GMail bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um Dateien und Fotos an eine Mail anzuhängen: Anhängen können etwa aus dem klassischen Dialog ausgewählt werden, per Drag & Drop angehangen werden oder auch direkt über das Google Drive verschickt werden. Jetzt hat Google die Optionen zum anhängen von Fotos überarbeitet, und bietet nun auch sofort alle Fotos von Google+ Auto Backup als Auswahl an.
Für Online-Shops, Social Networks und alle weiteren Dienste die persönliche Daten der Nutzer abfragen und speichern gehört eine sichere Verbindung (https) schon länger zum guten Ton, für "einfache Webseiten" sieht das aber heutzutage noch ganz anders aus. Jetzt hat Google die Idee in den Raum gestellt, Webseiten mit einer verschlüsselten Verbindung in den Suchergebnisse höher zu ranken und die "unsicheren" abzustrafen.
Googles Netbook-Betriebssystem Chrome OS verfügt zwar grundlegend über mehrere Browser-Fenster, die Anordnung dieser war bisher aber nur sehr eingeschränkt möglich, so dass praktisch jeder Nutzer das Hauptfenster nur im Vollbild nutzt. Mit einem kleinen Silent Update hat Google nun eine Funktion freigeschaltet, mit der sich ein kleines Fenster an der Seite andocken lässt.
Pünktlich zum heutigen eingeschränkten Verkaufsstart von Google Glass bringt Google wieder ein großes Update für die Datenbrille. Auch wenn sich an der Oberfläche nur wenig getan hat, wird die Aktualisierung bei Google als eines der größten Updates überhaupt für dieses Gerät bezeichnet. Unter anderem kommt nun das Betriebssystem Android KitKat zum Einsatz, und verliert eine sehr wichtige Funktion.
Google steigt in den neu entbrannten Kampf um den Drohnen-Markt ein: Nachdem amazon und Facebook in den vergangenen Monaten immer weiter in die Drohnen-Technologie investiert und einige Erfolgsmeldungen verkündet haben, hat nun auch Google ein StartUp aus dieser Branche übernommen: Mit Titan Aerospace sollen vor allem das Project Loon unterstützt und evt. auch aktuelle Fotos für die Google Maps gewonnen werden.
Schon vor über 9 Monaten sind erste Hinweise auf einen neuen Google-Dienst mit der Bezeichnung Google Collections aufgetaucht, und jetzt gibt es endlich auch einen ersten Screenshot. Mit Collections lassen sich offenbar beliebige Fotos aus der Bilder-Suche zu einer Sammlung zusammenfassen, mit einer eigenen Beschreibung und weiterem Content versehen und in Alben verschieben.
Google ist für seine zahlreichen Eastereggs und Späße in der Websuche und anderen Angeboten bekannt, und hier kommt wieder einmal ein neues - diesmal bei YouTube. Sucht man dort nach Fibonacci sieht man erst einmal nichts außergewöhnliches, aber scrollt man dann etwas weiter nach unten, sehen die Suchergebnisse plötzlich sehr merkwürdig aus.
Nachdem vor einigen Tagen schon ein Screenshot von einer überarbeiteten GMail-App für Android aufgetaucht ist, gibt es nun auch erste Screenshots einer komplett neuen Oberfläche für die Google Calendar-App. Diese hat mit dem aktuellen Design der Oberfläche gar nichts mehr zu tun und wurde praktisch von Grund auf neu entwickelt - passend zu Googles neuem Design-Ziel: Der Vereinheitlichung aller Plattformen.
Auch wenn Google Play die erste Anlaufstelle für Android-Apps ist, installieren sich immer mehr Nutzer alternative App Stores oder installieren APKs direkt aus teilweise dubiosen Quellen. Um den Nutzer auch über den Play Store hinaus vor Malware & Co. zu schützen, gibt es die "Verify Apps"-Funktion die alle Apps vor der Installation überprüft. Jetzt hat Google diese zu einem permanenten Schutz ausgebaut.
Seit vielen Monaten warten viele Interessierte auf eine Ankündigung seitens Google, wann der Verkaufsstart von Google Glass geplant ist - und jetzt steht das Datum fest: Schon in der nächsten Woche, am 15. April 2014, wird die Brille über einen eigens dafür eingerichteten Onlineshop verfügbar sein. Allerdings mit einer sehr großen Einschränkung - und auch für nur einen einzigen Tag.
Mit der in Chrome integrierten Web Speech API lassen sich sehr leicht Sprachkommandos von Nutzern direkt im Browser aufnehmen, erkennen und in Textform umwandeln. Wie ein amerikanischer Blogger nun entdeckt hat, lässt sich diese Funktion aber auch sehr leicht dazu nutzen, den Nutzer ohne sein Wissen abzuhören und alle Hinweise darauf zu verstecken. Dabei nutzt er nur die zur Verfügung gestellten Anpassungsmöglichkeiten.
Weltweit gibt es über 200 Gebiete und Landstriche mit Territorialstreitigkeiten, bei denen nicht eindeutig geklärt ist zu welchem Staat diesen gehören - bzw. um die ein (kalter) Krieg geführt wird. Da die Google Maps mittlerweile in nahezu jedem Land über genaues Kartenmaterial verfügen, und man nicht in einen Konflikt mit hereingezogen werden möchte, haben Googles Entwickler eine clevere Lösung zur Darstellung der Grenzen gefunden.