Google ist schon seit vielen Jahren im Bereich der virtuellen Realitäten aktiv und hatte bereits Produkte für die Virtual Reality und die Augmented Reality auf dem Markt. Eigentlich wollte man noch in diesem Jahr den großen Neustart wagen und mit der Mixed Reality angreifen, doch daraus wird wohl nichts werden. Derzeit stehen die Zeichen eher darauf, dass Google mal wieder von den eigenen Ambitionen ausgebremst wird.
Mit Google Maps Streetview und den zahlreichen weiteren Bildquellen der Kartenplattform können alle Nutzer die Welt digital entdecken und sich einen mehr oder weniger aktuellen Eindruck verschaffen. Aber es gibt auch andere Einsatzgebiete: Vor einiger Zeit ist es zum wiederholten Male gelungen, eine polizeiliche Ermittlung durch Google Maps entscheidend zu beeinflussen bzw. zum Erfolg zu führen. Zwar mit einem unschönen Ergebnis, aber es zeigt einmal mehr die Bedeutung der Bilder.
Google hat in den letzten Monaten vielen Android-Apps spezielle Oberflächen für Foldables oder Tablets spendiert - dazu gehört auch das häufig genutzten GMail. Jetzt zeigt sich eine neue Foldable-Oberfläche, mit der die Hauptnavigation vom unteren Rand an die linke Seite wandert und somit eine Variante wählt, die wir bisher eigentlich nur auf Tablets gesehen haben. Auch der schwebende Action-Button wird verschoben.
Googles Designer basteln immer wieder an der Oberfläche von YouTube Music und in diesen Tagen wird das nächste Update ausgerollt, das den Umgang mit den Wiedergabelisten erleichtern soll. Nach dem Update gibt es einen neuen Button, mit dem sich diese Liste (Queue) mit nur einem Knopfdruck leeren lässt. Das war bisher nur über Umwege möglich.
Mit Android 14 wird Google, so wie mit fast jeder neuen Android-Generation, einige Änderungen am Teilen-Menü einführen. Dieses gilt als ewige Baustelle und wird trotz umfangreicher Verbesserungen nicht unbedingt von allen Nutzern positiv wahrgenommen. In der aktuellen Android 14 Beta zeigt sich jetzt das nächste Update in Form eines Feldes, das die Nutzer auf den Inhaltstyp hinweist.
Google arbeitet mit Hochdruck am neuen KI-ChatBot Bard, der am gestrigen Tag den bisher größten Schritt seit dem offiziellen Start des Produkts gemacht hat: Denn man hat es nun endlich geschafft, dass Bard in Deutschland starten konnte und parallel dazu eine ganze Flut von Neuerungen vorgestellt, die den Funktionsumfang erweitern. Auch die Integration von Google Lens wird ausgerollt.
Google gibt rund um die generative Künstliche Intelligenz richtig Gas, denn erst heute wurde Google Bard für deutsche Nutzer geöffnet und jetzt kündigt man den Start eines neuen Produkts an, auf das man kürzlich bereits einen Ausblick gab: Mit dem neuen Google NotebookLM gibt man den Nutzern ganz neue Möglichkeiten zur Recherche in ausgewählten Dokumenten oder dem Erstellen neuer Inhalte auf eigener Basis.
Vor gut zwei Monaten hat Google den KI-ChatBot Bard für alle Nutzer geöffnet, ohne dass diese eine Einladung anfordern oder vorab eingeladen worden sein müssen. Das galt allerdings nicht für Nutzer im EU-Raum, denn wegen Datenschutzbedenken konnte der ChatBot bisher nicht in Deutschland und anderen europäischen Ländern starten. Das hat sich geändert, denn heute gibt Google den Startschuss.
Das 'auf einen Blick'-Widget im Pixel Launcher ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil auf dem Homescreen und hat den Umfang der Inhalte in den letzten Monaten immer wieder erweitert. Schon seit längerer Zeit zeichnet sich daher ab, dass ein Redesign vor der Tür steht und jetzt zeigt sich dieses erstmals auf Screenshots. Das Widget wird moderner gestaltet und setzt neben den zwei verfügbaren Zeilen zukünftig auf ein zusätzliches Icon.
Google hat am Dienstag die vierte Android 14 Beta veröffentlicht und sowohl Pixel-Nutzern als auch Smartphone-Nutzern einiger anderer Hersteller die Möglichkeit gegeben, Neuerungen frühzeitig unter die Lupe zu nehmen. Neben den offiziellen Ankündigungen, die sehr spärlich waren, gibt es auch in dieser Version einige weitere Verbesserungen und Neuerungen. Hier findet ihr die wichtigsten Änderungen der vierten Beta im Überblick.
Google hat kürzlich die Bedingungen dafür geschaffen, dass der KI-ChatBot Bard das gesamte Web nach Informationen abgrasen und diese zum Training verwenden darf. Das stieß nicht überall auf Zustimmung, sodass man jetzt eine neue Diskussion über die robots.txt anregen will. Diese seit Jahrzehnten existierende und von allen großen Suchmaschinen beachtete Datei soll für die modernen Anforderungen angepasst werden.
Mit dem Google Kalender lassen sich nicht nur private Termine organisieren und koordinieren, sondern in Business-Umgebungen auch größere Aufgaben erledigen oder Events organisieren. Jetzt haben die Entwickler ein größeres Update angekündigt, mit dem sich kostenpflichtige Termine umsetzen lassen. Das bedeutet, dass Nutzer vor der Zusage einen zuvor festgelegten Betrag per Stripe bezahlen müssen.
Google hat die vierte Android 14 Beta veröffentlicht. Wie vor längerer Zeit per Timeline angekündigt, hat man gut einen Monat nach der dritten Beta nun die vierte Version veröffentlicht, die als wichtige Etappe gilt und die Plattform-Stabilität weiter festigt man spricht sogar schon vom möglichen Release Candidate. Ab sofort steht die vierte Beta-Version des neuen Betriebssystems für alle unterstützten Pixel-Smartphones bequem über den Beta-Kanal zum Download bereit, auch für alle neuen Geräte.
Google arbeitet seit langer Zeit an Technologien, Plattformen und Produkten rund um die Augmented Reality und scheint dabei, ähnlich wie viele andere Marktteilnehmer, noch nicht den optimalen Weg gefunden zu haben. Weil es dadurch zu ständigen Strategiewechseln und Projekteinstellungen kommt, hat man nun auch den Entwicklungschef für Augmented Reality und Mixed Reality verloren. Hinter den Kulissen dürften die Fetzen geflogen sein.
Google versucht seit langer Zeit, YouTube-Nutzer von einem YouTube Premium-Abo zu überzeugen und dürfte dem Ganzen schon bald mit dem Werbeblocker-Blocker Nachdruck verleihen. Jetzt will man auch qualitativ nachlegen und befragt die Nutzer nach ihrer Meinung bzw. ihren größten Ärgernissen mit dem Abo. Den vielleicht wichtigsten Punkt lässt man allerdings außen vor, obwohl dieser vermutlich die größte Rolle spielt: Der Preis.