Mit dem Knowledge Graph liefert Google in der Websuche schon seit langer Zeit Details und teilweise tiefergehende Informationen zu allen möglichen Themen. Bei der Suche nach Filmen, Serien und TV-Sendungen gehören zu dieser Auflistung auch die Bewertungen von populären Portalen. Nun möchte Google aber offenbar auch diese ablösen oder zumindest ergänzen, und testet nun den Aufbau eines eigenen Bewertungssystems.
Falls es jemand noch nicht bemerkt hat: Weihnachten steht schon wieder vor der Tür und nähert sich mit großen Schritten. Auch die Google Websuche ist schon wieder im Weihnachtsfieber und hat die Ergebnislisten für bestimmte Suchbegriffe entsprechend dekoriert. Dabei hat man nicht nur an das bekannte Weihnachtsfest gedacht, sondern die Designer haben auch entsprechende Dekoration für Hanukkah, Kwanzaa und natürlich auch Festivus erstellt.
Sei es nun auf dem Desktop-PC, auf dem Tablet oder unterwegs am Smartphone: Googles Websuche ist für die meisten Nutzer nur wenige Klicks oder Taps entfernt und ist praktisch ständig verfügbar. Dennoch arbeitet man auch weiterhin an Wegen, die Websuche weiter auch an anderen Stellen zu integrieren - und in diesem Fall ist Twitter die neue Plattform. Mithilfe eines Bots kann man nun aus Emojis bestehende Anfragen beantworten.
Ein Großteil der Google-Produkte wurde in den letzten zwei Jahren auf das Material Design umgestellt und hat dadurch teilweise stark veränderte Oberflächen bekommen. Eines der wichtigsten Google-Produkte wurde dabei allerdings vergessen bzw. hatte bisher noch keine Umstellung nötig. Jetzt testen die Designer eine überarbeitete Optik für die Startseite und die Navigationsleiste über den Suchergebnissen.
Das Thema Sprachsuche spielt bei Google schon seit vielen Jahren eine wichtige Rolle und ist schon seit sehr langer Zeit ein fester Bestandteil der Websuche. Auch wenn die Suche per Sprache durch die diversen Assistenten heute allgegenwärtig ist, wird sie oft noch dazu genutzt, eine normale Websuche zu starten und die Tipparbeit zu ersparen - aber das könnte sich schon bald ändern. Und genau diese Änderung besorgt nun Analysten, die Googles Geschäftsmodell bedroht sehen.
Der heutige Dienstag steht ganz im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl und natürlich ist auch Google als Informations-Unternehmen ganz vorne mit dabei und begleitet die Nutzer schon seit längerem durch den Wahlkampf. Man möchte die Nutzer aber nicht nur über die aktuellen Stände informieren sondern möchte diese auch motivieren sich auf den Weg ins Wahllokal zu machen - wenn sie das denn noch nicht getan haben.
Nach vielen vielen Monaten des Vorwahlkampfs ist heute in den USA der große Tag gekommen: Die USA wählen ihren neuen Präsidenten und ziehen damit (endlich) einen Schlussstrich unter den wohl skandalösten Wahlkampf aller Zeiten. Da das weltweite Interesse riesig ist, wird auch Google direkt in der Websuche über die Ergebnisse informieren und wird Live-Statistiken und Ergebnisse anzeigen.
In der EU laufen mittlerweile schon drei Verfahren gegen Google, und so langsam kann man als Beobachter schon einmal den Überblick über die Rechtsstreitigkeiten zwischen Mountain View und Brüssel verlieren. Im ältesten Verfahren - dem Vorwurf des Machtmissbrauchs der Websuche - hat Google nun erneut auf einen Vorwurf geantwortet und weist die Behauptungen zurück, dass man die eigenen Dienste in der Websuche bevorzugt.
Auf sehr vielen Android-Smartphones thront das Widget der Google-Suche direkt auf dem ersten Homescreen und ist für viele Nutzer der Einstieg in die Websuche. Jetzt testen die Designer eine leicht veränderte Optik für die Suchleiste, die aktuell von immer mehr Nutzern gesehen wird. Statt auf eine eckige Leiste zu setzen, ist diese in der neuen Version abgerundet und etwas größer.
Schon vor einigen Jahren hat Google die Devise "Mobile First" ausgerufen und konzentriert sich seitdem stärker auf die Weiterentwicklung der mobilen Webseiten und Apps, während die Desktop-Apps nur noch die zweite Geige spielen. Auch in der mobilen Websuche können sich die Suchergebnisse schon länger von denen des Desktops unterscheiden, so dass diese stets auch für Smartphone-Nutzer optimiert sind. Schon bald wird Google nun einen eigenen Index für die mobile Websuche erstellen, der vom Rest vollkommen unabhängig ist.