Nächste Woche Donnerstag, am 9. August, möchte Samsung das neue Flaggschiff Galaxy Note 9 vorstellen - wobei man aber eher von "präsentieren" reden muss. Denn gut eine Woche vor der Präsentation sind nun alle Details ans Licht gekommen und von Fotos über ein Werbevideo bis hin zu den vollständigen Spezifikationen und sogar den Preisen ist nun alles bekannt, was Fans der Note-Serie wissen müssen.
Gestern Abend hat Apple glänzende Quartalszahlen vorgelegt und soviel Gewinn erwirtschaftet, wie noch nie zuvor in einem Juni-Quartal der Unternehmensgeschichte. Doch diese Zahlen werden nun von Huawei überschattet, dem es nun tatsächlich gelungen ist, Apple als zweitgrößten Smartphone-Hersteller der Welt abzulösen - und das mit doch recht deutlichem Abstand. Ob dieser Machtwechsel von Dauer ist, wird sich zeigen.
Im vergangenen Jahr ist sie wie aus dem Nichts gekommen und hat sich in diesem Jahr bereits auf vielen Smartphone-Displays gezeigt: Die Notch. Die Lücke in den Smartphone-Displays liegt im Trend und wird uns noch einige Jahre lang begleiten - das musste auch Google sehr schnell einsehen. Jetzt hat das Android-Team eine Reihe von Grundsätzen für Entwickler und Hardware-Hersteller festgelegt.
Selbst Nicht-Gamer dürften in den letzten Monaten vom populären Titel Fortnite gehört haben, der sich auf allen Plattformen extremer Beliebtheit erfreut und zu den populärsten Spielen der heutigen Zeit gehört. Der Start auf Googles Android-Plattform steht noch bevor und wird schon in wenigen Wochen über die Bühne gehen. Doch nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass das Spiel NICHT im Play Store verfügbar sein wird. Ein Schritt, der für große Diskussionen sorgt.
Einigermaßen überraschend hat Google gestern Abend die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen für den Monat Juli veröffentlicht. Überraschend deswegen, weil die über Jahre gepflegte Regelmäßigkeit seit einigen Monaten doch sehr schleifen gelassen wurde und es nun immer wieder Monate ohne aktuelle Zahlen gibt. Die Zahlen für Juli zeigen aber ein sehr positives Bild, denn das noch-aktuelle Betriebssystem ist endlich zweistellig geworden.
Die Milliarden-Strafe gegen Google in der vergangenen Woche kam zwar nicht ganz unerwartet, hat in ihrer Höhe und den geforderten Konsequenzen aber doch überrascht. Doch wie Bloomberg nun berichtet, hätte es gar nicht soweit kommen müssen, denn zu einem früheren Zeitpunkt wären durchaus noch Verhandlungen der beiden streitenden Parteien möglich gewesen. Aber offenbar sind die Fronten mehr als verhärtet.
Android ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem und gleichzeitig auch das erfolgreichste Consumer-Betriebssystem der Geschichte. Doch trotz des riesigen Erfolgs wird seit einiger Zeit an mehreren Stellen am Thron des grünen Androiden gesägt, der nun schon heftiger am Wanken ist, als man auf den ersten Blick denken würde. Es ist gut möglich, dass Android in der bekannten Form schon in wenigen Jahren eingestellt wird.
Vor etwa zwei Wochen hat Google die populäre ÖPNV-App Öffi aus dem Play Store geworfen und auch mit einer nicht ganz so vorbildlichen Kommunikation für Ärger beim Entwickler und unter den Benutzern gesorgt. Auch zwei Wochen später ist die Situation noch immer ungeklärt und der Entwickler hat sich nun dazu entschlossen als Open-Source freizugeben und über weitere Wege anzubieten. Google selbst scheint bemüht, hält die Blockade der App aber weiterhin aufrecht.
In dieser Woche hat die EU-Kommission eine Rekordstrafe gegen Google verhängt und wird das Unternehmen um ganze 5 Milliarden Dollar erleichtern, die dem EU-Haushalt zugutekommen sollen. Google hatte direkt einen Widerspruch gegen das Urteil angekündigt und bekommt nun auch Schützenhilfe von ganz oben: US-Präsident Donald Trump droht damit, dass sich die USA nicht weiter von der EU ausnutzen lassen.
Seit vielen Monaten werfen wir regelmäßig einen Blick auf Fuchsia, Googles neues Betriebssystem, dem seit langer Zeit nachgesagt wird, die Nachfolge für Android und Chrome OS anzutreten. Laut einem neuen Bericht könnte es tatsächlich in absehbarer Zeit dazu kommen, das Fuchsia sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets und Laptops zum Einsatz kommt. Zuerst sollen es aber die Smart Home-Geräte richten.
Anfang des Monats hat Google die vierte Developer Preview von Android P veröffentlicht und hat mit dieser das Betriebssystem grundlegend auf den Stand gebracht, mit dem es in wenigen Wochen als aktuelle Version 9.0 ausgerollt wird. Doch leider wurden mit dem letzten Update eher Funktionen entfernt statt hinzugefügt. Darunter ist nun auch die einfache Möglichkeit zum Austausch der Homescreens, die nun nicht mehr verfügbar ist.
Was lange Zeit nur Spekulation war, ist gestern Wahrheit geworden: Die EU-Kommission hat Google zu einer Rekordstrafe verdonnert, die man dem Unternehmen aufgrund der App-Bündelung aufbürdet. Gleichzeitig müssen aber auch Auflagen erfüllt werden, die Googles gesamtes Businessmodell mit Android infrage stellen. Zwischen den Zeilen ist nun schon zu lesen, dass die Zeit des kostenlosen Android schon bald vorbei sein könnte.
Schon seit langer Zeit hatte die EU-Kommission gegen Googles Android ermittelt und es hatte sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet, dass die App-Bündelung nicht mehr länger in der EU geduldet wird. Heute hat die Kommission nun geurteilt, dass die Bündelung der Apps mit dem Play Store nicht mehr länger zulässig ist und hat gleichzeitig eine Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen den Konzern verhängt.
Vor wenigen Jahren hat Microsoft große Angriffe auf den Smartphone-Markt gefahren und versucht, das Duopol aus Android und iOS aufzubrechen - allerdings mit sehr begrenztem Erfolg. Mittlerweile hat Microsoft diesen Angriff bekanntlich aufgegeben, kann aber den wichtigen mobilen Markt nicht außer Acht lassen. Schon bald könnte es eine Neuauflage geben - dann allerdings mit veränderten Vorzeichen, denn Microsoft soll an eigenen Android-Smartphones arbeiten.
In den nächsten Tagen oder Wochen könnte es ein neues Urteil der EU-Kommission geben, dass Google sowohl finanziell teuer zu stehen kommen als auch einen wichtigen Teil des Geschäftsmodells bedrohen könnte: Es geht um die Bündelung bzw. Vorinstallation von Google-Apps auf den Android-Smartphones. Das könnte Google möglicherweise untersagt werden und dafür sorgen, dass der Nutzer vor die Wahl gestellt werden muss, welche Software er nutzen möchte.