Google for Kids Laut Googles Nutzungsbedingungen muss man zum Anlegen eines Accounts mindestens das 12. Lebensjahr vollendet haben, ansonsten bleibt man außen vor. An diesem Grundsatz möchte Google nun aber rütteln und hat jetzt offiziell bekannt gegeben, dass man nach und nach alle Angebote Kinderfreundlich gestalten bzw. spezielle Versionen für Kids anbieten möchte. Erstmals hat sich nun Googles Produktmanagerin Pavni Diwanji über diese Pläne geäußert, einen genauen Zeitplan nannte Sie allerdings nicht.
Man kann Smartphone-Besitzer übertrieben gesagt in zwei große Gruppen einteilen: Es gibt einmal die Tech-Nerds, die ständig up-to-date sind und ihr Smartphone auch im Schlaf rooten könnten und auf der anderen Seite die Nutzer, die schon mit der Aktualisierung einer App eine Mammutaufgabe vor sich haben. Gerade letztere Gruppe hat sehr oft "Probleme" mit dem Smartphone, die sich sehr einfach lösen lassen und eigentlich gar kein richtiges Problem sind. Google hat jetzt die Device Assist-App veröffentlicht, die falsche Einstellungen erkennen und beheben soll.
Viele Nutzer in Social Networks und allen anderen Portalen in denen regelmäßig eigener Content eingestellt wird haben das gleiche Problem: Durch jeden neuen Post rutschen alle anderen wieder eine Stufe weiter nach unten, bis so manches Juwel so weit in der Versenkung verschwunden ist dass es eigentlich von niemandem mehr gesehen wird. Um zumindest einige Postings stets im Blickfeld zu halten, hat Google+ ab sofort die Möglichkeit einzelne Postings oben anzupinnen.
Mittlerweile hat Google schon viele der hauseigenen Apps sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten auf das neue Material Design umgestellt und hat auch die Entwickler-Gemeinde gebeten, ihre eigenen Apps doch möglichst den neuen Gegebenheiten anzupassen. Doch ausgerechnet das erfolgreichste Produkt aus dem eigenen Hause ist noch nicht auf das Design umgestellt - und wird es wohl auch nie werden. Ein Designer zeigt nun, wie dieses Design nach Googles Vorgaben aussehen könnte.
Auch wenn der Gangnam Style schon längst niemanden mehr hinter dem Ofen vorlockt und Rapper Psy zumindest hierzulande wieder in der Versenkung verschwunden ist, ist der Song bzw. das Video zu diesem Song zu immer neuen Rekorden und Schlagzeilen gut: Nachdem dem Video die Ehre zu teil geworden ist sowohl das 1. Video mit 1 Milliarde Views und auch das 1. Video mit 2 Milliarden Views zu sein, darf Psy nun auch von sich behaupten, das erste Video zu haben das den YouTube-Counter in die Knie gezwungen hat.
Eine neue Version von ReCAPTCHA hat Google heute vorgestellt. Die Version verlangt nicht immer ein Captcha sondern oft reicht es auch schon, wenn der Nutzer einen Haken setzt.
Das Google Drive inklusive der Apps zum bearbeiten von Dokumenten ist schon längere Zeit mit GMail verzahnt und mit dem letzten Update rücken die beiden Plattformen nun noch näher zusammen: Neben der Möglichkeit, GMail-Anhänge direkt im Google Drive zu speichern und die Drive-Dateien umgekehrt auch an eine E-Mail anzuhängen, gibt es für Office-Dokumente ab sofort nun noch eine dritte Option: Diese Dateien können nun direkt in das Drive gespeichert und automatisch im Editor zur Bearbeitung geöffnet werden.
Langsam aber stetig bekommt der Online-Texteditor Google Docs immer mehr Funktionen die am Desktop selbstverständlich sind, bisher aber Online nicht verfügbar waren. Derzeit werden zwei Updates ausgerollt, die in den nächsten Tagen folgende Funktionen in die App bringen: Eingefügte Tabellen können nun weiter bearbeitet werden, so dass zwei Zellen zu einer zusammengefügt werden kann. Als zweites Update können nun auch eingefügte Bilder in den Grundzügen direkt im Editor bearbeitet werden.
Traditionell startet Google Anfang Dezember den Santa Tracker, der sich über die Jahre von einem reinen Countdown bis zur Ankunft des Weihnachtsmanns in ein interaktives Weihnachts-Portal verwandelt hat. In diesem Jahr verstecken sich viele Spiele, Videos und auch interaktive Anleitungen hinter den 24 Türchen des Adventskalenders, wobei natürlich jeden Tag neue Inhalte dazu kommen. Neben dem reinen Zeitvertreib setzt Google in diesem Jahr auch auf den Lerneffekt und bringt den Nutzern sogar das programmieren bei.
Vor mittlerweile sieben Jahren hat Google damit begonnen, hunderte Kamera-Fahrzeuge auf die Straßen vieler Großstädte in dutzenden Ländern zu stellen und ein gigantisches Datenmaterial an Fotos zu sammeln. Während die Fahrzeuge in vielen Ländern bis Heute unterwegs sind um neue Bilder zu sammeln oder das vorhandene Material zu aktualisieren, sind die Kamera-Autos schon seit einigen Jahren von den deutschen Straßen verschwunden - bis jetzt. Seit einigen Tagen sind die Kamera-Fahrzeuge wieder unterwegs, allerdings dieses mal zu einem anderen Zweck.