Android-Nutzer haben schon seit langer Zeit die Möglichkeit, zwischen dem privaten Profil und dem Arbeitsprofil zu wechseln, was sich recht schnell umschalten lässt. Mit Android 14 wird sich das Verhalten der Arbeitsprofile bei diesem Umschalten ändern, was vielen Nutzern zu Beginn sicherlich gar nicht bewusst sein wird. Statt das Arbeitsprofil zu beenden, wird dieses zukünftig pausiert.
Deutsche Google-Nutzer sollten in diesen Tagen sehr wachsam sein, wenn sie E-Mails von Google erhalten und zu bestimmten Aktionen aufgefordert werden. Das LKA Niedersachsen warnt vor einer größeren Phishing-Welle, die den Nutzern per E-Mail glaubhaft machen will, dass der Speicherplatz des Google-Kontos voll ist und eine entsprechende Reaktion notwendig ist. Die Tatsache ist nicht unwahrscheinlich, die E-Mails allerdings gefälscht.
Nutzer von YouTube Premium erhalten für ihr aktives Abonnement eine Reihe von Vorteilen, die hauptsächlich aus der Werbefreiheit der Plattform sowie dem vollen Zugriff auf YouTube Music besteht - aber das ist noch nicht alles. Premium-Nutzer haben auch Zugriff auf experimentelle Funktionen, von denen nun wieder eine neue freigeschaltet wurde: Ab sofort lassen sich größere Vorschaubilder in der Player-Leiste aktivieren.
In den Wochen nach der Entwicklerkonferenz Google I/O wurde das neue Google Home nach und nach für immer mehr Nutzer ausgerollt, das eine rundum überarbeitete Oberfläche für die Smart Home-Steuerung im Gepäck hat. Der Zugriff über das Home Panel auf dem Sperrbildschirm war zuerst für Pixel Tablet-Nutzer zugänglich und wird jetzt mit dem jüngsten Update für alle Pixel-Smartphones freigeschaltet.
Googles Videoplattform YouTube enthält viele Milliarden Videos von Millionen Uploadern, die nicht nur unterschiedlichen Themengebiete bedienen, sondern auch auf verschiedenste Technologien und Einstellungen setzen. Gerade in puncto Lautstärke kann das zum Problem werden, wenn sich die Videos deutlich voneinander unterscheiden. Jetzt wird ein neues "Stable Volume"-Feature getestet, das damit aufräumen könnte.
Google trainiert den KI-ChatBot Bard mit Daten aus dem gesamten Web und kann in sehr vielen Details auf diese Informationen zurückgreifen - aber das ist längst noch nicht die Grenze. Jetzt sind erste Informationen zum kommenden Plugin-System bekannt geworden, mit dem sich Daten aus externen Quellen in Bard integrieren lassen. Den Anfang machen vier Google-Dienste und fünf externe Anbieter.
Das Sideloading gehört zu den größten Stärken von Android, aber auch gleichzeitig als Einfallstor für Malware und schädliche Apps aller Art. Aus diesem Grund erschwert Google das Sideloading schon seit Jahren mit einigen Zwischenschritten und mit Android 14 kommt ein weiterer dazu: Versucht ein externer App Store, über den eine App nicht bezogen wurde, eine App zu aktualisieren, muss dies zuvor abgenickt werden.
Google betreibt schon seit vielen Jahren die Antivirus-Plattform VirusTotal, die sich als Online-Virenscanner offenbar auch im professionellen Bereich sehr großer Beliebtheit erfreut. Jetzt wurde ein Datenleck bekannt, das eine prominente Liste von Nutzern beinhaltet und somit wohl selbst zum Sicherheitsrisiko wird. Es zeigt sich, dass VirusTotal auch bei Nachrichtendiensten, Geheimdiensten und in Hackergruppen häufig genutzt wird.
Der sowohl im privaten Bereich als auch im Business-Umfeld verfügbare Messenger Google Chat hat erst vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und jetzt steht die nächste Verbesserung vor der Tür: Nutzer haben sehr bald sowohl in der Webversion als auch unter Android die Möglichkeit, versendete Hyperlinks zu formatieren. Statt der vollen URL lässt sich alternativ ein Text versenden.
Die smarte Bildanalyse von Google Lens findet sich schon seit langer Zeit auf fast jedem Android-Smartphone, ist in wenigen Schritten zugänglich und fliegt dennoch gefühlt immer unter dem Radar. Das allerdings längst zu unrecht, denn Google hat den Funktionsumfang immer weiter ausgebaut und zeigt nun acht starke Möglichkeiten, mit denen ihr die damaligen 'Augen des Google Assistant' einmal ausprobieren solltet.
Google hat vor wenigen Tagen die Android 14 Beta 4 veröffentlicht, die neben einer Reihe von funktionellen und visuellen Neuerungen auch erstmals das diesjährige Versionen-Easteregg mit an Bord hat. Wenig überraschend bezieht sich das Easteregg auf den Weltraum und besteht in diesem Jahr endlich mal wieder aus einem Spiel, mit dem man sich längere Zeit beschäftigen und den endlosen Raum erkunden kann.
Smartwatches mit Googles Betriebssystem Wear OS bieten dank App-Unterstützung einen sehr großen Funktionsumfang, haben aber dennoch nach wie vor eine große Hauptaufgabe: Die Uhrzeit anzuzeigen. Dafür gibt es dank der Watch Faces sehr viele Anpassungsmöglichkeiten und heute möchten wir euch ein Ziffernblatt vorstellen, das als echter Hingucker am Handgelenk für etwas Entschleunigung im Alltag sorgen kann. Denn die Uhrzeit wird nur "ungefähr" gezeigt.
Der Fotostream von Google Fotos dürfte dank automatischer Backups bei sehr vielen Nutzern gut gefüllt sein und eine nicht enden wollende Flut an Bildern und Videos enthalten. Aufräumen ist schwierig, aber man kann sich die wichtigsten Medien herauspicken und mit der auf dem Smartphone recht gut versteckten Favoriten-Funktion sehr schnell wiederfinden. Eine Organisationsmöglichkeit, die leicht unterschätzt wird.
Seit einigen Wochen zeigt sich vermehrt, dass YouTube gegen Nutzer von Werbeblockern vorgeht und diese nach einer Reihe von Hinweisen vom Videokonsum aussperrt. Die Themen Werbung und Werbeblocker werden sehr kontrovers diskutiert und Google dürfte sich die Reaktionen der Nutzer auf dieses sehr wichtige Thema wohl sehr genau ansehen. Nachdem man einmal damit angefangen hat, kann man aber nicht mehr zurück und so bleibt YouTube derzeit kaum etwas anders übrig, als diesen Blocker global einzuführen.
Google macht mit dem KI-ChatBot Bard sehr große Fortschritte, denn das erst vor gut einem halben Jahr erstmals präsentierte Produkt hat mittlerweile zahlreiche Updates und eine riesige Reichweite erhalten. Den Start im EU-Raum musste man allerdings mehrfach verschieben, denn es gab Datenschutzbedenken. Diese sind nun erst einmal ausgeräumt und Bard lässt sich offiziell in Deutschland nutzen.