Seit gestern rollt Google nach längerer Zeit mal wieder ein Update für die StreetView-App für Android aus, das einige kleinere und größere Änderungen mit sich bringt. Neben diversen Verbesserungen bzw. Korrekturen an der Oberfläche und dem Austausch einiger Icons, bietet die App nun endlich auch die Funktion an, zwischen dem Karten- und dem Satellitenmodus zu wechseln. Außerdem wird es in Zukunft eine neue Blur-Funktion für Gesichter geben.
Im Normalfall sind Googles Aktivitäten im asiatischen Raum nicht ganz so interessant für uns, aber gestern gab es gleich zwei große Neuigkeiten von wichtigen Google-Produkten in Indien: YouTube hat im Süd-Ost-Asiatischen Land nun ganz offiziell einen Offline-Modus, für den man in anderen Ländern der Welt zahlen muss. Und auch Indien verbietet Google Streetview und wird die Fahrzeuge erst einmal nicht auf den Straßen des Landes erlauben - aus Sicherheitsgründen.
Seit zwei Tagen rollt Google nach langer Zeit mal wieder ein Update für die StreetView-App aus, das einige kleine und sehr praktische Änderungen mit sich bringt. Sowohl für die Navigation innerhalb der Straßenansichten als auch für den Upload von eigenen Photosphere-Fotos gibt es Verbesserungen, die beides erleichtern und auch die Privatsphäre besser schützen können. Die APK-Datei kann wie üblich heruntergeladen werden.
Seit einigen Tagen wird wieder ein Update für die Google Maps-App für Android ausgerollt, die offiziell nur kleinere Änderungen mit sich bringt und auch Fußgängern und Fahrradfahrern mehr Optionen bei der Navigation gibt. Tatsächlich sind aber noch sehr viele weitere Änderungen in der App enthalten, von denen bei einigen nicht ganz klar ist, was sie überhaupt bewirken. Außerdem gibt es Hinweise in der APK-Datei, dass der Offline-Modus in Zukunft auch auf die Routenplanung ausgeweitet wird.
In schöner Regelmäßigkeit überrascht das Team von Google StreetView mit neuen Aufnahmen von den beeindruckendsten Orten dieser Welt, in denen wir uns dann virtuell bewegen und diese in allen Details ansehen können. Wer dachte dass es nach der Batman-Höhle nichts besseres mehr geben kann, der wird nun eines besseren belehrt: Ab sofort kann man sich auch das berühmte Sydney Opera House vom heimischen Bildschirm aus ansehen.
Mit Streetview ermöglicht es Google, viele Orte der Welt direkt vom Bildschirm aus zu besuchen und sich dort frei zu bewegen und umzusehen. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Städte, sondern immer wieder auch um Besonderheiten wie Freizeitparks oder auch Filmsets wie das von Harry Potter - und auch jetzt hat man wieder ein schönes Highlight im Angebot. Ab sofort lässt sich der Wohnsitz von Bruce Wayne von Innen erkunden - inklusive der Batman-Höhle.
Wenn es neben Supermario noch eine weitere ikonische Videospielfigur gibt die die Nutzer seit Jahrzehnten begeistert, dann ist es Link aus dem Spiel The Legend of Zelda. Die Spielereihe hat erst vor wenigen Tagen den mittlerweile 30. Geburtstag gefeiert, aber Google scheint diesen runden Geburtstag erst jetzt mitbekommen zu haben: Anlässlich des Jubiläums hat sich der Streetview-Pegman heute als Link verkleidet.
Gerade erst hat uns das Streetview-Team mit in das Miniatur-Wunderland genommen, da steht schon wieder der nächste exklusive Einblick in eine bekannte Sehenswürdigkeit an: Diesmal nimmt man uns mit in das Vereinte Königreich, genauer gesagt nach London, und zeigt den Buckingham Palast von Innen. Allerdings gibt es dieses mal eine kleine Einschränkung: Denn der Nutzer kann sich nicht frei durch den Palast bewegen, sondern muss der Führung folgen und kann dabei lediglich den Blick in alle Richtungen schwenken.
