Googles Infotainment-Plattform Android Auto gehört zu den Produkten, die sehr zuverlässig das tun sollten, was der Nutzer erwartet - und in den meisten Fällen ist das auch gegeben. Doch mit dem Update auf Android 11 müssen Autofahrer nun sehr starke Nerven beweisen, denn dieses sorgt bei Android Auto gleich für eine ganze Reihe an Problemen, die die gesamte Bandbreite abdecken und nicht akzeptabel sind.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich die wichtigsten Funktionen vom Android-Smartphone im Auto während der Fahrt verwenden, ohne dass der Fahrer zu sehr abgelenkt wird. Das geht allerdings nur dann auf, wenn es keine Probleme oder Stolpersteine gibt und alles reibungslos funktioniert. Solltet ihr ein Problem mit Android Auto haben, gibt es nun eine sehr interessante Übersicht für euch.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht und nun wurde die nächste Verbesserung offiziell gemacht, die sich schon seit langer Zeit abgezeichnet hat: Mit dem Update auf Android 11 lässt sich Android Auto nun mit allen Smartphones kabellos verwenden. Das heißt aber leider längst noch nicht, dass nun alle Nutzer ihre USB-Kabel zu Hause lassen können.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in der derzeitigen Umsetzung nur mit einem ständig verbundenen Smartphone nutzen - das dürfte jedem Nutzer bekannt sein. In den meisten Fällen wird dafür noch ein Kabel benötigt, denn die kabellose Anbindung wird von Google gerade erst im großen Stil ausgerollt. Ein neues Crowdfunding-Projekt will die kabellose Anbindung nun in jedes Fahrzeug bringen.
Google hat mit Android Auto eine starke Plattform geschaffen, die viele wichtige Funktionen vom Smartphone auf das Infotainment-Display im Fahrzeug bringt. Die Plattform lässt sich auf zwei verschiedenen Wegen nutzen, wobei das Smartphone auch heute noch die größte Rolle spielen könnte. Allerdings lässt Google die Zukunft der Plattform auf dem mobilen Gerät seit langer Zeit offen. Die zentrale Frage ist, ob der Google Assistant Driving Mode noch umgesetzt wird.
Google hat in diesem Jahr erstmals die neue Plattform Android Automotive als großen Bruder von Android Auto ins Rennen geschickt, die die Google-Dienste sehr viel tiefer in den Infotainment-Bereich des Fahrzeugs integrieren soll. Bisher steht die neue Plattform nur in einem einzigen Fahrzeug zur Verfügung und kann somit nur von sehr wenigen Nutzern ausprobiert werden. Jetzt hat Google ein interessantes neues Support-Portal mit vielen Details und Beschreibungen gestartet.
Google hat mit Android Auto einen Standard zur Anbindung der Android-Smartphones an das Infotainment-Display gesetzt, der von vielen Millionen Nutzern verwendet wird. Die einheitliche Oberfläche sorgt für eine komfortable Bedienung, kann aufgrund fehlender Anpassungsmöglichkeiten aber auch irgendwann langweilig werden. Heute zeigen wir euch, wie ihr mit externer Hilfe (und leider etwas Aufwand) ein eigenes Hintergrundbild für Android Auto festlegen könnt.
Googles Plattform Android Auto lässt sich sowohl auf dem Infotainment-Display im Fahrzeug als auch auf dem Smartphone verwenden. Die Smartphone-Version ist allerdings sichtbar in die Jahre gekommen und sollte eigentlich schon bald durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt werden. Doch jetzt hat Google damit begonnen, eine neue Oberfläche für die Smartphone-Variante auszurollen, die so gar nicht zu diesen angekündigten Plänen passen möchte.
Vor weit über einem Jahr wurde der Google Assistant Driving Mode angekündigt, der Android Auto auf dem Smartphone ersetzen und neue Möglichkeiten bringen soll. Bisher ist allerdings nichts in dieser Richtung passiert und die Entwickler haben sich nicht mehr zu diesem Modus geäußert - aber nun gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen. In der Google Maps-App wurde der Assistant Driving Mode erstmals erwähnt.
Die Entwicklung der Infotainment-Plattform Android Auto schreitet weiter voran, denn in den letzten Tagen gab es so viele Updates, wie zuvor im ganzen Jahr noch nicht. Jetzt wird ein Update ausgerollt, das den Wechsel zwischen den aktuell abgespielten Musiktiteln mit einer kleinen Animation visualisiert. Das sieht schick aus und spart Platz, kann aber auch sehr störend sein, wenn es mal wieder schneller gehen muss.
Google ist es mit Android Auto gelungen, das Infotainment-Display im Auto zu einer smarten Zentrale aufzuwerten, die diesen Namen auch wirklich verdient. Die Standard-Anwendungen sowie eine ganze Reihe weiterer Apps, vor allem aus dem Bereich Medien sorgen dafür, dass viele Informationen und Möglichkeiten auf das Display gelangen. Wer möchte, kann sich nun auch die aktuelle Wetterlage einblenden.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat gerade erst eine Reihe von Neuerungen erhalten, aber das vielleicht wichtigste Update wird erst mit Android 11 folgen: Mit Googles neuem Betriebssystem sollen alle Smartphones dazu in der Lage sein, sich kabellos mit dem Infotainment-System im Fahrzeug zu verbinden. Es wäre ein sehr großer und längst überfälliger Schritt, der aber schon wieder einen Haken hat.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat in den letzten Wochen einige Updates erhalten und legt nun wieder mit zwei kleinen Verbesserungen nach, die den rollenden Alltag mit der Oberfläche im Auto verbessern sollen: Der Google Assistant ist nun informativer als zuvor und auch beim Wechsel des Musiktitels gibt es nun eine Optimierung der Darstellung.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich immer mehr Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug nutzen, die die Inhalte über das Smartphone in das Auto streamen. Kürzlich hat wieder eine neue Medien-App den Weg in das Auto gefunden, mit der sich nun auch die eigenen Songs auf dem Plex Media Server abspielen lassen. Wer nicht nur streamen möchte, hat somit eine gute Alternative.
Nach langer Zeit hat Google der Infotainment-Oberfläche von Android Auto kürzlich ein überfälliges Update spendiert, das neue Features auf das Display im Auto bringt. Heute möchten wir euch zeigen, wie sich der Homescreen von Android Auto anpassen lässt, denn tatsächlich ist es mir nur wenigen Schritten möglich, die dort aufgelisteten Apps anzupassen bzw. nicht benötigte Anwendungen auszublenden.