Schlagwort: tipp
Vor drei Tagen haben wir die orkut Anwendung Photo Attack vorgestellt. Ein Blogger, der sich anscheinend fast ausschließlich mit orkut beschäftigt, hat herausgefunden wie man schon jetzt orkut Apps verwenden kann, ohne dass es bisher live ist.
Zuerst muss man hier das Land auf Estonia (Estland) stellen.
Danach sieht man auf der Home Page diese Hinweis:
Wo bisher nur die Feeds waren, werden nun die Apps und Feeds (oranger Kasten) angezeigt.
[via orkutplus; thx to: Jerry]
<div style="text-align: right;" class="google_header">Seite <span class="google_pagenumber">1</span> von <span class="google_pagecount">1</span></div>Bei einem exportiertem PDF schaut das dann so aus:
Für die Anzeige im Footer nimmt man diesen Code:
<div style="text-align: right;" class="google_header">Seite <span class="google_pagenumber">1</span> von <span class="google_pagecount">1</span></div>Das ganze funktioniert nur wenn man eine PDF exportiert bzw. ein Dokument ausdruckt. » Weitere Infos [GoogleOS]
Anstelle immer OR zwischen den einzelnen Wörtern des Suchbegriffes zu schreiben, kann man auch eine geschweifte Klammer und Anführungszeichen verwenden:
Wenn man also nach Nachrichten sucht, kann man bspw. entweder
dan OR "brian clouse" OR teja
oder
{dan "brian clouse" teja}
Das ganze funktioniert auch bei den versteckten Labels.
Gibt man label:{unread starred Arbeit} (oder: l:{unread starred Arbeit} ein bekommt man alle Mails, die entweder ungelesen sind, mit Sternen markiert oder das Label Arbeit haben.
Hier einige weitere Beispiel:
label:(unread inbox) - ungelesene Nachrichten im Posteingang
label:(starred chats) - favorisierte Google Talk Gespräche
label:(unread muted) - "muted" Nachrichten, die ungelesenen sind
filename:{pdf doc xls ppt} - Dateien des Typs PDF, doc, xls oder ppt
label:unread subject:{wichtig googlewatchblog} - nicht gelesene Mails, die im Betreff "wichtig" oder "googlewatchblog" haben
Eigentlich soll ja die Google Mail Suche sofort jede Nachricht finde, wonach der Nutzer sucht. Mir ist es schon öfters passiert, dass ich nicht sofort die gesuchte Mail gefunden habe. Durch diesen Tipp mit Klammern {} lassen sich gleichzeitig unterschiedliche Bereiche durchsuchen, was wiederum zeitsparen kann.
[GoogleOS]
Über beide Wege haben wir schon mal berichtet: auf den Punkt gebracht und Google Mail-Tipp: Wer hat meine Adresse verkauft?. Beide Tipps "gräbt" Google Mail Blog heute noch einmal aus:
Das Plus: Man hängt einfach ein seinen Nutzernamen ein + und irgendeine Buchstaben-Zahlen-Kombination an. Wenn man sich zum Beispiel beim GoogleWatchBlog registriert und die eMail Adresse hikingfan [at] Google Mail.com heißt, verwendet man zum Beispiel hikingfan+GWB [at] Google Mail.com bei der Registrierung. So lässt sich, wie hier schon beschrieben herausfinden, wer die Adresseweiter gibt. Der GWB gibt die Email Adressen in keinem Falle weiter.
Punkte: Bekanntlich ignoriert Google Mail Punkte in der Adresse. Es ist also egal ob man hikingfan [at] Google Mail.com oder hi..........king..........fan [at] Google Mail.com eine Nachricht schickt. Sie landet immer im richtigen Konto. Theoretisch ist unendlich viele Adressen möglich. Aus diesem Grund kann man sich bei heise mit einer Google Mail Adresse nicht anmelden.
Durch beide Methoden lassen sich leichter Filter erstellen, wie ohne diese.
