Maps Ende Februar hat Google die Static Maps API eingeführt mit der sich statische Karten, basierend auf dem Kartenmaterial der Google Maps, in eine Webseite integrieren lassen. Jetzt hat die API ihr erstes Update bekommen und hat ihren Funktionsumfang quasi verdoppelt: Neben größeren Placemarks lassen sich jetzt auch Linien einfügen und die Karte in verschiedenen Sprachen darstellen.Beispiel von Google: Static Maps API
Hier die Neuerungen im Detail: Mehr Placemark-Einstellungen: Die Größe der einzelnen Marker kann jetzt in 4 Stufen eingestellt werden - von normal bis ganz klein. Außerdem kann die Farbe eines Placemarks jetzt eingestellt werden - derzeit stehen nur 8 Farben zur Verfügung. Und zu guter letzt kann ein Placemark auch mit einem Buchstaben oder Zahl versehen werden - dies gilt aber nur für die größeren Marker.Pfade/Linien einzeichnen: Auf der Karte können jetzt Linien mit bis zu 50 Punkten eingefügt werden - möglich sind also auch 25 einzelne Linien. Die Farbe, Breite und die Alpha-Intensität (Durchsichtigkeit) der Linie kann in mehreren Stufen frei eingestellt werden.Bildformat frei wählbar: Während man bisher auf eine GIF-Grafik angewiesen war, kann man das Dateiformat der Karte jetzt frei auswählen. Zur Auswahl steht zur Zeit GIF, PNG und JPG - und damit sind die wichtigsten Bildformate abgedeckt.Kartensprache: Die Anzeigesprache der Karte kann jetzt ebenfalls ausgewählt werden. Zeigt man etwa einen Ausschnitt aus China oder Japan an, hat man jetzt die freie Wahl zwischen dem standardmäßigen Bezeichnungen mit asiatischen Schriftzeichen oder der Bezeichnung mit unseren lateinischen Buchstaben.-- Sehr schöne Änderungen - jetzt fehlt mir nur noch der Export einer My Map als statische Karte und ich bin vollends zufrieden.» Static Map erstellen » Ankündigung im Maps API-Blog
Earth Nachdem Google die Landmassen der Erde, den Mond und Mars und den Rest des Weltalls digitalisiert hat, ist jetzt der letzte unbekannte Teil der Erde dran: Die Ozeane. Bereits im Dezember hat Google eine Reihe von Experten nach Mountain View eingeladen um die Möglichkeiten der 3D-Darstellung der Ozeane und Gründe zu diskutieren.Das Ergebnis der Diskussionsrunde ist nicht bekannt, eben so wenig wie diese Digitalisierung aussehen könnte. Einzig und allein der Projektname Google Ocean scheint bekannt zu sein - könnte auch später offiziell verwendet werden. Die Darstellung und Navigation könnte ebenso wie bei Google Earth funktionieren - das Wasser wird in dem Fall einfach ausgeblendet als wenn es nicht da wäre.Ich denke bei so einer Unterwasserkarte können beeindruckende Bilder entstehen - ein Blick in den Mariannengraben oder das surfen durch Riffe wäre doch mal ganz interessant :-D Die Integration in Google Earth stelle ich mir auch sehr interessant vor: Zoomen auf den Ozean, dann ein Kopfsprung und schon befinden wir uns in der Unterwasserwelt - könnte man sicherlich nett animieren ;-)Die Digitalisierung des Ozeans dürfte allerdings noch schwerer vonstatten gehen als die Digitalisierung des Weltraums. Ich erinnere mich, einmal gehört zu haben dass der Ozean teilweise unerforschter ist als das Weltall. Die Sammlung von Bildmaterial dürfte demzufolge sehr kostspielig und aufwendig sein. Außerdem wird es schwer werden die Bilder so zu schießen dass keine Unterwasserlebewesen im Weg stehen *g*Ich freu mich drauf, auch wenn es noch einige Jahre dauern wird bis zum Release...[Google Blogoscoped]
Seit wenigen Minuten ist auf Google UK oder Google Australien das Logo von oben zu sehen. Ein Klick drauf zeigt wieso: Google führt neue Theme für iGoogle von Künstlern ein.Im Theme Directory sind momentan 68 Themes verfügbar. Auf iGoogle wird nun Get artist themes angezeigt.Da heute vor einem Jahr Google Personal zu iGoogle umbenannt wurde, denke ich, dass das ein Geburtstagsgeschenk an die User ist.» Artist ThemesPS: Hat Google schon mal in dieser Form Werbung für ein Update gemacht?Dieses Video gibt einen Überblick über die verschiedenen iGoogle Themes » Nachtrag: iGoogle Artist Themes
Earth Das heise Softwareverzeichnis hat eine Liste mit Tools, Erweiterungen, 3D-Modellen und Layern rund um Google Earth vorgestellt: Von der Wolkenbewegung über das Cockpit für den Flugsimulator bis hin zu Verkehrs- und Wetter-Informationen ist alles dabei. Teilweise überschneiden sich die Add-Ons, einige sollten aber bei keinem Earth-Poweruser fehlen - wie etwa das Cockpit ;-) Auch Dresden in 3D ist natürlich dabei.» Liste von Add-Ons für Google Earth
SplitterlogoGoogles Datenschützer Peter Fleischer sagte der Zeit, dass die Nutzer von vornherein die Datenschutz-Einstellungen nutzen sollten, denn dafür wurden sie gemacht.Weiter sagte er der Wochenzeitung: "Menschen müssen besser lernen, ihre Privatsphäre in der digitalen Welt zu managen. Sie müssen lernen, wann sie anonym bleiben wollen und wann sie identifiziert werden möchten". Auch bestätigte er abermals, dass Google die Daten nicht verkaufe. Das Unternehmen aus Mountain View habe nicht das Geschäftsmodell, die über 500 Millionen Account-Inhaber zu kennen. Fleischer fordert eine weltweite Regelung der Datenschutzbestimmungen. Google halte sich an die Vorgaben aus Brüssel (EU-Vorgaben).[Golem, Winfuture]