Vor wenigen Tagen erlangte eine Virenscanner-App im Play Store traurige Berühmtheit: Die App "Virus Shield", die zu einem Preis von 3,99 Dollar zu haben war, landete mit mehr als 30.000 Downloads an der Spitze der Verkaufscharts - so weit so gut. Doch die aufmerksamen Blogger von Android Police haben herausgefunden, dass die App den Nutzer eher nicht vor Viren schützt - alles was sie konnte, war einen roten Haken anzuzeigen. Jetzt hat sich Google für diesen Fehler entschuldigt und will die geprellten Nutzer entschädigen.
Anfang des Jahres hat Google die Übernahme von Nest verkündet, einem Hersteller von intelligenten Thermostaten und Rauchmeldern mit einigen weiteren Ansätzen zur Heim-Automatisierung. Dass Google große Stücke auf die neue Tochter hält, hat man schon daran gesehen dass Nest in Zukunft zur Hardware-Abteilung des Unternehmens werden soll - und jetzt hat man auch die Produkte in das eigene Sortiment aufgenommen. Ab sofort verkauft Google das Nest-Thermostat in den USA über den Play Store.
Nachdem es in den letzten Wochen bereits Screenshots von rundum neu designten Android-Apps für GMail und den Google Calendar gegeben hat, ist nun auch die Android Dialer-App an der Reihe: Der Screenshot zeigt zwar wenig Veränderungen, ist dafür aber (versehentlich?) von Google selbst über Twitter verbreitet worden und beweist damit den anstehenden Redesign-Prozess.
Googles Chromebooks taugen zwar auf Grund ihrer geringen Festplattengröße und mangels eines guten Musikplayers kaum zum ungetrübten Musikgenuss, aber dank Play Music, Spotify & Co. kann man natürlich auch auf diesen Netbooks das gesammelte Repertoire immer dabei haben und direkt im Browser abspielen. Mit der letzten Dev-Build von Chrome OS hat Google nun eine weitere Möglichkeit zur Änderung der Musiklautstärke eingeführt.
In der vergangenen Woche hat Google Trends, das mittlerweile zu einem sehr mächtigen Werkzeug geworden ist, ein kleines aber sehr wichtiges Update bekommen: Ab sofort kann man sich zu jedem beliebigen Thema und einigen standardisierten Berichten eine automatisierte Mail mit den neuesten Einträgen und Veränderungen schicken lassen. Diese Mail-Benachrichtigungen steigern den Nutzen des Tools enorm.
Am Ostersonntag werden wieder viele auf die Jagd nach bunten Ostereiern gehen, aber auch in den Google-Produkten verstecken sich bekanntlich viele Eastereggs. In einem Blogposting hat Google jetzt die Besten und Beliebtesten versteckten Funktionen und Späße zusammen getragen und nimmt uns mit auf die Jagd nach den "digitalen Ostereiern".
Das derzeit wohl interessantes Hardware-Projekt von Google ist das Project ARA. Erst vor wenigen Wochen hat Google erste Einblicke in das modulare Smartphone gegeben und eine Entwickler-Konferenz für interessierte Hardware-Lieferanten veranstaltet. Jetzt gibt es eine ganze Reihe neue Fotos, die sehr eindrucksvoll zeigen wie dieses Konzept funktioniert und wie die (mögliche) Smartphone-Zukunft aussieht.
In den USA hatten interessierte Nutzer vor einigen Tagen die Möglichkeit, Google Glass offiziell zu kaufen und sollten ihre Geräte in den nächsten Tagen per Post zugestellt bekommen. Jetzt hat Google ein weiteres "Try-on"-Programm gestartet, bei dem sich Interessierte zukünftige Träger ein Gestell-Modell aussuchen können. Dabei handelt es sich um eine reine Anprobe, die eigentliche Hardware ist bei diesen Testgeräten funktionsunfähig gemacht worden.
Googles Chromebooks sind als reine Cloud-Geräte konzipiert und stellen dem Nutzer nach Eingabe der Zugangsdaten auf jedem Gerät die gleiche Oberfläche zur Verfügung. Hinter dem Passwort liegen alle Links, Browser-Einstellungen und gespeicherte Zugangsdaten und Browser-Erweiterungen. Eine neue Funktion von Chrome OS, die derzeit getestet wird, könnte nun auch die Eingabe des Passworts überflüssig machen.
Derzeit rollt Google ein Update für die YouTube-App für Android aus, die einige kleinere Veränderungen an der Oberfläche im Bereich von "Watch Later" mit sich bringt. Außerdem können nach dem Update auf die Version 5.6.31 auch Livestreams über den Chromecast-Stick auf den Fernseher gebracht werden.
Google verlässt sich bei der hauseigenen Übersetzungsmaschine Google Translate zu sehr großen Teilen auf eigene Algorithmen und stützt sich dabei in der Lernphase vor allem auf offizielle Dokumente die in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen. Das mag für einfache Wort-zu-Wort-Übersetzungen reichen, für ganze Sätze ist es aber bei weitem nicht genug. Jetzt bittet Google auch wieder die Nutzer zur Hilfe.