Das Miniatur Wunderland in Hamburg dürfte vielen Menschen ein Begriff sein, und ist mittlerweile die größte Modelleisenbahn-Anlage der Welt. Wer es bisher noch nicht in diese Wunderwelt des Modellbaus geschafft hat, der kann sich das ganze nun auch direkt von zu Hause ansehen: Das Team von Google Streetview hat in Zusammenarbeit mit den Gründern Wunderlands nun einmal die gesamte Bahnstrecke abgefahren und stellt diese Fotos nun über Streetview zur Verfügung.
Mit Streetview betreibt Google schon seit vielen Jahren ein Angebot, das eine ganze Reihe von statischen Bildern zu einem 360 Grad-Panorama zusammenfügt. Man sollte also meinen, dass Google genügend Expertise in diesem Bereich hat, doch nun hat man das StartUp Digisfera übernommen und möchte deren Erfahrungen und Software in das eigene Streetview-Projekt einbringen. Das 2011 gegründete StartUp ist unter anderem durch gigantische Panoramafotos bei der Fußball-WM 2014 bekannt geworden.
Fast unbemerkt von der Weltpresse hat die britische Monarchin Queen Elisabeth II heute ein ganz besonderes Thronjubiläum gefeiert: Sie regiert nun bereits seit 23.226 Tagen und ist damit seit heute offiziell die längste Regentin die Großbritannien bisher hatte. Google feiert dieses Ereignis heute auf der britischen Startseite mit einer sehr zurückhaltenden Gratulation an die Monarchin, und hat auch den Pegman von den Google Maps wieder einmal in ein anderes Kostüm gesteckt.
Die Google Maps und Street View gehören eigentlich untrennbar zusammen, doch jetzt werden die Straßenansichten in eine eigene App ausgegliedert: Ab sofort handelt es sich bei "Street View" um eine eigenständige App, die direkt aus dem Android Launcher heraus aufgerufen werden kann und dem Nutzer eine völlig neue Oberfläche zur Navigation durch die 360-Grad-Fotos bietet. Mit der App lassen sich nicht nur die Ansichten und Fotos besser finden, sondern auch das Hochladen von eigenen Photosphere-Ansichten ist direkt aus der Oberfläche heraus möglich - womit Google wohl diese Datenquelle wesentlich mehr stärken will.
Das Aufrufen des StreetView-Modus in den Google Maps auf dem Desktop funktioniert durch einfaches Drag & Drop des bekannten Symbols sehr einfach, doch auf dem Smartphone ist das ganze insbesondere in der neuen Maps-Oberfläche nicht mehr ganz so leicht: Hier muss erst ein Ort durch einen langen Touch markiert werden, und dann gehofft werden dass in der dazugehörigen Information auch der StreetView-Modus vorkommt. Das mag für versierte Nutzer ausreichen, für Nutzer die StreetView aber vielleicht gar nicht kennen, ist es dann wohl doch zu gut versteckt. Jetzt hat Google dies vereinfacht.
Schon vor über drei Jahren hat Google das Projekt SeaView gestartet, mit dem man die StreetView-Technologie auch in die Ozeane bringen und die Nutzer in die Gewässer dieser Welt abtauchen lassen möchte. Den Anfang machten Ende 2012 die ersten Fotos des Great Barrier Reef und im Laufe der Zeit einige weitere Aufnahmen. Jetzt bringt man anlässlich des anstehenden World Ocean Days ein großes Update und zeigt weitere Aufnahmen aus dem Atlantischen und Pazifischen Ozean.
Seit genau 81 Jahren ist Schottland in Aufruhr und auf der Suche nach dem Monster von Loch Ness, auch besser bekannt als Nessie. Dass es bisher nicht gefunden wurde und sich alle Sichtungen als Fälschungen herausgestellt haben, hat der Legende bisher keinen Abbruch getan - jährlich kommen zehntausende Touristen zu dem See und suchen nach dem Monster. Ab sofort ermöglicht Google nun aber auch die Suche nach dem Monster vom Schreibtisch aus, über Google StreetView.