Im Juni hatte Google einen Ausblick auf die nächste Android-Version gegeben, dabei aber nicht die Bezeichnung der neuen Version preisgegeben. Stattdessen war lediglich vom "L Release" die Rede, wofür diese Abkürzung nun schlussendlich stehen wird bietet derzeit noch viel Raum für Spekulationen. Nach Lollipop spricht nun alles für Lemon Meringue Pie - natürlich wieder einer Süßspeise.
Durch die freie Verfügbarkeit von Android für alle Hardware-Hersteller hat das Betriebssystem nicht nur in Rekordgeschwindigkeit einen Marktanteil von 85 Prozent erreicht, sondern ist natürlich auch dementsprechend fragmentiert. Seit Jahren schlägt sich Google mit dem Problem der Fragmentierung herum, aber wie groß dieses wirklich ist zeigt nun eine neue Studie von OpenSignal.
Vor wenigen Tagen ergab eine neue Studie, dass Android mittlerweile eine fast schon erdrückende Dominanz von 85 Prozent Marktanteil bei Smartphones hat und dieser Anteil immer noch weiter wächst. Doch da Android ein offenes Betriebssystem ist, gibt es dieses auch ohne den Google-Zwang und all die vorinstallierten Google-Dienste. Diese Forks haben mittlerweile ebenfalls einen Marktanteil von 20 Prozent erreicht.
In Googles mobilem Betriebssystem Android befindet sich schon seit einigen Jahren ein kleines Easteregg, das den Namen der aktuellen Version symbolisiert und die dazugehörige Süßspeise anzeigt. In Android 4.4 KitKat ist dieses nun noch einmal erweitert worden und startet nach mehreren Schritten einen neuen DayDream-Bildschirmschoner.
Nahezu alle großen Smartphone-Produzenten passen Android nach ihren Bedürfnissen an und liefern diese mit einem eigenen Launcher und einer eigenen Oberfläche aus. Nun setzt Google auch hier auf die Vereinheitlichung von Android und bietet nun den eigenen Google Now Launcher für viele kompatible Smartphones zum Download an. Dieser bringt einige von Nexus-Geräten bekannte Funktionen mit sich.
In den vergangenen Jahren hatte die EU-Kommission gegen Google wegen Wettbewerbsmissbrauchs im Markt der Suchmaschinen ermittelt, und konnte dennoch nur sehr geringe Zugeständnisse des Unternehmens erreichen. Jetzt haben die EU-Kartellwächter einen neuen Markt gefunden und bereiten angeblich eine große Untersuchung gegen Android vor, weil Google dessen Verbreitung zu Lasten der Konkurrenz ausnutzt.
Googles mobiles Betriebssystem Android konnte auch im 2. Quartal diesen Jahres das Wachstum ungebremst fortsetzen und den Marktanteil wieder einmal zu Lasten aller Konkurrenten steigen. Zwischen April und und Juli wurden weltweit insgesamt 295 Millionen Smartphones ausgeliefert, von denen mehr als 84 Prozent mit Android ausgestattet waren. BlackBerry hingegen verschwindet fast von der Wahrnehmungsgrenze.
In den vergangenen Jahren gab es wohl kaum zwei Unternehmen die mehr gegenseitig voneinander profitiert haben als Samsung und Google - und dennoch herrscht wieder einmal Eiseskälte zwischen Seoul und Mountain View. Beide Unternehmen würden gerne enger zusammen arbeiten und aber auch gleichzeitig voneinander loskommen. Jetzt droht die Situation wegen den Wearables, allen voran Smartwatches, wieder einmal zu eskalieren.
Googles mobiles Betriebssystem Android ist schon vor einiger Zeit zum weltweiten Marktführer geworden und scheint noch lange nicht am Ende des Wachstums angekommen zu sein. Während der Markt noch vor kurzer Zeit zwischen Android und iOS aufgeteilt worden ist, verschwindet Apples Betriebssystem immer mehr - vor allem in Deutschland. Hier liegt Android mittlerweile bei 80,9 Prozent Marktanteil.
Der Play Store verfügt seit langer Zeit über eine sehr einfache Backup-Funktion, die bei der erstmaligen Nutzung eines neuen Smartphones zum Einsatz kommt und alle Apps des Google-Accounts wieder auf das neue Gerät herunterlädt und installiert. Diese funktioniert allerdings mehr Schlecht als Recht und lässt dem Nutzer keine Wahl über die Wiederherstellung. Jetzt dürfte Google diese Funktion grundlegend überarbeiten.
Dass sich einmal gelöschte Daten von einer Festplatte mit relativ einfachen Mitteln wiederherstellen lassen, ist bekannt. Dafür liefert in vielen Fällen schon Gratis-Software sehr gute Ergebnisse und ist meist vollkommen ausreichend. Was aber kaum jemand bedenkt ist, dass dies auch genau so einfach auch auf Smartphones möglich ist. Gerade Android soll dabei sehr anfällig sein, wie Avast nun herausgefunden hat.