Nicht wenige Menschen beschweren sich auch Hierzulande über die Qualität oder Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung auf dem Smartphone - aber was sollen dann erste die Menschen in Indien sagen? Mit einem Inder an der Spitze ist es kein Wunder dass sich Google nun etwas mehr auf das gigantische asiatische Land konzentriert und eine Reihe von mobilen Produkten für die langsamen Internetverbindungen anpasst. Von den meisten Funktionen können aber auch wir schon jetzt oder in naher Zukunft profitieren.
Auch nach über 10 Jahren ist das Wachstum der Videoplattform YouTube ungebrochen und steigt noch immer weiter an, was Googles Tochter vor immer größere Probleme stellt. Die Moderation einer solchen Plattform ist ohne Hilfe kaum noch zu bewerkstelligen, und genau diese möchte man sich nun von den Nutzern holen. Dazu wurde vor einigen Tagen das Programm YouTube Heroes gestartet, in dem die Nutzer aufsteigen und noch mehr Möglichkeiten bekommen können. Doch es gibt herbe Kritik über dieses nicht ganz durchdachte System.
Seit zwei Wochen ist die stabile Version von Chrome 53 offiziell und schon ist die Beta-Version wieder eine Nummer weiter und steht ab sofort in der Version 54 zum Download. Besonders in der Android-Version des Browsers gibt es eine Reihe von Neuerungen, die sich vor allem auf die in Webseiten integrierten Medien beziehen. So ist es nun wieder einmal möglich, YouTube-Videos im Hintergrund abzuspielen - sogar mit abgeschaltetem Display.
YouTube ist nach wie vor die größte Videoplattform der Welt und ist die Heimat von Zehntausenden YouTube-Stars weltweit, die riesige Fangemeinden haben und einen sehr großen Teil zum Erfolg der Plattform beitragen. Doch da es den Fans längst nicht mehr genügt, alle paar Tage ein Video von ihrem zu Star zu bekommen, müssen diese auch auf anderen Plattformen aktiv sein und die Anhänger dort bespaßen. Jetzt möchte YouTube auch diesen Bereich auf die eigene Plattform bringen und startet mit den Communitys eine Art Social Network.
Sowohl die Desktop-Version von YouTube als auch die Android-App gehören zu den liebsten Spielwiesen der Google-Designer und bekommen gefühlt wöchentlich kleinere und größere Änderungen, die dann meist auch sehr schnell wieder angepasst oder zurückgezogen werden. Jetzt bekommt die YouTube-App für Android schon wieder ein neues Design, bei dem die Navigation vom oberen Rand an den unteren Rand wandert, so wie man es bereits von einigen anderen Google-Apps kennt.
Wer an Online-Videos denkt, der denkt auch automatisch an YouTube - denn Googles Videoplattform dominiert nach wie vor den Markt und ist erste Anlaufstelle bei der Suche nach Video-Inhalten. Doch schon bald könnte sich die Plattform wandeln und sich auch in Richtung Social Network entwickeln. Das will zumindest eine anonyme Quelle herausgefunden haben, die an der Entwicklung der neuen Backstage-Plattform beteiligt sein soll.
Eigentlich war das Verhältnis zwischen YouTube und der Musik- und Film-Industrie nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut und beide Seiten haben gegenseitig voneinander profitiert. Doch in den letzten Monaten hat die Harmonie Risse bekommen, da sich viele Künstler in einem Offenen Brief darüber beschwert haben, dass YouTube schädlich für das Geschäft ist und zu wenig Geld ausbezahlt. Jetzt hat YouTube mit beeindruckenden Zahlen geantwortet.
YouTube ist praktisch schon seit der Gründung die führende Videoplattform im Web und kann die Reichweite bis heute immer weiter steigern und macht den klassischen TV-Sendern rund um die Welt schon lange Konkurrenz. Laut einem Bericht des US-Magazins The Information plant YouTube nun schon bald den nächsten Schritt und möchte in Zusammenarbeit mit mehreren großen Sendern ein eigenes TV-Netzwerk gründen.
Trotz des Verbots durch die Richtlinien landet täglich massenhaft rechtlich geschütztes Video- und Audio-Material auf Googles Plattform YouTube und soll dort verbreitet werden. Mit dem starken Content ID-Filter hat YouTube deswegen schon vor Jahren eine Technologie entwickelt, die solches Material vollautomatisch erkennt und direkt sperrt bzw. löscht. Doch durch die neuen 360 Grad-Videos gerät dieser Filter ins Stottern.
Schon seit über fünf Jahren können auf YouTube Livestreams gestartet werden, allerdings für lange Zeit nur von einem kleinen Nutzerkreis und mit weiteren großen Einschränkungen. Nachdem dieses Feature bei Googles Videoplattform lange Zeit in der Nische geblieben ist, geht man es nun endlich ernsthaft an: Ab sofort lassen sich auch über die YouTube-App für Android & iOS Livestreams starten - leider aber auch diesmal wieder mit einer fest angezogenen Handbremse.
Nach vielen Streitigkeiten und Prozessen in den ersten Jahren von YouTube ist es bis auf wenige Ausnahmen relativ ruhig um Googles Videoplattform geworden. Doch viele Künstler und auch eine Reihe von Plattenfirmen sind mit den Vereinbarungen nicht mehr ganz so zufrieden wie früher und fordern nun in einem offenen Brief an den US-Kongress gravierende Änderungen. Im Mittelpunkt steht der Digital Millennium Copyright Act (DMCA).
In den letzten Monaten haben YouTubes Designer immer wieder mit Änderungen an der Player-Oberfläche der Android-App experimentiert, und möchten möglichst viele Informationen in diesem unterbringen. Mit dem seit wenigen Tagen verteilten Update rollt man diese neue Oberfläche nun aus und bringt noch mehr Buttons unter. Doch diese sind leider so unglücklich platziert, dass die meisten Nutzer wohl wenig begeistert sein dürften.
Im Normalfall sind Googles Aktivitäten im asiatischen Raum nicht ganz so interessant für uns, aber gestern gab es gleich zwei große Neuigkeiten von wichtigen Google-Produkten in Indien: YouTube hat im Süd-Ost-Asiatischen Land nun ganz offiziell einen Offline-Modus, für den man in anderen Ländern der Welt zahlen muss. Und auch Indien verbietet Google Streetview und wird die Fahrzeuge erst einmal nicht auf den Straßen des Landes erlauben - aus Sicherheitsgründen.
YouTube besitzt nicht nur eine relativ starke Suchfunktion, sondern kann die Ergebnisse auch nach mehr als einem Dutzend Kriterien filtern und anschließend auch sortieren. Die Filter stehen auch in der Android-App zur Verfügung, allerdings musste man bisher auf die Sortierung der Ergebnisse verzichten und mit dem automatisch Ranking vorlieb nehmen. Doch wie ein APK Teardown nun zeigt, wird die App schon bald eine Möglichkeit zur Sortierung bekommen.
Der Betrieb der Videoplattform YouTube verschlingt monatlich Unsummen an Geld und muss natürlich von irgendwoher finanziert werden. Daher geht YouTube seit einiger Zeit nicht nur konsequent gegen AdBlocker vor, sondern ist auch weniger erfreut wenn sich Nutzer die Videos einfach von der Plattform herunterladen. Jetzt haben Googles Anwälte die Webseite TubeNinja kontaktiert und diese aufgefordert, die Download-Funktion innerhalb von sieben Tagen einzustellen.