Das ganze hat meiner Ansicht aber auch den ein oder anderen Nachteil: Wenn man sich auf einer Seite mit der Adresse hi.....king......fan [at] Google Mail.com registriert und dann sein Passwort vergisst, muss man manchmal die Mail Adresse mit angeben. Dann eröffnet sich die Frage, wo hab ich noch mal wie viele Punkte gesetzt.
Aber auch das Plus hat einen Nachteil: Einige Seiten lassen es nicht zu, dass in der Adresse ein + vorkommt.
» Google Mail Blog: 2 hidden ways to get more from your Google Mail address Von hier auch die hikingfan [at] Google Mail.com Adresse.
PS: Ich weiß, viele haben beide schon gekannt, aber es gibt immer wieder neue Leser, die sich über solche Tipps freuen.

Um die Liste der 50 Top-Kommentatoren anzuzeigen, muss der Kommentar-Feed für den eigenen Blog mit Yahoo! Pipes geparst werden. Dafür werden die 5000 letzten Kommentare herangezogen, der Autor herausgefiltert, einzeln gezählt und das ganze dann als Liste wieder ausgegeben. Wie am obigen Screenshot gut zu sehen ist, ist der Aufbau leicht kompliziert - aber das muss auch niemand nachbasteln. Dank Yahoo! Pipes könnt ihr durch 3 einfache Eingaben die Pipe für eure Bedürfnisse anpassen. Einfach die URL des Blogs, die gewünschte Länge der Kommentatoren-Liste und eventuell einen Filter für den eigenen Namen eingeben und schon ist die Pipe nutzungsbereit für euren Blog. Ich bin immer wieder begeistert über das was mit Yahoo! Pipes so alles möglich ist :-D Sowas sollte Google auch mal nachbasteln. » Pipe anpassen und nutzen [Google OS]
Ionut hat wieder mal etwas gepostet, was wahrscheinlich nur die wenigsten kennen bzw. nutzen: Feeds für Google Mail.
Google Mail hat diese Feeds wohl als einziger Webmailer (mir ist kein anderer bekannt. Wenn man zum Beispiel einfach über neue Nachrichten informiert werden will und nicht die Google Talk Software verwendet, weil man von den Freunden nicht zugequasselt werden möchte, abonniert man einfach diese Adresse als Live Bookmark (auch bekannt als Dynamisches Lesezeichen) im Firefox: http://mail.google.com/mail/feed/atom/unread/.
Nun hat man im Browser ein Menü, das ungefähr so ausschaut:
Ein anderes Gadget erlaubt es einen HTML Code einzubinden. Einfach diese Gadget installieren und dann beispielsweise ein YouTube Video einbinden.
Und wieder einmal hat Lifehacker.com ein sehr nützliches HowTo veröffentlicht.
Einige Google Mail Nutzer hatten das Problem bereits oder werden es noch haben.
Die Google Mail Adresse, die man sich zum Beispiel 2004 eingerichtet hat, ist nicht wirklich geeignet, um dem Chef die Präsentation für morgen zu senden, weil sie vielleicht strangelove45@Google Mail.com oder ähnliches lautet. Aber glücklicherweise gibt es den Mailfetcher in Google Mail. Diesen kann man nicht nur dazu verwenden zum Beispiel bei GMX oder web.de die Mails abzurufen, sondern auch für anderen Google Mail Konten.
Zuerst muss man in seinem alten Account den POP Abruf aktivieren (Einstellungen > Weiterleitung und POP/IMAP). Wenn es aktiviert ist, egal ob erst vor wenigen Sekunden oder schon seit ein paar Monaten, muss man die Einstellung auf "POP für alle Nachrichten (auch bereits heruntergeladene) aktivieren" ändern.
Orkut-Erfinder, Orkut Buyukkokten, hat im Google Privacy Channel ein kurzen Video veröffentlicht, welches den Datenschutz bei Orkut erklärt.
Dieses Video zeigt in verständlicher englischer Sprache wie man seine Interessen nur für Freunde über die Einstellungen freigibt, wie man Profil Updates ausblendet und wie man weiteren Datenschutzeinstellungen treffen kann. Man kann auch seine Profilbesuche verstecken.
Auch ist es möglich einen Nutzer zu ignorieren.
» Ankündigung auf dem Orkut Blog