Google arbeitet seit längerer Zeit daran, die eigentlich schon recht komfortable eigene Präsenz im Auto auszubauen und scheint derzeit einen neuen Anlauf vorzubereiten, der auf mehreren Ebenen stattfinden kann. Das erklärte Ziel ist es, die Google-Apps noch stärker im Auto zu etablieren und sich darauf vorzubereiten, dass auch "der Fahrer" in Zukunft mehr Zeit hat, um sich mit digitalen Ablenkungen zu beschäftigen.
Google hat mit Android Auto schon recht früh den Weg ins Auto gewagt und will diesen mit Android Automotive fortsetzen, aber stößt dabei auf großen Widerstand. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass man auch deswegen die Strategie ändern und mehr auf Apps statt Plattformen setzen wird. Die neue Strategie rund um Google Built-in dürfte deutlich erfolgsversprechender sein.
Zu Beginn des Jahres hat Google die offizielle Verfügbarkeit des neuen Coolwalk-Design für Android Auto angekündigt, das sich zuvor viele Monate lang im Testlauf befand. Der Rollout kam nur sehr schleppend voran, doch in den letzten Tagen dürfte dieser erheblich beschleunigt worden sein. Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass der Rollout wohl nahezu abgeschlossen ist - aber das gilt nur für Deutschland.
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor mehr als einem Monat den Rollout der neuen Android Auto-Oberfläche angekündigt, die zuvor als "Coolwalk" bekannt gewesen ist. Fünf Wochen nach dieser Ankündigung scheint es allerdings so, dass die meisten Nutzer das neue Design noch immer nicht nutzen können bzw. es in einigen Fällen sogar wieder zurückgezogen wurde. Worauf warten die Entwickler?
Viele Nutzer von Android Auto warten nach wie vor auf die neue Oberfläche, dürfen sich in diesen Tagen aber dennoch über eine weitere Innovation freuen: Erstmals startet eine vollständige Wetter-App für Android Auto, die im Vollbild genutzt wird und das aktuelle Wetter auf einer Karte darstellen kann. Darauf dürften viele Nutzer seit langer Zeit gewartet haben.
Google arbeitet schon seit einigen Jahren am Betriebssystem Android Automotive, das als Ableger von Android Auto deutlich mehr Möglichkeiten und auch Apps in die Fahrzeuge der Nutzer bringen soll. Doch die Verbreitung der neuen Plattform und auch die Begeisterung der Hersteller stockt, sodass es jetzt offenbar einen Strategiewechsel gibt: Android Automotive heißt jetzt Google built-in.
Für viele Nutzer von Android Auto gehört es zur Gewohnheit, dass neue Funktionen nicht ganz ausgereift sind oder so manche Entwicklung etwas länger auf sich warten lässt. Mit dem Rollout der "Coolwalk"-Oberfläche scheint Google das allerdings auf die Spitze treiben zu wollen, denn auch drei Wochen nach der Ankündigung hat nur ein Bruchteil der Nutzerschaft das neue Design erhalten. Aber warum dauert das so lange?
Einige Nutzer von Android Auto treffen immer wieder auf neue Probleme mit der Infotainment-Plattform, die die Nutzung oftmals erschweren - und jetzt gibt es wieder ein neues. Es häufen sich Berichte darüber, dass Google Maps kein GPS-Signal erhält und somit weder den aktuellen Standort noch die Fortbewegung erfassen kann. Möglicherweise gibt es einen schnellen Fix, bevor Google das Problem löst.
Google hat vor drei Wochen mit dem Rollout des "Coolwalk"-Updates für Android Auto begonnen, das eine ganz neue Oberfläche mitbringt, die sich Multitasking auf die Fahnen geschrieben hat. Jetzt hat man der hauseigenen zweiten Navigations-App Waze ein Update spendiert, das die Unterstützung für Coolwalk mitbringt und vielleicht den Rollout beschleunigt. Große Hoffnungen sollte man aber nicht haben.
Es hat lang gedauert, aber langsam setzt sich die kabellose Nutzung von Android Auto durch und wird von immer mehr Infotainment-Systemen unterstützt. Mit der neuen Version von Android Auto gibt es allerdings ein kleines Ärgernis, das man sich hätte ersparen können: Die kabellose Nutzung wird standardmäßig aktiviert und lässt sich auch nicht mehr abschalten.
Google legt mal wieder bei Android Auto nach und schließt in diesen Tagen den Rollout der neuesten Version für alle Nutzer ab. Mit der Version 8.7 der Android-App werden wie üblich einige bekannte oder noch nicht bekannte Probleme behoben, aber auf das Umlegen des großen Coolwalk-Schalters müssen die Nutzer leider auch nach diesem Update weiter warten. Und es ist auch gar nicht notwendig.
Viele Nutzer von Android Auto sind es leider gewohnt, dass neue Funktionen nicht ganz ausgereift sind oder so manche Entwicklung etwas länger auf sich warten lässt. Mit dem Rollout der "Coolwalk"-Oberfläche scheint Google das allerdings auf die Spitze treiben zu wollen, denn auch zwei Wochen nach der Ankündigung hat nur ein Bruchteil der Nutzerschaft das neue Design erhalten. Warum dauert das so lange?
Google hatte gleich zu Jahresbeginn große Ankündigungen für Android Auto im Gepäck: Neue Funktionen, große Schritte für Android Automotive und endlich die breite Verfügbarkeit der neuen "Coolwalk"-Oberfläche. Doch offenbar hat man dem Produktmanager noch nichts davon erzählt, denn das neue Design lässt trotz mehrmaliger Ankündigung auf sich warten und weckt schlechte Erinnerungen.
Google hat vor wenigen Tagen ein großes Update für Android Auto angekündigt, das nicht nur aus zusätzlichen Funktionen für die Plattform, sondern auch einem überarbeiteten Design besteht. Der große Brocken ist natürlich die "Coolwalk"-Oberfläche, aber es gibt auch eine Detail-Verbesserung, auf die viele Nutzer seit langer Zeit gewartet haben dürften: Eine interaktive Fortschrittsleiste für Medienplayer.
Google ist mit den beiden Plattformen Android Auto und Android Automotive in vielen Millionen Fahrzeugen fast aller großen Hersteller vertreten. Obwohl beide Plattformen sehr viele Ähnlichkeiten haben, sind sie doch völlig verschieden und verfolgen unterschiedliche Ziele, die wiederum die unterschiedliche Betrachtung der Fahrzeughersteller erklärt. Wir erklären euch den Unterschied zwischen Android Auto und Android Automotive.