Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat in den letzten Monaten große Schritte gemacht und auch in puncto Verbreitung sehr stark zugelegt: Innerhalb von wenigen Monaten wurde die zur Nutzung der Google-Dienste im Auto benötigte App mehrere Hundert Millionen mal installiert. Heute konnte sie die magische Marke von einer Milliarde Downloads brechen - allerdings nicht aus eigener Kraft.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist auf eine ständige Verbindung zum Smartphone angewiesen - entweder per Kabel oder in jüngster Zeit vermehrt kabellos. Weil die kabellose Verbindung zwischen den beiden Geräten in vielen Fahrzeugen noch nicht möglich ist, konnte das Crowdfunding-Projekt AAWireless große Erfolge feiern und steht kurz vor der Auslieferung der ersten Gadgets. Diese ermöglichen die kabellose Verbindung in jedem Android Auto-kompatiblen Fahrzeug.
Gute Nachrichten für alle Nutzer der Infotainment-Plattform Android Auto, die gerne ihre eigenen Songs im Auto hören: Nach der Einstellung von Google Play Music rückt YouTube Music an dessen Stelle und schaltet nun ein Feature frei, das in den letzten Tagen auch auf vielen anderen Plattformen endlich ermöglicht wurde: Das kostenlos verfügbare Streaming der selbst hochgeladenen Musik.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist in den letzten Jahren stark gewachsen und nun soll auch das App-Angebot weiter ausgebaut werden, das ja bisher in vielen Bereichen noch recht überschaubar ist. Wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, gibt Google nun Entwicklern aus einigen Bereichen rund um die Navigation die Möglichkeit, ihre Apps für Android Auto anzupassen.
Google Infotainment-Plattform Android Auto macht wieder einen großen Schritt - dank BMW. Der deutsche Autobauer wird heute mit dem Rollout von Operating System 7 beginnen, das unter anderem Googles Infotainment-Plattform im Gepäck haben wird. Als einer der ersten Hersteller bietet BMW nun die komplett kabellose Nutzung von Android Auto an - das kann allerdings praktisch und problematisch zugleich sein.
Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass Google Android Auto auf dem Smartphone durch eine alternative App ersetzen wird - nämlich den bereit im Frühjahr 2019 angekündigten Google Assistant Driving Mode. In den letzten Wochen kam nach langem Stillstand Bewegung in die neue Plattform und nun scheint tatsächlich der Rollout begonnen zu haben, wenn auch derzeit nur für einen kleinen Kreis. Die neue Lösung scheint allerdings etwas kompliziert zu sein.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich sowohl per Touch über das Auto-Display als auch per Spracherkennung nutzen. Für Letztes kommt der Google Assistant zum Einsatz, der gerade im Auto eine wichtige Rolle spielt und in dieser Umgebung hoffentlich fehlerfrei funktioniert. Doch nun berichten einige Nutzer wieder von schweren Problemen mit dem Google Assistant, der nach einem Update unbenutzbar geworden ist.
Das Rätselraten rund um Googles Infotainment-Plattform Android Auto geht weiter. Nachdem die auf dem Smartphone genutzte Plattform schon im vergangenen Jahr einen großen Neustart hätte erhalten sollen, ist es sehr lange Zeit still geblieben. Durch neueste Leaks zeichnet sich nun aber ab, wie es mit dem Fahrmodus auf dem Smartphone weitergehen wird, der wohl sehr tief in das Betriebssystem integriert wird und von mehreren Apps genutzt werden kann.
Rund um Googles Infotainment-Plattform Android Auto stehen größere Änderungen an, bei denen auch der Google Assistant eine wichtige Rolle spielt. Nun gibt es Hinweise darauf, dass sich der Google Assistant und dessen wachsender Funktionsumfang schon bald noch flexibler und bequemer auf dem Auto-Display nutzen lässt. Es sollen sich Verknüpfungen mit Assistant-Befehlen auf dem Homescreen ablegen lassen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat im vergangenen Jahr einen Neustart hingelegt, der allerdings nur die Oberfläche im Auto umfasste. Der Neustart auf dem Smartphone hingegen wurde trotz bereits erfolgter Ankündigung auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben - und dieser könnte nun bald gekommen sein. In der aktuellen Version des Google Assistant ist nun der Einrichtungsprozess des Google Assistant Driving Mode aufgetaucht.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist heute in sehr vielen Fahrzeugen zu finden und gehört in den smarten Autos längst zum Standard. Auch an Motorrädern ist Android Auto mittlerweile zu finden und nun findet die Plattform erstmals den Weg in ein Fahrzeug ohne Räder: Der erste Hersteller von Infotainment-Displays für Boote bietet nun Unterstützung für Android Auto sowie Apples Plattform CarPlay.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto dürfte für viele Nutzer die beste Lösung zur Nutzung der Android-Apps im Auto sein - wahlweise direkt auf dem Auto-Display oder auf dem Smartphone. Die Smartphone-Version befindet sich bereits seit längerer Zeit im Umbruch, allerdings mit unbekanntem Ausgang. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass der Neustart bevorsteht und mutmaßlich nicht um den Google Assistant herumgebaut wird.
Google hat im Frühjahr 2019 den Google Assistant Driving Mode angekündigt, der auf dem Smartphone die Android Auto App ersetzen und endlich modernisieren soll. Um diesen Driving Mode ist es bekanntlich sehr ruhig geworden, doch nun gibt es eine neue interessante Entwicklung, die wohl auch das Aus für diesen Modus bedeuten könnte: Die ersten Nutzer können nun den Google Maps Driving Mode verwenden.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto bietet eine überschaubare Bandbreite an Anpassungsmöglichkeiten für den Homescreen, bekommt dafür aber in jüngster Zeit vermehrt Updates. Wer solche Dinge bildlich festhalten möchte, dürfte sehr schnell vor der Frage stehen, wie sich unter Android Auto Screenshots anfertigen lassen. Tatsächlich erfordert das nur wenige Schritte und ist ohne größere Umwege halbwegs komfortabel möglich.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist seit jeher auf die Verbindung zum Smartphone angewiesen, denn ohne das mobile Gerät bleibt das Display schwarz. Diese leicht frickelige Lösung mag sehr praktisch sein, steht sich aufgrund der vielen Unbekannten oft selbst im Wege und langsam muss man sich fragen, ob die im vergangenen Jahr angestoßene tiefe Integration nicht ein Fehler gewesen ist.