbare Displays. Doch es gab auch interessante Präsentationen, die man in der Form kaum erwartet hätte: Googles Designer haben sich eingestanden, dass sie mit ihrem Design aus Akkusicht in die völlig falsche Richtung laufen.
Manchmal dauert es etwas länger: Vor mittlerweile weit über drei Jahren wurde ein neues Design für die Kontaktverwaltung Google Contacts vorgestellt, das sich seitdem in einer Preview-Phase befand und gleichzeitig neben der alten Oberfläche verwendet werden konnte. Im vierten Jahr des Bestehens dieser kuriosen Situation zieht Google nun den alten Stecker und spendiert der nicht mehr ganz so neuen Kontaktverwaltung ein frisches Design.
Mit dem Material Design hat Google eine plattformübergreifende Design-Sprache eingeführt, die schon von Anfang an über die eigenen Grenzen hinaus ging und auch von vielen anderen Entwicklern und Designern verwendet wurde. Um diese Mühen zu belohnen hat Google im Jahr 2015 die Material Design Awards ins Leben gerufen, die vor wenigen Stunden nun schon zum vierten mal vergeben worden sind. Hier seht ihr die Gewinner.
Das Jahr 2018 hat zwar noch zwei Monate übrig, aber dennoch beschäftigen sich schon jetzt die Ersten mit der Urlaubsplanung für das kommende Jahr. Google bringt sich nun für die vielen Suchanfragen n diesem Bereich in Stellung und hat die Desktop-Version der Hotelsuche mit einem neuen Design und einigen weiteren Funktionen aktualisiert. Erst vor wenigen Tagen wurden die Hotel-Details in Google Maps stark umgebaut.
In den vergangenen Monaten sind viele Google-Apps auf das neue Design umgestellt worden, das die markanten Farben entfernt, mehr weiße Flächen in die Apps bringt und für eine weitere Vereinheitlichung der Oberflächen sorgt. Diese Transformation findet sowohl in den Android-Apps als auch im Web statt und kommt nun zur nächsten Plattform: In der vergangenen Woche hat die Google Keep Android-App eine modernisierte Oberfläche bekommen und jetzt ist die Web-App an der Reihe.
Googles Designer sind derzeit gut damit ausgelastet, den vielen eigenen Produkten die neue Oberfläche zu verpassen, haben aber doch noch Zeit für weitere Projekte. Der YouTube Embedded Player, der im gesamten Web zum Einsatz kommt, hat seit gestern eine leicht veränderte Oberfläche, die nun noch mehr Elemente und Interaktionsmöglichkeiten für den Nutzer enthält. Dadurch soll das Engagement mit diesen Videos und den Kanälen weiter gesteigert werden.
In den vergangenen Monaten sind viele Google-Apps auf das neue Design umgestellt worden, das die markanten Farben entfernt, mehr weiße Flächen in die Apps bringt und für eine weitere Vereinheitlichung der Oberflächen sorgt. Jetzt ist auch Google Keep an der Reihe, das in der Android-App nach dem Update auf die Version 6.0 nun ebenfalls in einem doch recht stark umgebautem Design erstrahlt.
Der Google Assistant hat sich in den vergangenen zwei Jahren nicht nur rasend schnell verbreitet, sondern auch dessen Funktionsumfang ist immer weiter gewachsen und umfasst viele Bereiche. Dieses schnelle Wachstum wurde besonders in den Einstellungen sichtbar, denn die Liste der Optionen wurde immer länger. Jetzt hat auch dieser Bereich ein neues Design bekommen und punktet mit mehr Übersicht und einer modernisierten Oberfläche.
Vor wenigen Wochen hat Google Contacts ein neues Design bekommen und erstrahlt seitdem, wie viele andere Produkte mit einer modernisierten Oberfläche. Mit der Version 3.1 gibt es nun weitere Anpassungen für dieses Design, die die kleinen Problemchen beheben bzw. auch die weiteren Bereiche überarbeiten. Außerdem wurde eine Funktion entdeckt, die alle Interaktionsdaten löschen kann.
Viele Google-Produkte bekommen derzeit ein neues Design bzw. eine Anpassung an die neue Designsprache des Unternehmens. In wenigen Tagen dürfte auch das Google Drive für Android an der Reihe sein, denn schon jetzt sind Screenshots der neuen Oberfläche aufgetaucht, die in der Android-App bereits enthalten und noch nicht aktiviert worden ist. Auch das Google Drive bekommt nach dem Redesign eine Navigation am unteren Displayrand.
Nach und nach bekommen alle Google-Dienste modernisierte Oberflächen, die sich an dem neuen Google-Design orientieren und sowohl mit viel Weiß als auch mit großen Flächen arbeiten. Jetzt ist offenbar auch Google Translate an der Reihe, dass bei einem Nutzer bereits mit einer neuen Oberfläche zu sehen war. Die Änderungen sind vergleichsweise umfangreich, aber dennoch findet man sich auch weiterhin sehr gut zurecht.
Pünktlich zum 20. Geburtstag der Websuche hatte Google viele neue Funktionen für die Websuche angekündigt, die sich nicht nur auf die Browserversion für den Desktop beschränken, sondern auch auf die mobile Webseite und App abzielen. Dazu gehört auch ein Redesign des Google Feed inklusives einer neuen Bezeichnung für diesen Stream. Jetzt wird dieser bei den ersten Nutzern ausgerollt und steht auch in einer dunklen Version zur Verfügung.