Die erste Woche des neuen Jahres hat bereits gestern begonnen und jetzt eröffnet Google, einen Tag später als erwartet, die erste Runde für die Android-Smartphones: Vor wenigen Minuten wurde das Android-Sicherheitsupdate sowie das Pixel-Update für den Monat Januar veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen. Pixel-Nutzer dürfen sich auf einige Verbesserungen freuen.
Heute oder spätestens morgen Abend dürfte es zum ersten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche 2025 das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen, das kurz darauf wie gewohnt auf die Pixel-Smartphones ausgerollt werden sollte. Gerade zu Beginn des Jahres könnte das wieder sehr interessant werden, denn das Sicherheitsupdate wird wie üblich von einem Pixel-Update begleitet und könnte auch neue Versionen von Android 15 und Android 16 bringen.
Viele Android-Nutzer dürften täglich Dutzende von Benachrichtigungen auf ihrem Smartphone erhalten, deren Relevanz je nach App und persönlichem Interesse vollkommen unterschiedlich ist. So kann es schnell passieren, dass man während der regelmäßigen Wegwisch-Orgie auch einmal eine Benachrichtigung entfernt, die man eigentlich noch lesen wollte. Heute zeigen wir euch, wie ihr auf eurem Pixel-Smartphone sehr einfach den Benachrichtigungsverlauf aktivieren und aufrufen könnt.
Google dürfte schon bald die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS miteinander fusionieren, was vor allem bei den Chromebooks zu größeren Auswirkungen führen dürfte. Offiziell hat man sich noch nicht geäußert, aber dennoch zeigen sich erste Chromebook-Nutzer bereits besorgt über die Zukunft. Denn es steht zu befürchten, dass der Übergang nicht ganz so reibungslos verläuft und größere Änderungen bevorstehen.
Speicherplatz kann sehr wertvoll sein, denn sowohl auf lokalen Geräten als auch in der Cloud laufen schnell größere Datenmengen zusammen - das gilt auch bei Google Fotos. In diesen Tagen erhält die Android-App der Fotoplattform eine neue Funktion, mit der ihr Duplikate zwischen Smartphone und Cloud sehr leicht finden und aus dieser wieder herauslöschen könnt. Wer selbst für ein Backup sorgt, kann damit einiges einsparen.
Viele darauf angewiesene Geräte nutzen GPS zur Standortbestimmung, das eine für die meisten Zwecke ausreichend genaue Position liefert. Durch natürliche Einflüsse kann dieses System aber auch gestört sein, was in einigen Fällen zu groben Ungenauigkeiten führen kann. Jetzt hat Google verkündet, durch die vereinte Kraft von vielen Millionen Android-Smartphones eine Karte der Ionosphäre erstellt zu haben, die zum Ausgleich benötigt wird.
Das sehr breit aufgestellte Android-Ökosystem ist im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen und umfasst unzählige Smartphones, Tablets und andere Geräte von vielen Herstellern. Ab diesem Jahr könnte es allerdings größere Änderungen geben, die recht kurzfristig dazu führen, dass die Preise der Smartphones und Tablets in die Höhe schießen. Google warnt davor, dass das US-Kartellverfahren größere finanzielle Einbußen für die Hersteller bedeuten würde und diese die Preise entsprechend anheben müssten.
Schon am Montag dürfte es zum ersten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche 2025 das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen, das kurz darauf wie gewohnt auf die Pixel-Smartphones ausgerollt werden sollte. Gerade zu Beginn des Jahres kann das wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einer neuen Android QPR-Version gerechnet werden.
Android-Nutzer sind schon seit vielen Jahren damit verwöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Rollout wie üblich zurückblicken. Der Monat Dezember 2024 hatte wie gewohnt viele interessante Dinge zu bieten.
Wer häufiger im Google Play Store unterwegs ist und nach Apps sucht, der darf sich in diesen Tagen auf einen neuen Downloadmanager freuen, der sich schon vor einigen Wochen erstmals gezeigt hat. Jetzt ist der zuerst bei einem Teardown aufgetauchte Downloadmanger bei ersten Nutzern in Erscheinung getreten und listet die kürzlich heruntergeladenen, aber noch nicht geöffneten, Apps auf. Das soll für mehr Übersicht sorgen.
Google hat rund um Android ein riesiges Ökosystem geschaffen, das immer weiter gewachsen ist und auch für so manche Smartphone-Hersteller ein sehr gutes Geschäft sein dürfte - aber wie lange noch? Vor wenigen Tagen hat Google tiefe Einschnitte in das Android-Geschäftsmodell angeboten und schon in der ersten Meldung davor gewarnt, dass diese mit größere finanziellen Einbußen einhergehen werden. Spricht: Smartphones werden teurer.
Die generative Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und sich vor allem durch die breite Verfügbarkeit von KI-ChatBots schnell etabliert. Trotz aller Möglichkeiten steht die KI noch ganz am Anfang und befindet sich in einer Zeit des Aufbruchs und der Weichenstellung. Jetzt haben ehemalige Google-Entwickler angekündigt, ein "Android für KI-Agenten" zu schaffen.
Wir bewegen uns mit großen Schritten auf das Ende des Jahres zu und Google hat jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates für Dezember veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der vierten Runde im Dezember hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um die Oberfläche von Android direkt auf den Windows-Desktop zu spiegeln und auf diesem zu nutzen. Das in Fachkreisen wohl bekannteste Tool trägt den schönen Namen scrcpy und ist jetzt in der dritten Version erschienen, die eine große Neuerung im Gepäck hat: Ab sofort ist es möglich, einen virtuellen Bildschirm zu spiegeln und das Smartphone weiterhin nutzen zu können.
Der Amazon Fire TV Stick gehört bis heute zu den populärsten Streaming-Dongles und ist in den unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt zu haben. Auch in diesem Jahr wurde der Stick bzw. Dongle wieder zu einem vorweihnachtlichen Kampfpreis angeboten, der so manche Nutzer zum Kauf animiert haben dürfte. Allerdings hat Amazon im Zuge der Sparmaßnahmen auch den Funktionsumfang eingeschränkt, um das Produkt mit eigenen Angeboten zu subventioineren. Mit einer kostenlosen und sehr einfachen App könnt ihr das umgehen und die Installation von beliebigen Android TV-Apps per Sideload anstoßen.