Erst etwas mehr als einen Tag ist Googles Löschformular zur Umsetzung des Recht auf Vergessens online, aber schon gibt es massive Kritik von den Datenschützern. Googles Formular selbst verstößt nämlich gegen das Datenschutz-Gesetz und die Arbeit alle Felder auszufüllen sei den Nutzern nicht zuzumuten. Das Unternehmen sollte nun schnellstens nachbessern.
In den vergangenen Jahren gab es sehr viele Diskussionen über Gleichberechtigung in den Unternehmen und mögliche Frauenquoten in den Führungsetagen - und nun macht sich auch Google über dieses Thema Gedanken. Erstmals hat man nun einen kleinen Einblick in die Mitarbeiter-Statistiken gegeben, und zeigt sich selbst über das Ergebnis nicht gerade erfreut: Man beschäftigt einfach zu viele "weiße Männer".
Wie in jedem Jahr erstellen die Marktforscher von Millward Brown ihre "BrandZ"-Studie, in der die Werte von Marken ermittelt und eine Rangliste mit dessen Werten erstellt wird. Erstmals seit 3 Jahren gab es einen Wechsel an der Spitze, an die sich Google nun erstmals nach längerer Zeit schieben konnte. BrandZ benotet allein den Wert der Marke "Google" mit 158,8 Milliarden Dollar!
Schon seit einigen Jahren dominieren mobile Geräte bzw. Betriebssysteme über den klassischen Desktop-PC, doch wie weit sich dieses Ungleichgewicht inzwischen verschoben hat ist fast schon erschreckend: Den Großteil der Verkaufszahlen machen wenig überraschend die Smartphones aus, nur noch jedes 7. verkaufte Gerät war ein Desktop-PC bzw. Laptop - und das mit entsprechenden Folgen für Microsoft, Apple und Google.
Über zu wenig Aufmerksamkeit in den Medien kann sich Google schon seit vielen Jahren kaum beschweren, immerhin wird weltweit über jeden kleinen Schritt des Unternehmens berichtet. Auch in den Mainstream-Medien findet sich Google immer öfter wieder und hat sich dadurch nun den Spitzenplatz als meist-erwähntes Unternehmen in den Print-Medien 2013 erarbeitet - und damit den Vorjahressieger Apple auf den zweiten Platz verwiesen.
Während es in den ersten Jahren noch verschrien war, entdecken mittlerweile immer mehr Netbook-Produzenten Googles Betriebssystem Chrome OS für sich und machen aus ihren Geräten Chromebooks. Laut einer aktuellen Statistik haben die Geräte in den USA ein derartiges Wachstum hingelegt, dass mittlerweile jeder 5. ausgelieferte Laptop ein Chromebook ist.
Während Googles Werbegeschäft seit Jahren floriert und keine Grenzen zu kennen scheint, fällt es den Print-Verlagen immer schwerer Werbekunden zu gewinnen. Eine neue Statistik zeigt nun sehr eindrucksvoll die Entwicklung der letzten Jahre und wie schnell Google die Werbedollar der Konkurrenz für sich gewinnen konnte.
Dass YouTube und Netflix nicht gerade zu den Traffic-armen Seiten des Internets gehören dürfte bekannt sein, wie viel Traffic sie aber tatsächlich generieren versetzt ins Staunen: Die beiden populären Videoseiten sind alleine für etwa die Hälfte des US-Traffics verantwortlich und lassen die Konkurrenz weit hinter sich.
Dass Microsoft mit diversen wertvollen Patenten einen Fuß in der Android-Tür hat ist bereits bekannt, nun zeigt die Schätzung eines Analysten aber mal wieder wie wertvoll dieses Portfolio wirklich ist. Tatsächlich soll Microsoft pro Jahr bis zu 2 Milliarden Dollar mit dem Google-Betriebssystem erwirtschaften.