In der mittlerweile 10-jährigen Geschichte von Streetview waren Googles Fotografen schon an vielen besonderen Orten dieser Welt und haben oft auch abseits der Straßen fotografiert. In den vergangenen Wochen und Monaten war das Team im australischen Outback unterwegs und hat dort den Uluru-Kata Tjuta National Park besucht und für die virtuell Begehung abgelichtet. Besser bekannt ist der Park vor allem durch sein populärstes Objekt: Den Ayers Rock.
Mit Google Arts & Culture hat Google im Rahmen des Cultural Institure in den letzten Jahren eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aller Art rund um den Globus aufgebaut, und stellt diese vollkommen kostenlos und extrem hochauflösend zur Verfügung. Da diese Sammlung aber wohl nur den wenigsten bekannt ist, wird sie jetzt gleich in zwei populäre Angebote integriert: Sowohl die Websuche als auch Google Streetview kann jetzt die Kunstwerke aus dem Portal anzeigen.
Wie die Zeit vergeht: Heute vor genau 10 Jahren hat Google Streetview gestartet und die Maps so erstmals mit interaktiven Fotos aus einer anderen Perspektive versorgt. Anlässlich dieses runden Jubiläums blickt das Streetview-Team heute noch einmal zurück und nennt einige interessante Statistiken und Informationen rund um das vieldiskutierte Angebot, das hierzulande leider nur sehr lückenhaft genutzt werden kann und mit veraltetem Bildmaterial zu kämpfen hat.
Seit mittlerweile fast 9 Jahren sammelt Google per Streetview nun schon Bilder von den Straßen dieser Welt und fotografiert komplette Straßenzüge ab, die dann virtuell am Computer oder Smartphone begangen werden können. Trotz dem großen Aufwand den man betreibt um diese Bilder zu bekommen, werden diese an erstaunlich wenigen Stellen verwendet. Ab sofort haben sie nun auch ihren festen Platz in der Navigation der Google Maps-App gefunden.
Hunderte Millionen Menschen laden täglich ihre Fotos zu den diversen Sozialen Netzwerken hoch und teilen diese mit ihren Freunden, Followern und dem Rest der Welt. Seit einiger Zeit arbeitet auch das Team der Google Maps daran, möglichst viele Aufnahmen für die eigene Plattform zu bekommen um immer mehr Fotos von allen Orten dieser Welt zu haben. Ein neues Zertifizierungsprogramm soll nun dafür sorgen dass auch vermehrt 360 Grad-Aufnahmen mit dabei sind.
Die Straßen dieser Welt verändern sich ständig, und das ist natürlich auch eine Herausforderung für die Google Maps - denn die App bzw. das dahinter liegende Datenmaterial muss Schritt halten und ständig aktualisiert werden. Das geschieht einmal durch die Hilfe der Nutzer und kann zum anderen auch automatisiert erfolgen. Dazu setzt Google auf die Fotos der Streetview-Fahrzeuge, mit denen sich Straßenschilder und Namen von Geschäften vollautomatisch korrigieren lassen.
Die Osterwoche hat begonnen und die Suche nach den besten Eastereggs in den Google-Produkten geht weiter. Nachdem wir gestern schon die besten Eastereggs in YouTube vorgestellt haben, folgen heute die nächsten beiden Produkte. Heute zeigen wir die besten von den Entwicklern versteckten Eastereggs aus Google Photos und auch den Google Maps.
Mit Streetview hat Google die Nutzer schon an die unterschiedlichsten Orte der Welt mitgenommen und ermöglicht das Entdecken von fernen Ländern und Sehenswürdigkeiten direkt vom Smartphone oder dem PC aus. Vor wenigen Tagen wurden nun neue Aufnahmen veröffentlicht, die man so in der Form auch noch nicht gesehen hat: Das Streetview-Team war auf einem aktiven Vulkan unterwegs und hat diesen auf beeindruckenden Fotos festgehalten.
Immer wieder nehmen uns Googles Fotografen via Streetview mit in alle möglichen Orte und Sehenswürdigkeiten dieser Welt und lässt diese direkt vom Bildschirm aus entdecken. Seit Heute ist diese Sammlung nun um ein weiteres Bauwerk reicher, das noch gar nicht vollständig offiziell eröffnet worden ist und nun schon vor dem ersten Besucher virtuell angesehen werden kann: Die Hamburger Elbphilarmonie.
In Deutschland hatte Googles Angebote Streetview noch nie einen leichten Stand: In keinem anderen Land gab es so viele Proteste gegen die Fahrzeuge bzw. gegen das veröffentlichte Bildmaterial und auch in keinem anderen Land musste Google so viele Straßenzüge oder Häuser verpixeln wie in Deutschland. Dennoch sind die Fahrzeuge nun ab der kommenden Woche wieder auf den Straßen Deutschlands unterwegs - allerdings zu einem anderen Zweck als in der Vergangenheit.
In den Straßenansichten von Google StreetView gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken und wer sich nur lange genug auf die Suche macht, wird auch viele kuriose alltägliche Situationen sehen. Derzeit macht ein Foto aus StreetView die Runde in den Sozialen Netzwerken, die ebenfalls eine kuriose Alltags-Situation zeigt, aber erst durch Googles automatische Filter wirklich witzig wird.
In dieser Woche wurde wieder ein kleines Update für die StreetView-App für Android ausgerollt, das eine sehr zeitsparende Funktion mit sich bringt: Gesichter in hochzuladenden Fotos können jetzt vollautomatisch verwischt und so unkenntlich gemacht werden. Aber auch unter der Haube hat sich etwas getan, und es wurde eine Funktion vorbereitet die die Nutzer zum Upload von noch mehr Fotos motivieren soll. Das soll wohl auch durch eine neue Statistik erreicht werden.
Was wären die USA ohne ihre Nationalparks? Insgesamt gibt es 59 Parks in den einzelnen Bundesstaaten und diese nehmen immerhin mehr als 2% der gesamte Landesfläche an. Anlässlich des Hundertjährigen Jubiläums seit der Gründung dieser Parks hat sich das Team von Google Streetview auf den Weg in fünf dieser Parks gemacht und hat viele beeindruckende Aufnahmen in 360 Grad gemacht und diese nun auf einer neuen Themenseite veröffentlicht.
Seit gestern rollt Google nach längerer Zeit mal wieder ein Update für die StreetView-App für Android aus, das einige kleinere und größere Änderungen mit sich bringt. Neben diversen Verbesserungen bzw. Korrekturen an der Oberfläche und dem Austausch einiger Icons, bietet die App nun endlich auch die Funktion an, zwischen dem Karten- und dem Satellitenmodus zu wechseln. Außerdem wird es in Zukunft eine neue Blur-Funktion für Gesichter geben.
Im Normalfall sind Googles Aktivitäten im asiatischen Raum nicht ganz so interessant für uns, aber gestern gab es gleich zwei große Neuigkeiten von wichtigen Google-Produkten in Indien: YouTube hat im Süd-Ost-Asiatischen Land nun ganz offiziell einen Offline-Modus, für den man in anderen Ländern der Welt zahlen muss. Und auch Indien verbietet Google Streetview und wird die Fahrzeuge erst einmal nicht auf den Straßen des Landes erlauben - aus Sicherheitsgründen.