YouTube ist praktisch seit Beginn an die größte Videoplattform der Welt und möchte diesen Status natürlich auch auf lange Sicht behalten. Um dies sicher zu stellen, hat sich die Plattform in den vergangenen Jahren deutlich breiter aufgestellt und hat eigene Plattformen für Kinder und Gamer geschaffen. Außerdem streckt man nun auch die Fühler in andere Richtungen aus und testet einen in die YouTube-App integrierten Messenger.
An der Google Bildersuche hat sich in den letzten Jahren nicht viel getan und bis auf einige kleine Verbesserungen sieht sie noch immer genau so langweilig vertraut aus wie bisher. Doch bei einigen Nutzern ist in der mobilen Version nun ein interessantes neues Element in Form von einem YouTube-Video aufgetaucht. Diese werden direkt über den Suchergebnissen angezeigt und in einer Dauerschleife abgespielt.
Livestreams erfreuen sich auf den großen Plattformen wie YouTube oder Facebook großer Beliebtheit und finden immer weitere Verbreitung. Ein wichtiger Teil von Livestreams ist aber nicht nur das eigentliche Video, sondern vor allem auch die Live-Kommentare der Nutzer. Um sich aus der Masse der Kommentare hervorzuheben führt YouTube nun schon bald eine neue Funktion namens Super Chat ein, die den Streamern eine neue Einnahmequelle bescheren soll.
Mit dem Start von Google+ vor über fünf Jahren wurden die Google+ Benachrichtigungen eingeführt, über die der Nutzer über Aktivitäten in dem Netzwerk informiert werden und immer auf dem laufenden bleiben soll. Im Laufe der Jahre wurden diese immer wieder überarbeitet und mal mit mehr und mal mit weniger Angeboten ausgestattet. Nun scheint sich zumindest YouTube davon zu verabschieden und ist vor wenigen Tagen auf ein eigenes System umgestiegen.
Alles fing mit lustigen Videos aus irgendwelchen Kinderzimmern und Wohnzimmern dieser Welt an und sehr schnell entwickelten sich immer größere und schneller wachsende Fangemeinden: YouTuber sind schon seit einigen Jahren im Mainstream angekommen und haben teilweise einen größeren Bekanntheitsgrad als so mancher Hollywood-Star - zumindest unter Jugendlichen. Doch wie eine Studie nun belegt, ist deren Reichweite in diesem Jahr dramatisch eingebrochen.
Gerade erst hat der weltweit populärste YouTuber PewDiePie die Marke von 50 Millionen Abonnenten geknackt und hat sich durch seine geschickte PR-Aktion, bei der mit der Löschung seines Kanals gedroht hat, die volle mediale Aufmerksamkeit gesichert. Auch im deutschsprachigen Raum ist in diesen Tagen ein Meilenstein genommen worden: Der erste Kanal hat es geschafft, 5 Millionen Abonnenten zu versammeln.
Das Springen an eine bestimmte Stelle eines Videos wird standardmäßig auf allen Plattformen und in allen Playern durch die Fortschrittsleiste ermöglicht, die in den meisten Fällen am unteren Rand des Videos eingeblendet wird. Bei einem längeren Video kann dies aber sehr unpraktisch sein und erlaubt nur eine sehr ungenaue Auswahl einer bestimmten Stelle. Jetzt testet YouTube in der Android-App einen neuen Ansatz, um eine bestimmte Szene zu wiederholen.
Der YouTuber PewDiePie kann durchaus als Exzentriker beschrieben werden, der mittlerweile nicht mehr nur für seine Lets Play-Videos, sondern vor allem für sich selbst und seine Marke bekannt ist. Vor wenigen Tagen hatte YouTube für angebliche Algorithmen-Veränderungen kritisiert und hat die Löschung seines Kanals angedroht, sobald er 50 Millionen Abonnenten erreicht wird. Das hat er nun auch getan, allerdings nicht in der Form wie es einige vielleicht tatsächlich von ihm erwartet hätten.
Viele YouTuber können mittlerweile sowohl vom Einkommen als auch vom Bekanntheitsgrad mit der ersten Reihe der Prominenz mithalten und sind tatsächlich zu "YouTube-Stars" geworden. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Stars ist der Lets-Player PewDiePie. Doch dieser droht nun mit dem Ende seines populären Kanals, da er sich von YouTube gemobbt fühlt und eine Verschwörung hinter den angeblichen neuen Algorithmen wittert.
Den Betreibern der großen Internet-Plattformen wird immer wieder vorgeworfen, nicht genügend gegen anstößige Inhalte wie Hate Speech oder auch Propaganda zu tun. Nun haben sich die größten Betreiber zusammen getan und werden in Zukunft gemeinsam daran arbeiten, die Inhalte zu sperren und eine Verbreitung möglichst effektiv zu verhindern. Google ist mit YouTube in dieser neuen Vereinigung vertreten.
YouTube gehört neben der Websuche zu den wichtigsten Einnahmequellen von Google und setzt jährlich mehrere Milliarden Dollar an Werbegeldern um. Ein großer Teil dieses Geldes wird sowohl mit den YouTubern als auch mit den Rechteinhabern geteilt, die ebenfalls von der hohen Reichweite profitieren. Jetzt hat YouTube bekannt gegeben, dass man allein in den letzten 12 Monaten 1 Milliarde US-Dollar an die Musik-Industrie ausgeschüttet hat.
In den letzten Jahren hat YouTube ordentlich an der Qualitätsschraube gedreht und ermöglicht immer höhere Auflösungen und Frameraten. Jetzt bringt man die vor einiger Zeit eingeführte 4K-Auflösung mit bis zu 60 FPS auch in die Live-Videos, die dadurch mit einer extrem hohen Qualität gestreamt werden können. Um diese Qualität nutzen zu können, benötigt man allerdings die passende Hardware und Internetanbindung.
In den letzten Jahren hat YouTube immer wieder an der Qualitätsschraube gedreht und unterstützt seit letztem Jahr auch hochauflösende 4K-Videos mit 60 FPS, die von vielen aktuellen Geräten und wegen der verfügbaren Bandbreite nicht einmal ruckelfrei abgespielt werden können. Jetzt treibt man das ganze noch weiter auf die Spitze und erlaubt ab heute auch das Streaming von HDR-Videos.
YouTube ist nicht nur die größte Videoplattform der Welt sondern gehört aufgrund der großen Nutzerzahl auch zu den größten Social Networks im Web. Allerdings wird die Community derzeit noch sehr von oben herab - sprich von den eigentlich Content-Produzenten - betrieben und "alle anderen" Nutzer können nur ihre Kommentare und Bewertungen abgeben. Um die Kommentar-Kultur weiter zu stärken führt man eine Reihe von neuen Funktionen für diesen Bereich ein.